{"id":10856,"date":"2016-03-08T16:28:26","date_gmt":"2016-03-08T14:28:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.auderset.com\/?p=10856"},"modified":"2016-03-27T17:07:58","modified_gmt":"2016-03-27T15:07:58","slug":"le-maitre-des-saisons-partie-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.auderset.com\/de\/le-maitre-des-saisons-partie-2\/","title":{"rendered":"Der Herr der Jahreszeiten   (Zweiter Teil)"},"content":{"rendered":"<p><b><a href=\"http:\/\/www.auderset.com\/wp-content\/uploads\/areoport-web.jpg\" rel=\"attachment wp-att-10855\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10855\" src=\"http:\/\/www.auderset.com\/wp-content\/uploads\/areoport-web.jpg\" alt=\"areoport web\" width=\"400\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/www.auderset.com\/wp-content\/uploads\/areoport-web.jpg 400w, https:\/\/www.auderset.com\/wp-content\/uploads\/areoport-web-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Alliierten!!<\/b><\/p>\n<p>Man muss erst den Boden ber\u00fchren, um den Gipfel zu erreichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Das Ziel<\/b><\/p>\n<p>Nach einer kleinen Recherche finde ich heraus, dass eine gewisse Missionsgesellschaft jedes Jahr mehrere Millionen Geschenke an Familien macht, die zu den \u00e4rmsten der \u00c4rmsten geh\u00f6ren&#8230;<\/p>\n<p>Es handelt sich nicht nur um eine Bev\u00f6lkerung, die nicht lesen kann, sondern auch um eine, die es mehr als alle anderen n\u00f6tig hat, sich mit der sch\u00f6nsten Hoffnungsbotschaft zu bereichern. Genau die, mit der man alle Probleme \u00fcberwinden kann, genau die, die in meinem kleinen Comic zusammengefasst ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Wie geht das denn?<\/b><\/p>\n<p>Ich kriege relativ schnell mit, dass die Kontaktadressen, die sich im Internet befinden, blo\u00dfe Sackgassen sind. Entweder sie sind schlichtweg verlassen oder streng von Torw\u00e4chtern bewacht, die man Sekret\u00e4re nennt und deren Job darin besteht, die Nachrichten zu filtern. Es h\u00e4tte gerade noch gefehlt, dass jemand aus dem kleinen Volk ihre Chefs st\u00f6rt. Zuf\u00e4llig* lerne ich endlich jemanden kennen, der einen der Hauptleiter des Jugendbereichs dieser Missionsgesellschaft kennt. Meiner Beharrlichkeit, \u00fcber Monate nach DER Telefonnummer gefragt zu haben, geb\u00fchrt der Verdienst, eine gute Quelle f\u00fcr Gags im Rahmen meines Umfelds zu sein, aber schlie\u00dflich: Tschakka! Ich habe sie!<\/p>\n<p>Stimmen aus dem Hinterzimmer des Ateliers: Ha ha ha! Vielleicht haste sie, aber es wird trotzdem nie klappen!<\/p>\n<p>Wie Indiana Jones mit seiner Peitsche starte ich einen Anruf jenseits des Kontinents. <span style=\"color: #808080;\">(Ehrlich gesagt, krieg ich ein bisschen Bammel).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">(* \u201ezuf\u00e4llig\u201c Ha, ha, ha! wenn ich dieses Wort h\u00f6re! Ha ha ha! Ich kann nicht mehr! lol!)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Erster Kontakt!<\/b><\/p>\n<p>Ein Leiter der Missionsgesellschaft sitzt an seinem Schreibtisch und stellt sich Fragen \u00fcber alte Comics, die seine Vorg\u00e4nger publiziert haben und die er gerade in seinem Archiv gefunden hat.<br \/>\n&#8211; Herr, sollten wir sie nicht erneut auflegen?<br \/>\nWie eine Antwort auf sein Gebet klingelt das Telefon. Ich rufe in diesem Moment an.<br \/>\nDer Typ ist noch ein bisschen fassungslos, l\u00e4sst sich das aber nicht anmerken und m\u00f6chte mehr wissen.<br \/>\nSo f\u00fchrte das eine zum anderen. Von Skype-Anrufen \u00fcber offizielle Schreiben, mithilfe einer Frau namens <i>Ichk\u00f6nnteinganzesrindessen<\/i> <span style=\"color: #808080;\">(aber es ist nicht ihr wirklicher Name)<\/span>, die ich im Zuge dessen gefunden habe und die sich als wirkliche Perle erwies, weil sie mir helfen konnte, mein schlechtes Englisch zu \u00fcbersetzen<span style=\"color: #808080;\"> (total verr\u00fcckt, sie wohnt 30 Minuten weit weg von der Missionsgesellschaft)<\/span>, gibt er mir schlie\u00dflich einen Termin in seinem B\u00fcro.<br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">(Jetzt eine kleine nicht unbedeutende Einzelheit: Dieses befindet sich am anderen Ende der Welt!)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Verabredung mit dem Schicksal. <\/b><\/p>\n<p>Mein erster Termin wird am Dienstag, dem 11. Juni, genau um 8:00 Uhr stattfinden. Dann werde ich ihn sehen.<\/p>\n<p>Sie gew\u00e4hren mir 10 Minuten, um den 300 Verantwortlichen der Missionsgesellschaft mein Zeugnis zu geben. Es sei ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Privileg, eine Gelegenheit, die ich nicht erneut bekommen w\u00fcrde, falls ich zu sp\u00e4t kommen sollte. <span style=\"color: #808080;\">(Zu sp\u00e4t? Ich&#8230;?! Niemals&#8230;!)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Ich fliege ins Leere davon. <\/b><\/p>\n<p>Nachdem ich meine letzten Groschen f\u00fcr den Flug ausgesch\u00f6pft habe, glaube ich ernsthaft, dass ich kein Geld mehr f\u00fcr ein Hotelzimmer haben werde&#8230; Egal. Die Sache ist mir wichtiger, ich flieg also los, Richtung Washington, von da habe ich einen Anschlussflug.<br \/>\nIch liebe es, auf solchen Reisen, mit allen m\u00f6glichen Leuten ins Gespr\u00e4ch zu kommen <span style=\"color: #808080;\">(so bin ich halt)<\/span>. Als ich das erste Flugzeug verlasse, sagt mir die Stewardess, die froh war, mit mir auf Spanisch quatschen zu k\u00f6nnen: \u201eWenn Du ein Problem hast, bin ich bis um 23:00 Uhr da.\u201c<br \/>\nSie wei\u00df aber, dass ich meinen Flug um 17:00 Uhr habe&#8230; ? Ich habe ein ungutes Gef\u00fchl&#8230;<br \/>\n&#8211; Herr, willst du mir vielleicht damit was sagen&#8230; ?<br \/>\nNaja, egal. Ich habe morgen meinen Termin mit dem Schicksal <span style=\"color: #808080;\">(und indirekt auch mit dem von Millionen von benachteiligten Familien)<\/span>, das ist das Wichtigste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sorry, es ist nicht m\u00f6glich!<\/b><\/p>\n<p><b>17:00<\/b> <b>Uhr<\/b>: Der Flug ist gestrichen<br \/>\n&#8211; Kein Problem! Um 20:00 fliegt der n\u00e4chste!<br \/>\nsagt mir die Frau am Schalter mit einem verkrampften L\u00e4cheln.<br \/>\n<b>20:00 Uhr<\/b>: Der Flug ist wieder gestrichen. N\u00e4chste Gelegenheit erst um 22:00 Uhr.<br \/>\n<b>22:00 Uhr<\/b>: Er ist wirklich gestrichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Der Knochen f\u00fcr die Kl\u00e4ger<\/b><\/p>\n<p>Gegen\u00fcber meiner Ratlosigkeit und meinem Dr\u00e4ngeln gleicht das L\u00e4cheln der Frau nun eher einem Muskeltraining. Ihre Stimme verr\u00e4t ihre Gereiztheit. Ihre H\u00f6flichkeit \u00fcbert\u00fcncht leicht freundlich eine kalte und professionelle Gleichg\u00fcltigkeit&#8230; Sie reicht mir ein kopiertes Blatt in einer unverst\u00e4ndlichen Sprache: dem Beamtendeutsch <span style=\"color: #808080;\">(dazu noch auf Englisch)<\/span>. Darauf steht als Patentrezept die Telefonnummer eines Anrufbeantworters, wo ich nicht einmal eine Nachricht hinterlassen kann. Diese Kopie ist nur ein Kauknochen, mit dem die Kl\u00e4ger sie in Ruhe lassen sollen. Wenn man dieses Blatt annimmt, gibt man auf. An diesem Schalter herrscht ein so gro\u00dfes Unverst\u00e4ndnis, dass ich wenigstens beschlie\u00dfe, mit ihr Verst\u00e4ndnis zu haben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">(Der eigentlich Verantwortliche versteckt sich sowieso hinter dieser Frau und auch f\u00fcr sie ist der Abend nicht leicht)<\/span><\/p>\n<p>Ich nehme das Blatt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die spanische Stewardess<\/b><\/p>\n<p>Ich kenne hier niemanden, bin weit weg von zu Hause, der Flughafen wird gleich schlie\u00dfen und ich werde freundlich von Leuten, die wie Polizisten aussehen, gebeten, den Raum zu verlassen. Sie machen nur ihren Job und nat\u00fcrlich ist einmal mehr niemand schuld <span style=\"color: #808080;\">(schon wieder der!)<\/span> an der ganzen Geschichte.<br \/>\nGl\u00fccklicherweise treffe ich wieder die spanische Stewardess. Sie sagt mir, was ich tun soll: n\u00e4mlich &#8230; nichts!<br \/>\nSie besorgt mir eine leichte Decke, einen kleinen Kulturbeutel mit einer Zahnb\u00fcrste in Reiseformat und sie sieht wenigstens ehrlich aus, als sie mir alles Gute w\u00fcnscht. Sie ist letztendlich meinem ersten Bed\u00fcrfnis nach Mitleid in dieser k\u00fcnstlichen Welt nachgekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Verlassen<\/b><\/p>\n<p>V\u00f6llig aufgeschmissen irre ich im Flughafen mit meinem Gep\u00e4ck und meiner Gitarre auf dem R\u00fccken umher.<\/p>\n<p>Es ist nicht das erste Mal, dass ich mich wirklich alleingelassen f\u00fchle. Aber dieses schreckliche Gef\u00fchl des Alleinseins ist sicherlich nichts gegen\u00fcber dem, was tausende* von Menschen f\u00fchlen, die ich durch diese Reise unterst\u00fctzen m\u00f6chte&#8230; Denn, auch wenn ich nicht verstehe, warum das alles geschehen muss, wei\u00df ich wenigstens, dass Gott nicht weit weg ist.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte glauben, dass eine andere unsichtbare Macht meinen Termin zu verhindern versucht. Aber ich muss da hin. Die bauen auf mich! <span style=\"color: #808080;\">(oder auch nicht)<\/span>.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">(* eigentlich sind es viel mehr, aber ich sage nur \u201etausende\u201c, damit ihr mich nicht f\u00fcr einen Hochstapler haltet).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Das Reich der Zombies<\/b><\/p>\n<p>Die paar B\u00e4nke, die ich finde, haben recht gemeine Armlehnen und ich habe den unangenehmen Eindruck, dass sie speziell konzipiert worden sind, damit Leute wie ich nicht darauf liegen k\u00f6nnen. Ich kann beinahe den Mangel an Barmherzigkeit ermessen, der n\u00f6tig ist, um eine derartige Bank zu erschaffen. Ich lege mich darunter, damit die Passanten nicht auf mich latschen.<br \/>\nWenngleich die Marmorfarbe des Kunststoffbodens nicht besonders gegl\u00fcckt ist, so haben sie dessen H\u00e4rte dagegen richtig gut hinbekommen.<br \/>\nIch glaube, ich habe eine Decke <span style=\"color: #808080;\">(auch wenn sie so d\u00fcnn ist wie diese)<\/span> noch nie so genossen wie in dieser Nacht.<br \/>\nIch bin total kaputt *\u00e7%&amp;\/()=\u00a0! Ich muss schlafen, aber geht das?<br \/>\nMein Handy, das mir als Wecker dienen soll, ist fast alle und ich habe Angst, dass es nicht klingelt, aber mein K\u00f6rper ist auch fast alle. Ich schlummere etwas&#8230; In der Nacht kommen mehrere Leute zu mir, um mich zu treten und mich auszurauben. Oder habe ich das nur getr\u00e4umt? Ich wache auf jeden Fall auf, als w\u00e4re genau das geschehen. Ich bin v\u00f6llig fertig!<br \/>\nImmer wieder wache ich auf, indem ich mich frage, ob ich wirklich geschlafen habe&#8230;<\/p>\n<p>Komische Zombies irren um mich her. <span style=\"color: #808080;\">(Ach, doch nicht. Uff! Es sind nur fragw\u00fcrdige Gestalten)<\/span>. Ich klammere mich an mein Handgep\u00e4ck, damit keine Langfinger es einsacken, falls meine M\u00fcdigkeit meinen K\u00f6rper f\u00fcrs Schlummerland verl\u00e4sst&#8230; Hoffentlich wache ich fr\u00fch genug auf, um meinen Flug zu schaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>4:30 Uhr<\/b>: Ich stehe Schlange mit einer Masse anderer Menschen, die nicht vorw\u00e4rts kommen. <span style=\"color: #808080;\">(Verflixt, auch ich werde zum Zombie!)<\/span> Der Sieg ist noch m\u00f6glich. Das Flugzeug fliegt weg <span style=\"color: #808080;\">(und ich bin sogar drinnen!)<\/span> Bevor der Akku meines Handys alle war, habe ich noch eine SMS von meinen beiden Engeln erhalten <span style=\"color: #808080;\">(Stichwort \u201eGebetsteam\u201c, Siehe mein Buch \u201eVerabredungen im Wald\u201c, Seite 33)<\/span>, die mir sagen wollten, dass sie im Gebet hinter mir stehen.<\/p>\n<p>Ichk\u00f6nnteinganzesrindessen und ihr Mann warten nach meiner Landung auf mich. <span style=\"color: #808080;\">(Total verr\u00fcckt&#8230; bedeutet das etwa, dass diese Kontakte, die ich bis jetzt nur vom Internet kannte, echte Menschen waren!!?)<br \/>\n<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><a style=\"color: #808080;\" href=\"http:\/\/www.auderset.com\/de\/blog\/en-the-master-of-the-seasons-part-1\">Erster Teil <\/a><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\">\u00a0 <a style=\"color: #808080;\" href=\"http:\/\/www.auderset.com\/de\/blog\/le-maitre-des-saisons-partie-3\">Dritter Teil<\/a> \u00a0 <a style=\"color: #808080;\" href=\"http:\/\/www.auderset.com\/de\/blog\/le-maitre-des-saisons-partie-4\">Vierter Teil<\/a> <\/span><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Alliierten!! 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