{"id":60,"date":"2012-06-19T09:42:50","date_gmt":"2012-06-19T07:42:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.auderset.com\/\/?p=60"},"modified":"2012-06-19T13:49:02","modified_gmt":"2012-06-19T11:49:02","slug":"presse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.auderset.com\/de\/presse\/","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<address><strong><a href=\"http:\/\/www.livenet.ch\/magazin\/kultur\/kunst\/214355-alain_auderset_zeichnet_3dcomicserie.html\">www.livenet.ch<\/a><\/strong>\u00a0(26.04.2012 )<\/address>\n<address>Willy soll Welt erobern<\/address>\n<address>Alain Auderset zeichnet 3D-Comic-Serie<\/address>\n<address><strong>Comic-K\u00fcnstler Alain Auderset ist mit einem neuen Projekt am Start:<\/strong><\/address>\n<address><strong>mit einer 3D-animierten Serie sollen seine Figuren Willy und Jasmine die Welt erobern.<\/strong><\/address>\n<div><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.livenet.ch\/sites\/default\/files\/media\/cache\/images\/titelbild320\/214352-A-Auderset.jpg\" alt=\"\" \/><a title=\"Alain Auderset Quelle: auderset.com\" href=\"http:\/\/www.livenet.ch\/sites\/default\/files\/media\/214352-A-Auderset.jpg\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.livenet.ch\/sites\/all\/modules\/livenet\/live_media\/img\/zoom.png\" alt=\"Zoom\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<div>Alain Auderset<\/div>\n<address>Das Storyboard f\u00fcr die ersten f\u00fcnf Episoden steht. Willy und Jasmine<\/address>\n<address>schlagen sich durch Arbeit, Familie und Freizeit. Alain Auderset zeigt<\/address>\n<address>dabei auf, wie oft im realen Leben Humor \u00fcbersehen wird und wie viele<\/address>\n<address>interessante Entscheide eigentlich in einem Tag von jedem Menschen<\/address>\n<address>gef\u00e4llt werden. Trotz dieser F\u00fclle solle die Serie des christlichen Zeichners<\/address>\n<address>ohne Dialoge auskommen und dank dem Internet um die Welt gehen.Um die ersten f\u00fcnf Folgen zu finanzieren, l\u00e4uft noch bis Samstag<\/p>\n<\/address>\n<address>(28.4.12) eine bereits jetzt gegl\u00fcckte Sammelaktion, was dar\u00fcber ist,<\/address>\n<address>kann weitere Episoden sichern.Alain Auderset lebt im Berner Jura, er publizierte mehrere Comic-B\u00e4nde<\/p>\n<\/address>\n<address>und zeichnet f\u00fcr verschiedene Werke, unter anderem auch f\u00fcr die<\/address>\n<address>Schweizerische Evangelische Allianz.<cite>Lesen Sie auch:<a title=\"\" href=\"http:\/\/www.jesus.ch\/magazin\/people\/144798-alain_auderset_das_ziel_ist_weder_business_noch_ruhm.html\"><br \/>\nAlain Auderset: \u00abDas Ziel ist weder Business noch Ruhm\u00bb\u00a0<\/a><\/cite><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<address>Datum:\u00a026.04.2012<br \/>\nAutor:\u00a0Daniel Gerber<br \/>\nQuelle:\u00a0Jesus.ch<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<address><strong><a href=\"http:\/\/www.jesus.ch\/magazin\/people\/144798-alain_auderset_das_ziel_ist_weder_business_noch_ruhm.html\">www.jesus.ch<\/a><\/strong>\u00a0(17.08.2009 )<\/address>\n<h1>Alain Auderset: \u00abDas Ziel ist weder Business noch Ruhm\u00bb<\/h1>\n<div>\n<div><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/default\/files\/media\/cache\/images\/article\/41356[0-1-283-283]-Alain-Auderset.jpg\" alt=\"\" \/><a title=\"Alain Auderset\" href=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/default\/files\/media\/41356-Alain-Auderset.jpg\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/all\/modules\/livenet\/live_media\/img\/zoom.png\" alt=\"Zoom\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<div>ALAIN AUDERSET<\/div>\n<\/div>\n<address><strong>Bei Absagen lautet die Parole f\u00fcr Alain Auderset (40): Jetzt erst recht durchhalten. Nach jahrelangem Zeichnen im stillen K\u00e4mmerchen gelang es dem christlichen Comic-Autor 2001, seinen ersten Band im Eigenverlag herauszugeben. Erfolg hat der Westschweizer aus dem Berner Jura bis anhin vor allem bei einem christlichen Publikum. Das soll und darf nicht so bleiben, wenn das \u00abUnternehmen Auderset\u00bb langfristig \u00fcberleben will. &#8211; Die Presseagentur Kipa hat den Zeichner im Vallon de St-Imier besucht.<\/strong>\u00abDie Leser werden sich wie in den Ferien f\u00fchlen. Beim Zeichnen dieser Geschichte sp\u00fcre ich geradezu, wie ich braun werde. Es ist sehr angenehm, diese Landschaften zu zeichnen, die Palmen, den Sand.\u00bb Alain plant, sein n\u00e4chstes Comic-Album mit dem Geruch eines Meeresstrands zu impr\u00e4gnieren. \u00abDu \u00f6ffnest das Buch. Ah&#8230;\u00bb, er schnuppert entz\u00fcckt einen imagin\u00e4ren Meeresduft, \u00abund du bist am Strand.\u00bb&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<h2>Nicht-christliche Leser gesucht<\/h2>\n<address>Mit \u00abLes vacances de Marcel\u00bb, seinem sechsten Band, will der Comic-Autor und Vater von vier Kindern den Durchbruch bei einer nicht-christlichen Leserschaft schaffen. Dies sei absolut notwendig, um \u00fcberleben zu k\u00f6nnen, sagt er. Ein christliches Publikum hat der Schweizer aus St-Imier schon l\u00e4ngst begeistern k\u00f6nnen, was entsprechende Auszeichnungen belegen.Dieses Mal soll eine richtige, das heisst fortlaufende Geschichte entstehen, mit vielen lustigen Gags. Nur auf einer Seite, einer sehr wichtigen allerdings, werde er von Gott sprechen, sagt Alain und senkt den Blick wieder auf die Skizze, auf der er mit seinem Bleistift immer wieder die Linien nachzieht.<\/p>\n<p>Durch zwei Reihen von Spitzbogenfenstern f\u00e4llt Licht in den hohen Raum. Es ist die ehemalige Kapelle der \u00abStadtmission\u00bb von St-Imier, von wo aus der K\u00fcnstler seine eigene Mission betreibt. Das Atelier, in dem sich in Schachteln verpackte Comic-B\u00e4nde t\u00fcrmen, wirkt wirr und un\u00fcbersichtlich. Auf zahlreichen Regalen, Schr\u00e4nken und Tischchen stehen Pflanzen, liegt Werkzeug und Arbeitsmaterial herum, flattern Skizzen und Entw\u00fcrfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<h2>Die Familie Auderset<\/h2>\n<address>Heute Nachmittag sind auch drei junge Frauen im Atelier. Sarah arbeitet regelm\u00e4ssig zu zwanzig Prozent f\u00fcr Alain, macht die Buchhaltung und erledigt die Bestellungen, die \u00fcber das Internet hereinkommen. C\u00e9line hingegen, die gerade am Computer die Farben f\u00fcr \u00abLes vacances de Marcel\u00bb setzt, ist nur w\u00e4hrend einiger Wochen hier, als Freiwillige. Und Nancy hilft seit kurzem etwas mit, da sie \u00abim Moment gerade \u00fcber etwas freie Zeit verf\u00fcgt\u00bb.Die Stimmung ist locker. Martin, ein Freund von Alain, hat noch Zeit f\u00fcr einen Schwatz mit den Frauen. Der Sanit\u00e4rinstallateur im blauen \u00dcbergewand hat soeben ein Lavabo-Rohr in der etwas heruntergekommenen Liegenschaft geflickt. Ein Freundschaftsdienst. Martin geh\u00f6rt offenbar zur gleichen christlichen Gemeinschaft, \u00abwo man sich nicht nur am Sonntag sieht\u00bb. Das sei f\u00fcr ihn Kirche, betont der gl\u00e4ubige K\u00fcnstler. \u00abWie eine Familie. Man unterst\u00fctzt sich gegenseitig.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<div>\n<div><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/default\/files\/media\/cache\/images\/article\/41358[0-26-227-227]-Alain-Auderset.jpg\" alt=\"\" \/><a title=\"Alain Auderset\" href=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/default\/files\/media\/41358-Alain-Auderset.jpg\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/all\/modules\/livenet\/live_media\/img\/zoom.png\" alt=\"Zoom\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<h2>Gesch\u00e4ftsleute als Berater<\/h2>\n<address>Nicht da ist momentan Philippe, zust\u00e4ndig unter anderem f\u00fcr die Vertr\u00e4ge mit den Verlegern im Ausland. Man habe ihm den Titel eines \u00abdirecteur commercial\u00bb gegeben. \u00abDas sieht ein bisschen nach einer grossen Firma aus. In Tat und Wahrheit geht es bei uns sehr famili\u00e4r zu und her\u00bb, schmunzelt Alain. Auch Laurent, der Grafiker, fehlt heute. Die beiden M\u00e4nner sind mit dreissig beziehungsweise zehn Prozent zu sehr kleinen Pensen angestellt.Das \u00abUnternehmen Auderset\u00bb ist eine erweiterte Familie, immer wieder helfen Freiwillige aus. Einige Gesch\u00e4ftsleute fungieren als Berater. \u00abSie sind weise, haben Erfahrung. Ich bin ja nur Zeichner. Es gibt so viele Dinge zu tun, von denen ich nichts verstehe\u00bb, erkl\u00e4rt Alain. Der K\u00fcnstler, der in seinen Comics so viel von Gott und vom Glauben spricht, hat offensichtlich einen gewissen Fankreis.<\/p>\n<p>Arbeit und Familie sind sowieso nicht getrennt. Gleich \u00fcber dem Atelier ist die sechsk\u00f6pfige Familie zu Hause. Pl\u00f6tzlich steht Benjamin, der J\u00fcngste, im T\u00fcrrahmen. Gelegenheit also f\u00fcr den Fototermin; der Bub m\u00f6chte auch aufs Bild.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<h2>Jugendlich geblieben<\/h2>\n<address>\u00abIch m\u00fcsste viel mehr Personal anstellen, das stimmt schon. Derzeit ist das aber nicht m\u00f6glich\u00bb, sagt der Zeichner. Seit 16 Jahren leben er und seine Familie vom Comic-Zeichnen. Am Anfang sei es eher ein \u00ab\u00dcberleben\u00bb gewesen. W\u00e4re er ungl\u00e4ubig, h\u00e4tte er sich vielleicht gesagt &#8211; seine Stimme senkt sich und wird ganz monoton: \u00abIch muss vern\u00fcnftig sein, einen richtigen Beruf lernen. Ich muss Uhrmacher werden, wie jedermann hier.\u00bbDann lacht er, und man kann nicht anders als mitlachen. In weissen Lettern steht auf seinem schwarzen T-Shirt: \u00abBrebis croyant pouvoir se passer du bon berger\u00bb &#8211; Schaf, das glaubt, ohne den guten Hirten auskommen zu k\u00f6nnen. Auf der Zeichnung darunter schmort ein aufgespiesstes Schaf im Feuer, ein Wolf freut sich aufs leckere Mahl. Der 40-J\u00e4hrige ist fast so jugendlich geblieben wie das Publikum, das er neustens in One-man-shows begeistert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<h2>\u00abVerr\u00fcckt muss man sein\u00bb<\/h2>\n<address>Dabei ist das Gesch\u00e4ft knallhart. Ganze zwei Monate k\u00f6nne er mit einer Neuheit in den Buchl\u00e4den sein. Dann komme die unverkaufte Ware zur\u00fcck. W\u00e4hrend dieser kurzen Zeit verkaufe er sehr viel. Geld zum Leben ben\u00f6tige man aber das ganze Jahr. Zudem daure es ein bis zwei Jahre, bis ein Buch entstehe. Auch heute noch kann es vorkommen, dass kein Geld f\u00fcr den Nachdruck eines begehrten Bandes vorhanden ist.Zeichnen k\u00f6nnen gen\u00fcge bei weitem nicht. \u00abHa, Zeichnen. Das ist nur ein Aspekt. Wollen muss man! Verr\u00fcckt muss man sein! Hartn\u00e4ckig!\u00bb Alain hat sich aufgerichtet, die dunklen Augen funkeln. Selbst wenn zwanzig Verleger absagten, man in Paris, Frankfurt und anderswo abgewimmelt worden sei. Das gilt umso mehr, wenn einer christliche Botschaften in seine Geschichten verpacken will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<div>\n<div><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/default\/files\/media\/cache\/images\/article\/41357[75-0-450-450]-Alain-Auderset.jpg\" alt=\"\" \/><a title=\"Alain Auderset\" href=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/default\/files\/media\/41357-Alain-Auderset.jpg\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.jesus.ch\/sites\/all\/modules\/livenet\/live_media\/img\/zoom.png\" alt=\"Zoom\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<h2>Unverhoffter Erfolg<\/h2>\n<address>\u00abWissen Sie, Gott interessiert die Menschen nicht mehr.\u00bb Das habe er von christlichen Verlegern und nicht-christlichen zu h\u00f6ren bekommen. \u00abAber ich habe ihnen gesagt: Das stimmt einfach nicht!\u00bb Alain ballt die Faust, seine Stimme ist lauter geworden. \u00abDie Menschen m\u00f6chten doch wissen, warum sie leben. Sie m\u00f6chten wissen, ob es eine h\u00f6here Macht gibt oder ob alles einfach Schicksal ist.\u00bb Keiner habe ihm geglaubt.Der Erfolg kam dann doch. Unverhofft. Der K\u00fcnstler staunt noch heute dar\u00fcber. Am 11. September 2001 &#8211; am Tag der Terroranschl\u00e4ge auf New York &#8211; wurden f\u00fcnf Pallett von \u00abId\u00e9es re\u00e7ues\u00bb (deutsche Version \u00abAch du lieber Himmel\u00bb) nach St-Imier angeliefert. Der erste Comic-Band, endlich, nachdem Alain w\u00e4hrend Jahren gezeichnet hatte. Alle h\u00e4tten immer gesagt, er w\u00fcrde es nie schaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<h2>Unglaubliche Einschaltquoten<\/h2>\n<address>Am gleichen Tag kam auch das Westschweizer Fernsehen und filmte. Die Sequenz \u00fcber den Comic-Autor wurde just vor den Nachrichten im T\u00e9l\u00e9journal ausgestrahlt. \u00abAlle dachten, jetzt ist Krieg, und schalteten noch vor Beginn der Nachrichtensendung den Fernsehapparat ein. Ich hatte eine unglaubliche Einschaltquote!\u00bb Kurz darauf fand ein regionales Comic-Festival statt. \u00abDie Leute standen Schlange, um ein Buch zu ergattern. Unglaublich. Wegen eines Buches, das von Gott spricht, wollten die Leute mich sehen!\u00bb2001 war der Anfang vom Anfang des Erfolgs. Im n\u00e4chsten Jahr avancierte \u00abId\u00e9es re\u00e7ues\u00bb schweizweit zum Bestseller der im Eigenverlag herausgegeben B\u00fccher. Bis anhin sind insgesamt f\u00fcnf Comic-B\u00e4nde erschienen, drei davon wurden ins Deutsche \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/address>\n<h2>Eine Mission<\/h2>\n<address>Obschon es unterdessen \u00dcbersetzungen in weitere Sprachen gibt, unter anderem ins Chinesische, steht das \u00abUnternehmen Auderset\u00bb wirtschaftlich noch auf wackligen F\u00fcssen. Man sei jetzt fest entschlossen, in die USA zu expandieren, sonst komme man nie auf einen gr\u00fcnen Zweig. Gleichzeitig versichert der Zeichner: \u00abDas Ziel ist weder Business noch Ruhm.\u00bbEr habe eine Unmenge von Briefen und Telefonanrufen erhalten von Menschen, die seine Botschaft ber\u00fchrt habe, die ihr Leben zum Teil vollst\u00e4ndig umgekrempelt h\u00e4tten, so dass er einfach nicht aufh\u00f6ren k\u00f6nne. So viele Menschen w\u00fcssten einfach nicht, wozu sie lebten.<\/p>\n<p>\u00abMan muss den Menschen etwas mitgeben. Etwas, das ihnen hilft, das Leben besser zu verstehen\u00bb, sagt Alain. \u00abIch will aber nicht moralisieren. Ich m\u00f6chte, dass ein Witz drin ist. Am Schluss sollen die Leute lachen.\u00bb<\/p>\n<p><cite>Webseite:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.auderset.com\/\/\" target=\"_blank\">www.auderset.com<\/a><\/cite><\/p>\n<\/address>\n<div>Datum:\u00a017.08.2009<br \/>\nAutor:\u00a0Barbara Ludwig<br \/>\nQuelle:\u00a0KIPA<\/div>\n<p><!--more--><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>www.livenet.ch\u00a0(26.04.2012 ) Willy soll Welt erobern Alain Auderset zeichnet 3D-Comic-Serie Comic-K\u00fcnstler Alain Auderset ist mit einem neuen Projekt am Start: mit einer 3D-animierten Serie sollen seine Figuren Willy und Jasmine die Welt erobern. 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