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Le test de l’eau du bain qui pue

Jan* de Belgique m’a écrit qu’après avoir morflé grave en milieu chrétien, il a quitté la foi (ce que font la large majorité des gens!!) 

Ça revient à jeter le bébé avec l’eau du bain! 

Pask wooo-oooh! Jésus et son fan-club: ce n’est pas pareil!! 

Que quelqu’un arrive à les confondre signifie qu’une chose: sa relation avec Christ est méchamment superficielle ou ne dépend que de sa fréquentation de l’église (ce qui revient au même). 

 

*Cherchez pas, ce n’est pas son vrai nom

 

Première pétée!

Petite exhortation à tous ceux qui débutent une vie avec Dieu:

Vous avez commencé une marche qui promet d’être incroyable et tellement belle… MAIS… à un moment ou l’autre de la balade, il vous faudra obligatoirement passer par un fameux village de croyants. Il brille de mille promesses merveilleuses. Vous escompterez naturellement en tirer moults réconforts et ressources pour la marche. Le nom de ce bled est “Déçu-des-chrétiens”. 

Autant vous avertir, vous allez en chier et tomber de haut… mais si vous arrivez néanmoins à faire la part des choses entre croyants et Dieu, à traverser ce village et poursuivre votre marche tout en gardant de l’amour pour le bled et Dieu (qui, je vous le répète, n’a rien à voir): vous serez alors assez forts pour affronter tout ce qui va suivre! Alors haut les coeurs et accrochez-vous, le voyage en vaut le détour!!

 

Et Jan…? ilan-néou?

Jan m’a dit qu’après avoir lu les trois premiers tomes de “Rendez-vous dans la forêt”, il s’est à nouveau réconcilié avec Christ*. J’étais trop content pour lui, (les rescapés sont rares!). Mais quand j’ai essayé de lui dire que tous les croyants ne sont pas comme ceux qu’il a rencontrés la première fois et qu’éventuellement… si ça ne le dérange pas, mais sans le commander!! et que s’il est d’accord… il pourrait, possiblement…euh, réessayer de fréquenter d’autres croyants…(?) RÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂÂ! (oulà, keskeu j’ai pas dit!) il m’a fait une crise d’épilepsie de panique!! Je l’ai aussitôt rassuré, en tentant de lui dire qu’oulà dsl, ce n’est pas si pressé! et que oui-oui, tout à fait, je comprends! et non-non on est d’accord: un pas après l’autre c’est très bien! …et que tranquille, pour l’instant ce qui compte c’est de s'enraciner dans une vraie relation avec Christ. Quand elle sera solide, alors il pourra à nouveau essayer de traverser le village pas si maudit que ça dans le fond (on y trouve parfois de bons troquets d’amitié éternelle et des pépites de Ciel incroyables!)

Mais bon easy (allez, respire lentement, vooooilà…), j’ai rien dit, ok?

 

* C’est total cool! mais ce n’est pas une recette miracle qui marche à coup sûr , dsl (je soupçonne Dieu de ne pas aimer les recettes toutes faites).

Live du mardi 11 janvier 2022  Avec karin : https://youtu.be/I2MUA5uIezE
Vous pouvez vous inscrire ici à la lettre de nouvelle pour recevoir d'autres publications d'Alain Auderset.   " ["post_title"]=> string(28) "(FR) L’eau du bain qui pue" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(20) "leau-du-bain-qui-pue" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2022-01-11 18:12:19" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2022-01-11 16:12:19" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(32) "http://www.auderset.com/?p=18710" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" ["post_title_ml"]=> string(31) "[:fr]L’eau du bain qui pue[:]" ["post_title_langs"]=> array(1) { ["fr"]=> bool(true) } }

(FR) L’eau du bain qui pue

Le test de l’eau du bain qui pue Jan* de Belgique m’a écrit qu’après avoir morflé grave en milieu chrétien, il a quitté la foi (ce que font la large majorité des gens!!)  Ça revient à jeter le bébé avec … More… More…

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Auf dem Bild fehlt ein Schatten…

Von kleinen und großen Freunden … 

Alleine ? 

Ich bin wieder einmal in den Wald gegangen, um mit meinem besten Freund, Gott, spazieren zu laufen. Hinsichtlich der Warnung auf den baldigen Tod meines « Freundes » (so nenne ich nämlich oft meinen Hund), komme ich nicht umhin, die Perspektiven richtig einzuordnen: Mein himmlischer Freund, mit dem ich jeden Tag spreche, ist nämlich nicht irgendein Freund... 

 

Gottes Größe 

Kein Mensch auf diesem Erdball kann sich jemals das unvorstellbare Ausmaß Seines Einflusses auf alle Dinge, einschließlich dem Universum, vorstellen. ER selbst steht weit über Allem, wow, es wird einem dabei schwindlig ! Sein Wesen und Seine interdimensionalen Aufgaben sind … (sorry, da fehlen mir die Worte, also müsst ihr sie eben selbst finden!😅)

Aber was mich besonders bei Ihm beeindruckt, ist Seine unglaubliche Fähigkeit, sich selbst zu erniedrigen, sich auf mein Niveau zu stellen, nichts anderes zu tun zu haben, als mit mir durch den Wald zu gehen und sich mit den alltäglichen Lappalien meines Lebens zu beschäftigen. 

 

 

Gottes Umarmung

Ich muss zugeben, sobald ich meinen Fuß in den Wald setze, vermisse ich meinen Freund Spyke…und es ist das Erste, worüber ich mit Gott rede, wenn ich mich auf den Weg mache. Aber nein doch, ich hab‘ überhaupt keine Einwände gegen Seine Entscheidungen, ich weiß doch, Er weiß, was Er macht! - Nein, ich bin nur traurig…  

Dann entdecke ich vor mir wunderbare Wurzeln, die aus der Erde ragen… so schön! In dem Moment, wo ich mich vorbeuge, um sie zu fotografieren, taucht vor mir plötzlich aus dem Nichts eine Katze auf. Sie steht genau auf meiner Höhe auf dem kleinen Erdhügel, wo sich die Wurzeln verheddern. Die Katze streichelt mit ihrem weichen Kopf mehrere Male meine Hand. Mit dem Kater hab ich überhaupt nicht gerechnet. Ich hab sofort den Eindruck, dass Gott mich durch ihn knuddelt. Ich bin etwas verwirrt. Ich gehe weiter und stelle mir über die Katze Fragen. So etwas habe ich noch nie im Wald erlebt, das einzige Tier, das mich jemals im Wald geknuddelt hat, war mein Hund…Ach, kein Wunder, mein Skype hat die Katzen sofort verjagt.  

 

Ich lungere länger als vorgesehen im Wald herum, denn ich brauche Zeit mit Jesus. Da ich mich nicht entschließen kann zu gehen, setze ich mich auf einen sonnigen Steinhaufen am Waldrand. Ich hab‘ es überhaupt nicht eilig, wieder zu meinen hektischen Zeitgenossen zurückzukehren, die immer gestresst irgendwohin müssen, immer nur hetzen und tun…Manchmal wünsche ich mir, ein Baum zu sein.  

Ich weiß nicht, wie lange ich da gechillt habe, aber auf einmal - welch eine Überraschung! - eine andere Katze! … 

Sie reibt sich dann liebevoll an mir (Mensch, wo kommen die denn alle her ?!).

Ich stehe lächelnd auf, um wieder nach Hause zu kehren und  antworte Gott: Danke, ich lieb‘ Dich auch!

 

 

Danke 

Ja, ich weiß, es ist nur ein Tier (auf jeden Fall für diejenigen, die noch nie ein Tier besaßen…) aber trotzdem haben mir viele von euch mitgeteilt, dass ihr versucht, meinen Kummer zu verstehen und daran Anteil nehmt. Danke, ihr seid wirklich so lieb! 

 

Bevor ich euch sein Ableben mitteilte, bekam ich eine Spende mit dem unwahrscheinlichen Vermerk: „Für Spyke…“ Als ich das meiner Frau vorgelesen habe, war sie total berührt. (Das deckt nämlich einen Teil der Kosten für die Einäscherung). 

 

Alain

   
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Von kleinen und großen Freunden

Auf dem Bild fehlt ein Schatten… Von kleinen und großen Freunden …  Alleine ?  Ich bin wieder einmal in den Wald gegangen, um mit meinem besten Freund, Gott, spazieren zu laufen. Hinsichtlich der Warnung auf den baldigen Tod meines « … More… More…

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Die Zeichnung zum Text stammt übrigens von meinem Sohn Benjamin. Spyke wird da so gut dargestellt…Er liebte es zu spielen und sich in den Sonnenstrahlen zu wälzen.

 

Spyke ist von uns gegangen

Der Gesundheitszustand meines Hundes, meines kleinen Lebensgefährten, hat sich im Nu verschlechtert.

Also habe ich den Herrn gefragt, was ich tun sollte : Er ist doch erst achteinhalb Jahre alt, soll ich nun für seine Heilung beten? (Ich hab in meinem Leben schon mehrere wundersame Heilungen erlebt, warum nicht auch er?) Aber ER hat mir geantwortet: „Lass ihn los, es ist Zeit, dass er geht.“

 

Seine Antwort hat mich daran erinnert, dass wir hier auf Erden nur auf der Durchreise sind und es normal für uns ist zu scheiden. Wenn Gott - das barmherzigste, gerechteste Lebewesen, das ich kenne - mir das sagt, dann weiß ich, dass es am besten ist, seinen baldigen Tod anzunehmen. 

Am Sonntag versammeln wir uns dann als kleine Familie auf der Terrasse meiner Tochter, um ein letztes Mal mit ihm zusammen zu sein.    Es ist nicht leicht, die Meinigen traurig zu sehen, aber es ist wirklich ein schöner Herbsttag…Die freundliche Sonne bringt die schönen Waldfarben zur Geltung. Sie strahlen so eine Gelassenheit aus, wie ich es bis heute  noch nie so wahrgenommen habe. Spyke leidet und bewegt sich nur mühsam, aber ich bemerke, wie er zu jedem von uns hingeht, als würde er uns zum letzten Mal grüßen, indem er schwach mit seinem Schwanz wedelt. 

 

Am Abend wieder zu Hause angekommen, ist er dann von uns gegangen. Ich sah ihn umkippen und aus dem Leben scheiden.  Unter Tränen nahm ich dann seinen kleinen Körper auf meine Arme, um ihn zur Tierklinik zu bringen. Ich konnte nicht mehr gerade laufen und hatte Angst, ihn fallen zu lassen. Ich bestand darauf, ihn bis zum Schluss zu begleiten. Man hat ihn bis zur Einäscherung in eine große Tiefkühltruhe getan… Das hat mir am Schluss das Herz zerdrückt. 

Beim Verlassen dieses Ortes musste ich weinen bei dem Gedanken,  meinen leblosen Hund in dieser schrecklichen kalten Box zurückgelassen zu haben. Dann aber hat mir Jesus gesagt :  « Er ist gegangen, Alain…er ist gegangen !“ Seine Worte haben mich getröstet, ich habe nicht meinen Hund dort zurückgelassen, sondern nur seinen Körper, er ist nicht mehr da. 

Ich danke dem Herrn für all die Jahre mit Spyke, diesem kleinen Hund voller Lebensfreude…Ich bin fest entschlossen, weiterhin jeden Augenblick, der mir geschenkt wird, zu nutzen, mich über die Gegenwart meiner Nächsten zu freuen, über das Glück, noch auf Erden zu sein, so viele Leute wie möglich zu segnen durch meine Schriften, meine Zeichnungen und mit dem Wenigen, was ich kann …und vor Allem weiterhin in den Wald zu gehen, um mit Gott zu reden, …nur ohne Spyke. 

 


 

 

Spyke in meinen Büchern…

Mein kleiner Hund taucht zum ersten Mal im Buch « Treffen im Wald 2 » als Baby auf, einfach zu süß !! Da er zu meinem Leben gehörte, erscheint er zwangsläufig im dritten Band. Ihr werdet sehen, was es für ein toller Kerl ist!! ( Im deutschen Handel noch nicht erhältlich)

     
Möchtest Du von Alain Auderset Nachrichten erhalten? Ich melde mich an   " ["post_title"]=> string(26) "Spyke ist von uns gegangen" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(15) "spyke-est-parti" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2021-12-08 16:17:54" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2021-12-08 14:17:54" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(32) "http://www.auderset.com/?p=18234" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" ["post_title_ml"]=> string(54) "[:fr]Spyke est parti[:de]Spyke ist von uns gegangen[:]" ["post_title_langs"]=> array(2) { ["fr"]=> bool(true) ["de"]=> bool(true) } }

Spyke ist von uns gegangen

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- "Man muss mindestens 6 Monate im Voraus reservieren!" Der Drache am Empfang des Kulturzentrums hatte soeben den Rest meines verbleibenden Mutes zu Nichte gemacht, aber ich wagte ein letztes: -„ ah… Tut mir leid, wusste ich nicht, gibt es wirklich keine Möglichkeit, den Saal für die Veröffentlichung meines ersten Comics zu mieten?“ -"Gut!" Lenkte sie gütig ein, wobei jeder ihrer Gesichtszüge nur Missbilligung ausdrückte: -„11. September 2001 ist ok, an diesem Datum ist nichts los… Werden viele Leute da sein!?" Ich stammelte: -" Nun ja... Ich bin nicht sehr bekannt... und obwohl meine Kinder noch klein sind, hoffe ich, dass meine Frau wird kommen können…“ -"das macht 100.- CHF!" Ein Vermögen! (ich werde es vom Haushaltsgeld nehmen müssen). Grosser Gott, ich tat dermassen gleichgültig, dass sogar ein schüchternes „Danke“ sich seinen Weg aus meiner zugeschnürten Kehle bahnte. In die Tat umgesetzter Glaube Am selben Tag, an dem ich einen grossen Lastwagen voll Palette mit Comics erhielt. Was für ein Gefühl! Das war nicht nur das Ergebnis von sieben Jahre angestrengter Arbeit und Entbehrungen sondern die Realisierung dessen, woran ich (mit Jesus) oft als einziger glaubte. Ein christlicher Comic kann den Durchbruch schaffen!!! 3. Weltkrieg Nach einem erbitterten Kampf gegen alle Stimmen der Vernunft, die in meinem Kopf tobten, schaffte ich es, den Telefonhörer zu packen. Zitternd rief ich beim nationalen Fernsehsender an (RSR). (Ich betete stumm mit mehr als 100 Kilometer pro Stunde) aber ich schaffte es trotzdem, einige mehr oder weniger zusammenhängende Sätze zu formulieren. Wahnsinn!! Die waren ruckzuck bei mir im Atelier bereit mit laufender der Kamera. Am selben Tag, Kaum war das letzte Palett ausgeladen, kam ein Mann mit weit aufgerissenen Augen angerannt und schrie: -"Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen!!! Terroristen greifen New York an.“ Das Gerücht liess die Einschaltquoten explodieren, das ganze Land schaltete den Fernseher ein, um mehr zu erfahren, Ergebnis: Der gesamte französisch sprechende Teil des Landes sah mich!!! (Ich verspreche euch: Das war nicht ich, der das Attentat organisiert hat!!) „Die“ Vernissage Am Abend erwartete mich eine beindruckende Menge von Leuten, die ganz wild auf meine Widmungen waren. Die einzigen Unterschriften, die ich in meinem bisherigen Leben gegeben hatte, waren jene, die man am Schluss auf die Steuererklärung setzt. Das Buch wurde sehr schnell ein Bestseller im Schweizer Selbstverlag (obwohl es ein Buch mit religiöser Botschaft ist). Wenn auch das Künstlerleben immer noch eine Herausforderung ist, wurden bis heute mehr als hunderttausend Comics verkauft, auch in säkularen Buchhandlungen (in der Schweiz) und in mehr als 7 Sprachen übersetzt (u. a. Chinesisch). Das zeigt, was passiert, wenn Jesus an dich glaubt und du an Ihn. Ihm allein gebührt die Ehre! Alain" ["post_title"]=> string(18) "11. September 2001" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(20) "le-11-septembre-2001" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2021-09-11 18:21:23" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2021-09-11 16:21:23" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(32) "http://www.auderset.com//?p=1594" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" ["post_title_ml"]=> string(74) "[:fr]Le 11 septembre 2001[:de]11. September 2001[:en]September 11, 2001[:]" ["post_title_langs"]=> array(3) { ["fr"]=> bool(true) ["de"]=> bool(true) ["en"]=> bool(true) } }

11. September 2001

– “Man muss mindestens 6 Monate im Voraus reservieren!” Der Drache am Empfang des Kulturzentrums hatte soeben den Rest meines verbleibenden Mutes zu Nichte gemacht, aber ich wagte ein letztes: -„ ah… Tut mir leid, wusste ich nicht, gibt es … More… More…

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Ein bedrückender Traum

 „ Ich muss mit mir selbst reden!“
 Ich liege auf meinem Bett und denke an das zurückgebliebene Echo eines Traumes. Heute Nacht gelang es meinem Unterbewusstsein, tiefere Werte hervorzuholen und Ungereimtheiten aufzuzeigen. 
 Da mein Bewusstsein mit alltäglichen Dingen verstopft war, kümmerte es sich überhaupt nicht.


 
Schweres verarbeiten…
Der Traum handelt von der Last meines Dienstes. Es geht um meinen Ninja*- Ehrenkodex: Eine Idealvorstellung, unklare Zukunft und „Babys“ im Reifeprozess in mir (Werke, Personen, Völker, Werte…) Oder ob es die sind, die bereits „aus meinem Körper“ herausgekommen sind, aber für ewig in mein Herz graviert sind? Kurzum, ich fühle ein gewisses Unbehagen und es wäre dumm, wenn es mich weiter
 
 bedrückt.*Wie denn, ich sei kein „Ninja“ ?!*


 
Mein Lieblingstherapeut
 Ich gehe direkt aus meinem Bett in den Wald. Es ist noch dunkel…Ich mag diese Dunkelheit, denn sie gibt mir das Gefühl, in Gottes Arme zu flüchten. Ich bin für diesen Traum dankbar, denn er ermöglicht mir, verborgene Sachen klarzustellen. Ach, wie angenehm… ! Auf dem Gipfel meines Wegs erwartet mich ein neuer Tag. Der rot glühende Horizont scheint vielversprechend. So cool !

 
Hulk
 Beim Abstieg zeigt mir Jesus einen dicken Baumstamm und sagt :
 
 « Nimm ihn! ».
 
 Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn werde tragen können, aber wenn ER mich darum bittet, ist es auch möglich. Ich komme mir wie der unglaubliche Hulk vor und muss sofort an den Cartoon „Naruto“ denken.
 
 „ Herr, lass mich bitte wie dieser Held sein, der sich immer wieder selbst übertrifft, um seine Welt, sein Dorf und die Seinen zu beschützen.“
 
 Mensch, dieser Stamm gehört zu den ganz harten! Ich muss schon nach ein paar Hundert Schritten anhalten. Die Füsse breit gespreizt fest auf dem Boden stehend um nicht aufzugeben, schwenke ich langsam das enorme Holz über meinen Nacken auf die andere Schulter. Fest entschlossen, nicht aufzugeben, setze ich meine Wanderung fort und wechsle dabei immer wieder die Stellung.



Das Gleichnis vom Baumstamm
 „ HERR, dieses Gewicht bedeutet wohl die Aufgaben, die du mir gegeben hast, oder?“ Jesus sieht die Gedanken, die ER absichtlich in mir bewirkt hat, aber sagt mir kein Wort davon, um sie reifen zu lassen. Auf halben Weg komme ich zu einer Lichtung im Wald, so groß wie ein Dorfplatz und von ganz oben durch die Äste der großen Bäume geschützt.
 Der Boden ist mit Laub übersät und da, als ob er eine Kommode wäre, steht ein dicker Baumstumpf. Ich beschließe, meine Last darauf zu legen, ohne sie loszulassen. Ich stelle das Ende vom Baumstamm so darauf, dass er im Gleichgewicht steht. So muss ich ihn beim Weitergehen nicht vom Boden hochheben. „Also Alain, genauso musst du mit den Lasten umgehen, die ich dir anvertraut habe. Lass mich die ganze Last tragen, so gut wie es dieser Baumstumpf tut.
 Deine Aufgabe ist es nur, das Gleichgewicht zu bewahren. Er wird nur schwer, wenn der Stamm aus der Senkrechte kippt. Um ihn wieder ins Lot zu bringen, genügt ein Fingerdruck. Ich verstehe. Ich fühle, wie dieses Bild mich aufbaut und mich innerlich festigt. Hier geht es nicht um Bemühung, Leiden oder rohe Gewalt, um etwas zu schaffen, sondern darum, die Last meiner Aufgaben auf Ihn allein zu legen. Meinerseits muss ich nur versuchen, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen, wenn ich es verliere. Wenn meine Aufgabe zu schwer wird, muss ich nur die Senkrechte wieder herstellen.
 Drei Sache stehen auf dem Spiel: Loslassen, die Vision im Blick behalten und die richtige Einstellung bewahren. Und damit das gelingt genügt ein einfacher Glauben. Zufrieden nehme ich leichten Herzens den schweren wilden Balken wieder auf meine Schulter.
 Ich musste diese Übung mehrere Male wiederholen, weil er mir entglitt und durch seine Masse ein dumpfes Geräusch bewirkte. Jedenfalls gelang es mir, am Ende des Weges anzukommen. Ich habe dann den astfreien, tonnenschweren Baum an die Außenwand meines Hauses gestellt (ich hoffe, es wird nicht zusammenstürzen).



Kurzum :
 Die Lasten, die uns Gott anvertraut, sind leicht, wenn sie auf die richtige Art getragen werden. Jetzt noch ein letztes Wort von meinem Freund:
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“
 
 Jesus
 
 
 
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Ein bedrückender Traum

Ein bedrückender Traum  „ Ich muss mit mir selbst reden!“ Ich liege auf meinem Bett und denke an das zurückgebliebene Echo eines Traumes. Heute Nacht gelang es meinem Unterbewusstsein, tiefere Werte hervorzuholen und Ungereimtheiten aufzuzeigen.  Da mein Bewusstsein mit alltäglichen Dingen verstopft … More… More…

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