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Tränen sind doch nichts...
Kaum bin ich vom Taxi ausgestiegen, schon wird dieses von der Strömung des Verkehrschaos weggerissen. Neben mir sind lauter Leute zu sehen; immer und überall. Sie gehen vorbei, verkaufen Sachen, starren ins Leere, schlafen auf dem Boden (es sei denn, der da ist tot). Hier haust das Elend in all seinen Facetten hier. Eine solche Sehnsucht nach Hoffnung ist zu spüren, dass Leute bereit sind, alles Mögliche anzubeten, sei es einen Gegenstand, einen Baum oder eine Statue, mit dem Wunsch, ihren Durst nach dem Göttlichen zu stillen. Hier ist eine Welt, die von den gut meinenden und gut denkenden Christen vergessen worden ist und überall sehe ich so viele verlorene Leute... wirklich so viele...
Während meiner ersten Nacht in Indien dringen laute Straßengeräusche durch die schlecht isolierten Fenster meines Hotelzimmers und reizen mein abendländisches Sicherheitsgefühl.
Gegenüber dem Ausmaß dieses Elends, von dem ich einen Schlag ins Gesicht bekommen habe, fühle ich mich absolut hilflos. Allein, auf meinem Bett sitzend, bete ich für dieses Land. Mein Herz ist zerbrochen. Ich kann diesen Leuten nichts bringen außer meinen Tränen, die an meinen Wangen entlang für sie abperlen... Jesus, mein stiller aber gegenwärtiger Meister steht neben meinem Bett und wird vielleicht etwas daraus machen... (?)
Reise zum Rande der Welt
Sobald Leute, die für mich verantwortlich sind, mich getroffen haben, ist das alte Klischee vom weißen Missionar mit dem Tropenhelm geplatzt. Hier wird die Missionsgesellschaft von Indern und für Inder geführt... Diese Menschen bringen mich durch den menschlichen Dschungel dieses Landes zu meinem nächsten Termin.
Wir reisen mit Science-Fiction (oder mit dem Zug, ist doch dasselbe). Die alte Tür des müde gewordenen Zuges ist sperrangelweit offen und ich setze mich als würde ich die Füße an einem Steg ins Wasser baumeln lassen, nur dass hier der Boden unter ihnen wegscrollt. Jederzeit warte ich darauf, dass mich ein Schaffner von hinten mit schweizerdeutschem Dialekt zurechtweist:
- Nein, verboten! Darf man nicht!!
Aber nein, hier behandelt man die Leute nicht wie Kinder. Cool. (Vielleicht sind wir doch in der Schweiz nicht so frei, wie überall verkündigt wird...?) Neben den Gleisen stehen Menschen, lauter Menschen... Was machen sie? Schauen sie zu, wie die Zeit vergeht? Sie lächeln gern, und ich sehe, dass es von Herzen kommt... (Jetzt aber bin ich mir sicher ... ich bin doch auf einem anderen Planeten gelandet!)
Wir fahren an einer Mülldeponie vorbei, die kein Ende zu haben scheint. Leute leeren dort ohne die geringste Befangenheit ihren Darm aus. Einen Steinwurf davon entfernt sucht ein hungriges Kind in diesem übelriechenden Unrat seine tägliche Nahrung. Eine ganze Familie, die vor ihrer elenden Hütte steht, welche aus den hier liegenden Materialien errichtet worden ist, schaut mich stillschweigend an. So lebt die Mehrheit der Bewohner meines Planeten! Es ist unerträglich. Gut, dass mir die Tränen das Sehvermögen trüben.
Mit wütendem Herzen greife ich zu meinem Bleistift und zeichne ihnen einen Verzweiflungsschrei:
- Man hat euch nicht vergessen!! Ihr seid kostbar! Gott liebt euch, Sein Sohn ist unter Euch geboren!!! Nur Mut! (Eines Tages wird sie diese Zeichnung erreichen...)
Verfolgungen
Der Empfangsraum der Missionsgesellschaft ist eine fühlbare Oase des Friedens, die frei ist von der sonst allgegenwärtigen Bedrückung. Nicht nur ich werde mich dort mit der Organisation treffen, sondern viele Gemeindeleiter des Landes, die von überall her gekommen sind, wurden eingeladen. Einige von ihnen haben riesige Entfernungen zurückgelegt, um hierher zu gelangen.
Schon zu meiner Ankunft hatte man mir empfohlen, unauffällig zu bleiben, denn Indien brüstet sich zwar, das größte demokratische Land der Welt zu sein, aber die Redefreiheit sitzt immer noch im Wartezimmer. Die Inder glauben an das Kastenwesen. „Schlecht geborene“ Leute werden nicht mal wie Tiere angesehen und müssen Verachtung und Sklaverei erdulden. Die Armen bräuchten kein Geld, sondern ein Umdenken, um daraus zu kommen. Wenn sie erfahren, dass der Sohn Gottes höchstpersönlich sie liebt und ein einfacher Mensch wie sie geworden ist, dass sie in Seinen Augen von unschätzbarem Wert sind, ändert sich ihr Leben radikal und sie können sich von diesem Fluch befreien. Sobald sie nicht mehr daran glauben, dass sie einer niedrigeren Kaste angehören, fangen sie an, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Diejenigen, die zu einer hohen Kaste gehören, sind darüber empört, weil sie eine kostenlose Arbeitskraft verlieren und wiegeln die fanatischen Religionsgruppen gegen sie auf.
5000 Christen aus der Region von Odisha mussten mitansehen, wie ihre Häuser verbrannt wurden, ihre Frauen geschändet wurden und ihre Pastoren auf grausame Weise erdolcht worden sind. Die Familien, die entkommen konnten, durften im Dschungel „Zuflucht“ finden, aber dort wohnen andere Scheusale, wie z.B. Tiger und Krankheiten...
Die Verantwortlichen von verschiedenen Christengemeinden berieten sich: Sollten sie zu den Waffen greifen, um sich zu verteidigen?
Alle entschieden sich für die Gewaltlosigkeit, die Christus lehrt. Und sie beschlossen zu vergeben...
Es geht nächste Woche weiter…
Während meiner ersten Nacht in Indien hatte ich eine Idee für ein Bild, mit dem man Jesus darstellen könnte, sodass eine Person, die nicht lesen kann und in ihrem Gepäck die westliche Kultur nicht vorrätig eingepackt hat, ihn begreift.
Der Geist des Schöpfers, der durch seine zwei Hände dargestellt wird, zeigt denjenigen den Weg, die ihn wirklich suchen. Es erfordert Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit, weil man Sein Handeln und Seine flüsternde Stimme im Stimmengewirr unserer Welt wahrnehmen soll.
Es erfordert auch einen weisen Weitblick, weil man erkennen muss, dass die kleinen einfachen Wege, die uns die Gesellschaft am Rande anbietet, verlockend und häufig betreten sind, aber am Ende ins Verderben führen. (Bild aus dem Comic Ach, du lieber Himmel 3)
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string(28735) "[:fr]Une histoire vraie, tirée du livre: « Rendez-vous dans la forêt »
India (2ème partie)
Des larmes, c’est rien…
A peine le taxi m’a-t-il déposé que déjà il disparaît, happé par l’affluence de la circulation. Autour de moi, il n’y a que des gens ; il y en a partout et tout le temps.
Ils passent, vendent, fixent le vide, dorment à même le sol (à moins que ce soit un mort).
La misère sous toutes ses formes habite ici.
Il y a une telle soif d’espérance qu’on est prêt à prier même n’importe quel objet, arbre, statue dans l’espoir d’y étancher sa soif de Divin. C’est un monde oublié des chrétiens bien pensants et, partout, je vois tellement de gens perdus… tellement…
Tout au long de cette première nuit en Inde, des éclats de bruits de rue grimpent le long des parois pour s’infiltrer par les fenêtres mal isolées de ma chambre d’hôtel et chatouillent mon sentiment de sécurité occidental.
Devant l’ampleur de cette misère qui m’a frappé au visage, je suis totalement démuni. Seul, assis sur mon lit, je prie pour ce pays. J’ai le cœur brisé, il n’y a rien que je puisse leur apporter sinon mes larmes qui perlent le long de mes joues pour eux… Jésus, mon maître, silencieux mais présent au pied du lit, saura peut-être en faire quelque chose... (?)
Voyage au bord du monde
Dès que les responsables m’ont rejoint, le vieux cliché du missionnaire blanc au casque colonial s’est fait la malle. Ici, la mission est gérée par et pour des Indiens...
Ce sont eux qui me guident à travers la jungle humaine de ce pays jusqu’a notre prochain rendez-vous.
Nous voyageons en science-fiction (ou en train, c’est pareil !). La porte du vieux train fatigué est grande ouverte et je m’assois comme au bord de l’eau pour tremper mes pieds dans le vide juste au-dessus du sol qui défile. A tout moment, je m’attends aux remontrances d’un contrôleur derrière mon dos qui avec son accent suisse allemand, me dirait:
– Nein, verboten (interdit) ! Ça on ne peut pas faire!!
Mais non, ici les gens ne sont pas infantilisés, c’est cool. (Peut-être qu’en Suisse nous ne sommes pas si libres qu’on le prétend...?) Au bord des voies de chemin de fer des gens, toujours des gens... Que font-ils? Ils regardent le temps passer ? Ils me sourient volontiers et je vois bien que ça vient du coeur... (Cette fois c’est sûr : je suis sur une autre planète!)
Nous passons devant une décharge publique qui n’en finit plus, des gens y défèquent sans aucune gêne. A un jet de pierre plus loin, un enfant affamé cherche sa nourriture quotidienne dans les gravats malodorants.
Devant une cabane de fortune, construite à l’aide des matériaux jonchant le sol, toute une famille m’observe, silencieuse. Voilà comment vivent la majorité des habitants de ma planète ! C’est insupportable. Heureusement que mes larmes me troublent ma vue. La rage au coeur, je me saisis de mon crayon et leur dessine comme dans un cri de désespoir :
– Vous n’êtes pas oubliés!! Vous êtes précieux, Dieu vous aime, son Fils est né parmi vous!!! Courage!
(Un jour mon dessin leur parviendra...)
Persécutions
Le centre d’accueil de la mission est un oasis de paix tangible, libéré de l’oppression latente que l’on ressent un peu partout ailleurs. En plus d’être notre lieu de rendez-vous, c’est aussi celui des responsables d’église venus de tout le pays. Certains ont dû affronter des distances démesurées pour y parvenir.
Dès mon arrivée, on m’a recommandé la discrétion car, même si l’Inde se targue d’être le plus grand pays démocratique du monde, la liberté d’expression est toujours assise en salle d’attente. Les hindous croient aux castes, les personnes « mal nées» ne sont même pas considérées comme des animaux, elles endurent avec acceptation mépris et esclavage. Ce n’est pas d’argent, mais d’un changement de mentalité qu’ont besoin les pauvres pour s’en sortir. Quand ils apprennent que le Fils de Dieu en personne les aime et a pris leur condition, qu’ils sont inestimables à ses yeux, leur vie change radicalement et se libère de la fatalité. N’étant plus condamnés à être une caste inférieure, ils se prennent en main.
Les hautes castes, outrées de perdre une main-d’oeuvre gratuite, poussent les fanatiques religieux hindous à la révolte.
5 000 chrétiens de la région d’Orissa ont vu leurs maisons brûlées, leurs femmes violées et leurs pasteurs sauvagement tués à coups de couteau. Les familles qui ont pu s’échapper ont trouvé un « abri » dans la jungle. Mais celle-ci est habitée par d’autres prédateurs tels que le tigre et la maladie...
Les responsables des différentes communautés se consultèrent : devaient-ils prendre les armes pour se défendre ?
Tous, d’un commun accord, optèrent pour la non-violence qu’enseigne le Christ. Et ils décidèrent de pardonner...
La suite, la semaine prochaine…
Lors de ma première nuit en Inde, j’ai une idée de dessin qui permettrait de présenter Jésus à quelqu’un qui ne sait pas lire et n’aurait pas dans son bagage la culture occidentale chrétienne en option.
L’Esprit du créateur symbolisé par ses deux mains indique le chemin à celui qui désire vraiment trouver la voie. Cela demande d’être attentif aux signes et à Sa voix qui chuchote dans le brouhaha du monde à celui qui est sincère.
Cela demande d’avoir le recul que donne la sagesse pour se rendre compte que les petits chemins faciles que la société nous propose tout au long de notre chemin sont attrayants, bien vendus, mais que leur fin est la ruine. (Image tirée de la BD Idées reçues 3
[:de]Aus dem Buch „Verabredungen im Wald“ . Zweite Teil (von vier)
Tränen sind doch nichts...
Kaum bin ich vom Taxi ausgestiegen, schon wird dieses von der Strömung des Verkehrschaos weggerissen. Neben mir sind lauter Leute zu sehen; immer und überall. Sie gehen vorbei, verkaufen Sachen, starren ins Leere, schlafen auf dem Boden (es sei denn, der da ist tot). Hier haust das Elend in all seinen Facetten hier. Eine solche Sehnsucht nach Hoffnung ist zu spüren, dass Leute bereit sind, alles Mögliche anzubeten, sei es einen Gegenstand, einen Baum oder eine Statue, mit dem Wunsch, ihren Durst nach dem Göttlichen zu stillen. Hier ist eine Welt, die von den gut meinenden und gut denkenden Christen vergessen worden ist und überall sehe ich so viele verlorene Leute... wirklich so viele...
Während meiner ersten Nacht in Indien dringen laute Straßengeräusche durch die schlecht isolierten Fenster meines Hotelzimmers und reizen mein abendländisches Sicherheitsgefühl.
Gegenüber dem Ausmaß dieses Elends, von dem ich einen Schlag ins Gesicht bekommen habe, fühle ich mich absolut hilflos. Allein, auf meinem Bett sitzend, bete ich für dieses Land. Mein Herz ist zerbrochen. Ich kann diesen Leuten nichts bringen außer meinen Tränen, die an meinen Wangen entlang für sie abperlen... Jesus, mein stiller aber gegenwärtiger Meister steht neben meinem Bett und wird vielleicht etwas daraus machen... (?)
Reise zum Rande der Welt
Sobald Leute, die für mich verantwortlich sind, mich getroffen haben, ist das alte Klischee vom weißen Missionar mit dem Tropenhelm geplatzt. Hier wird die Missionsgesellschaft von Indern und für Inder geführt... Diese Menschen bringen mich durch den menschlichen Dschungel dieses Landes zu meinem nächsten Termin.
Wir reisen mit Science-Fiction (oder mit dem Zug, ist doch dasselbe). Die alte Tür des müde gewordenen Zuges ist sperrangelweit offen und ich setze mich als würde ich die Füße an einem Steg ins Wasser baumeln lassen, nur dass hier der Boden unter ihnen wegscrollt. Jederzeit warte ich darauf, dass mich ein Schaffner von hinten mit schweizerdeutschem Dialekt zurechtweist:
- Nein, verboten! Darf man nicht!!
Aber nein, hier behandelt man die Leute nicht wie Kinder. Cool. (Vielleicht sind wir doch in der Schweiz nicht so frei, wie überall verkündigt wird...?) Neben den Gleisen stehen Menschen, lauter Menschen... Was machen sie? Schauen sie zu, wie die Zeit vergeht? Sie lächeln gern, und ich sehe, dass es von Herzen kommt... (Jetzt aber bin ich mir sicher ... ich bin doch auf einem anderen Planeten gelandet!)
Wir fahren an einer Mülldeponie vorbei, die kein Ende zu haben scheint. Leute leeren dort ohne die geringste Befangenheit ihren Darm aus. Einen Steinwurf davon entfernt sucht ein hungriges Kind in diesem übelriechenden Unrat seine tägliche Nahrung. Eine ganze Familie, die vor ihrer elenden Hütte steht, welche aus den hier liegenden Materialien errichtet worden ist, schaut mich stillschweigend an. So lebt die Mehrheit der Bewohner meines Planeten! Es ist unerträglich. Gut, dass mir die Tränen das Sehvermögen trüben.
Mit wütendem Herzen greife ich zu meinem Bleistift und zeichne ihnen einen Verzweiflungsschrei:
- Man hat euch nicht vergessen!! Ihr seid kostbar! Gott liebt euch, Sein Sohn ist unter Euch geboren!!! Nur Mut! (Eines Tages wird sie diese Zeichnung erreichen...)
Verfolgungen
Der Empfangsraum der Missionsgesellschaft ist eine fühlbare Oase des Friedens, die frei ist von der sonst allgegenwärtigen Bedrückung. Nicht nur ich werde mich dort mit der Organisation treffen, sondern viele Gemeindeleiter des Landes, die von überall her gekommen sind, wurden eingeladen. Einige von ihnen haben riesige Entfernungen zurückgelegt, um hierher zu gelangen.
Schon zu meiner Ankunft hatte man mir empfohlen, unauffällig zu bleiben, denn Indien brüstet sich zwar, das größte demokratische Land der Welt zu sein, aber die Redefreiheit sitzt immer noch im Wartezimmer. Die Inder glauben an das Kastenwesen. „Schlecht geborene“ Leute werden nicht mal wie Tiere angesehen und müssen Verachtung und Sklaverei erdulden. Die Armen bräuchten kein Geld, sondern ein Umdenken, um daraus zu kommen. Wenn sie erfahren, dass der Sohn Gottes höchstpersönlich sie liebt und ein einfacher Mensch wie sie geworden ist, dass sie in Seinen Augen von unschätzbarem Wert sind, ändert sich ihr Leben radikal und sie können sich von diesem Fluch befreien. Sobald sie nicht mehr daran glauben, dass sie einer niedrigeren Kaste angehören, fangen sie an, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Diejenigen, die zu einer hohen Kaste gehören, sind darüber empört, weil sie eine kostenlose Arbeitskraft verlieren und wiegeln die fanatischen Religionsgruppen gegen sie auf.
5000 Christen aus der Region von Odisha mussten mitansehen, wie ihre Häuser verbrannt wurden, ihre Frauen geschändet wurden und ihre Pastoren auf grausame Weise erdolcht worden sind. Die Familien, die entkommen konnten, durften im Dschungel „Zuflucht“ finden, aber dort wohnen andere Scheusale, wie z.B. Tiger und Krankheiten...
Die Verantwortlichen von verschiedenen Christengemeinden berieten sich: Sollten sie zu den Waffen greifen, um sich zu verteidigen?
Alle entschieden sich für die Gewaltlosigkeit, die Christus lehrt. Und sie beschlossen zu vergeben...
Es geht nächste Woche weiter…
Während meiner ersten Nacht in Indien hatte ich eine Idee für ein Bild, mit dem man Jesus darstellen könnte, sodass eine Person, die nicht lesen kann und in ihrem Gepäck die westliche Kultur nicht vorrätig eingepackt hat, ihn begreift.
Der Geist des Schöpfers, der durch seine zwei Hände dargestellt wird, zeigt denjenigen den Weg, die ihn wirklich suchen. Es erfordert Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit, weil man Sein Handeln und Seine flüsternde Stimme im Stimmengewirr unserer Welt wahrnehmen soll.
Es erfordert auch einen weisen Weitblick, weil man erkennen muss, dass die kleinen einfachen Wege, die uns die Gesellschaft am Rande anbietet, verlockend und häufig betreten sind, aber am Ende ins Verderben führen. (Bild aus dem Comic Ach, du lieber Himmel 3)
[:en]A story from “Appointment in the forest“
Part2 (to see the part1)
Tears, that’s nothing…
Scarcely has the taxi dropped me off than already it disappears, caught up in the business of the traffic. Around me there is nothing but people; they’re there everywhere and all the time. They pass by, sell, stare into space, sleep directly on the ground (unless it’s a corpse). Misery in all her forms lives here. There is such a thirst for hope that people are prepared to pray to even any object, tree, statue in the hope of quenching their thirst for the Divine. It’s a world forgotten by comfortable Christians and everywhere I see so many lost people… so many…
All the way through that first night in India, bursts of noises from the streets climb all the way up the walls to infiltrate the badly soundproofed windows of my hotel room and arouse my Western feeling of security.
Confronted by the scale of this poverty, which has slapped me in the face, I am completely helpless. Alone, sitting on my bed, I pray for this country. My heart is broken, there is nothing I can offer them apart from my tears, which form droplets all the way down my cheeks for them… Jesus, my master, silent but present at the foot of the bed, will maybe be able to make something out of them… (?)
Journey to the edge of the world
As soon as the leaders have joined me, the old cliché of the white missionary wearing a pith helmet is sent packing. Here the mission is managed by and for Indians… They are the ones who guide me through the human jungle of this country to the place of our next meeting.
We travel by science-fiction (or by train, it’s all the same!). The door of the old, tired train is wide open and I sit down as if on the edge of the water to dip my feet into the emptiness just above the ground which is slipping by.
At any moment I expect to hear the remonstrance of a ticket-inspector behind my back who, in his Swiss German accent, would say to me:
‘Nein, verboten’ (prohibited)! You can’t do that!!’
But no, here the people are not treated like children; it’s cool. (Maybe in Switzerland we are not as free as we imagine…?) By the side of the rails of the train track, people, always people… What are they doing? Are they watching time go by? They readily smile at me and I can see that it’s from the heart… (This time there’s no mistaking: I am on another planet!)
We pass by a public rubbish dump which goes on for ever; people are defecating there without any embarrassment. A stone’s throw further on, a starving child is looking for its daily food in the stinking rubble. In front of a makeshift shack, built with the help of the materials strewn all over the ground, an entire family watches me, in silence. That’s how the majority of the people on my planet live. It’s intolerable. Thank goodness my tears cloud my vision.
With anger in my heart, I grab hold of my pencil and draw for them, as in a cry of despair:
‘You are not forgotten!! You are precious, God loves you, His Son was born in your midst!!! Take heart!’
(One day my picture will reach them…)
Persecutions
The reception centre of the mission is an oasis of tangible peace, freed from the latent oppression which, elsewhere, you can sense pretty much all over the place. As well as being our meeting place, it is also that of the leaders of the church who have come from all over the country. Some of them have had to contend with inordinate distances to get here.
From the moment I arrived, discretion has been advised to me for, even if India boasts of being the largest democratic country in the world, freedom of expression is still sitting in the waiting room. Hindus believe in castes, people ‘of lowly birth’ aren’t even considered as animals; with resignation, they suffer contempt and slavery. It’s not money but a change of mentality that the poor need in order to cope. When they learn that the Son of God in person loves them and took their lowly position, that they are priceless in his eyes, their lives change radically and are set free from fate. No longer condemned to being a low caste, they take charge of their lives. The high castes, outraged at losing their unpaid workforce, urge the Hindu religious fanatics to rise up.
5,000 Christians from the Orissa region have seen their houses burnt, their women raped and their pastors brutally killed by stab wounds. The families that managed to escape found a ‘shelter’ in the jungle. But it was inhabited by other predators such as the tiger and illness…
The leaders of the different communities consulted each other: should they take up arms to defend themselves?
All, with one accord, opted for the non-violence which Christ teaches. And they decided to forgive…
To be continued next week (Part 3 - out of 4)
During my first night in India, I have the idea of a picture which will make it possible to present Jesus to someone who is unable to read and who would not have Western Christian culture as an option in his baggage.
The Spirit of the creator, symbolised by his two hands, indicates the path to the one who really wants to find the way. This requires being attentive to the signs and to His voice which whispers in the hurly-burly of the world to the one who is sincere.
This demands the ability to see the bigger picture, which wisdom gives, to realise that the easy little paths which society offers us all along our way are attractive, well marketed, but that their end is ruin. (Picture taken from the comic-book ‘Conventional Wisdom 3’)
[:es]India (segunda parte)
Unas lágrimas, son poca cosa...
Apenas me bajo del taxi que éste desaparece atrapado por la afluencia de la circulación. A mi alrededor no hay más que gente; La hay por todas partes y en todo momento. Pasan, venden, miran al infinito, incluso duermen a ras del suelo (a menos que se trate de un muerto). La miseria, bajo todas sus formas, habita aquí. Hay tal sed de esperanza que están incluso dispuestos a rezarle a cualquier objeto, árbol, estatua, con la esperanza de poder saciar su sed de lo Divino. Es un mundo olvidado de los cristianos bien pensantes, y, veo por todas partes, tanta gente perdida... tanta...
A lo largo de esta primera noche en la India, fragmentos de ruidos de la calle trepan a lo largo de las paredes para infiltrarse por las ventanas mal aisladas de la habitación de mi hotel y cosquillean mi sentimiento de seguridad occidental.
... Ante la amplitud de esta miseria que me ha golpeado de frente, me siento totalmente desprovisto. Solo, sentado sobre mi cama, oro por este país. Tengo el corazón hecho pedazos, no hay nada que
pueda darles sino estas lágrimas que lucen en mis mejillas por ellos... Jesús, mi Maestro, silencioso pero presente a los pies de mi cama, sabrá quizás hacer algo con todo esto...(?)
Viaje al borde del mundo
Desde que los responsables se reúnen conmigo, el viejo cliché del misionero blanco con casco colonial desaparece como por encanto. Aquí la misión es administrada por y para los indios... Ellos son los que me guían a través de la jungla humana de este país hasta nuestro próximo lugar de encuentro.
Viajamos en ciencia ficción (¡ o en tren, viene a ser lo mismo!). La puerta del cansado y viejo tren está abierta de par en par y yo estoy sentado como al borde del agua mojando mis pies en el vacío justo por encima del suelo que se va desplazando. En todo momento tengo la impresión de que voy a oír a mis espaldas los reproches de un controlador que me dirá, con su acento suizo alemán:
- ¡Nein, verboten (prohibido)! ¡¡Eso no se puede hacer!! Pero no, aquí las gentes no están infantilizadas, es estupendo, (¿Quizá en Suiza no somos tan libres como pensamos...?) Al borde de los railes del tren hay gente y más gente... ¿Qué hacen? ¿Están viendo pasar el tiempo? Me sonríen de buen grado y me doy cuenta de que lo hacen de corazón... (¡Ahora sí que estoy seguro: me encuentro en otro planeta!)
Pasamos delante de una escombrera pública interminable, la gente hace allí sus necesidades sin ningún pudor. A un tiro de piedra más lejos, un niño hambriento busca su alimento cotidiano entre los apestosos escombros. Delante de una cabaña improvisada, construida con ayuda de materiales tirados por el suelo, toda una familia me observa silenciosa. ¡Así es como viven la mayoría de los habitantes de mi planeta! ¡Es insoportable! Menos mal que las lágrimas me enturbian la vista...
... Con el corazón lleno de rabia, agarro mi lápiz y les dibujo como en un grito de desesperación:
- ¡¡ No habéis sido olvidados!! ¡¡Sois preciosos, Dios os ama, su Hijo ha nacido entre vosotros!! ¡Ánimo! (un día les llegará mi dibujo...)
Persecuciones
El centro de acogida de la misión es un oasis de paz tangible, liberado de la latente opresión que se siente un poco por todas partes. Además de ser nuestro lugar de encuentro, es también el de los líderes de las iglesias llegados de todo el país. Algunos han tenido que afrontar distancias desmesuradas para llegar hasta aquí.
Desde mi llegada, se me ha recomendado discreción porque, aunque la India presuma de ser el país democrático más grande del mundo, la libertad de expresión sigue esperando sentada en la sala de espera. Los hindúes creen en las castas, las personas “mal nacidas” ni siquiera son consideradas como animales, aguantan y aceptan el desprecio y la esclavitud. No es el dinero, sino un cambio de mentalidad lo que necesitan los pobres para salir de esto. Cuando se enteran de que el Hijo de Dios en persona les ama y ha tomado su condición, que son de alta estima ante sus ojos, su vida cambia radicalmente y se libera de la fatalidad. No siendo ya condenados a ser una casta inferior, se ponen manos a la obra. Las castas más altas, indignadas por perder una mano de obra gratuita, empujan a los fanáticos religiosos hindúes hacia la sublevación.
5.000 cristianos de la región de Orissa han visto sus hogares incendiados, sus mujeres violadas y sus pastores salvajemente asesinados a puñaladas. Las familias que han logrado escapar han encontrado un “abrigo” en la selva. Pero esta está habitada por otros depredadores como el tigre y la enfermedad…
Los responsables de diferentes comunidades se consultaron entre ellos: ¿debían tomar las armas para defenderse?
Todos, de común acuerdo, optaron por la no violencia que enseña Cristo. Y decidieron perdonar…
Continuará la semana próxima…
Durante mi primera noche en la India, me vino a la idea un dibujo que me permitiría presentar a Jesús a alguien que no supiera leer y no tuviera en su bagaje la influencia de la cultura occidental cristiana.
El Espíritu del creador simbolizado por sus dos manos indica el camino al que desea realmente encontrarlo. Eso requiere estar atento a las señales y a Su voz que susurra en medio del bullicio del mundo a todo aquel que es sincero.
Eso demanda el retroceso que da la sabiduría para darse cuenta de que los pequeños caminos fáciles que la sociedad nos propone durante todo nuestro camino son atractivos, bien vendidos, pero su final es la ruina. (imagen sacada del Cómic Idées reçues 3)
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India (Zweite Teil)
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Nach Indien sollst du gehen...
Kurz vor dem Erscheinen meines ersten Comics, zu der Zeit, als ich noch ohne das Blitzlich der Journalisten zeichnete und als nur hoffnungslose Fälle mich eingeladen hätten, um zu einem Publikum zu reden, bekam ich einen Anruf. Diese Stimme (genauso wie die Person, zu der sie gehörte) war mir total unbekannt. Sie verklickerte mir unter anderem, dass sie eine Vision von mir bekommen hatte, wie ich zu tausenden von Jugendlichen reden würde und dass mich Gott (einfach so nebenbei) eines Tages nach Indien schicken würde... (Okäääääy ... und vielen Dank, dass Du angerufen hast!)
Zehn Jahre später verschlägt mir ein in meinem Briefkasten aufgefundenes Flugzeugticket nach Indien die Sprache. Gleichzeitig öffnet sich erneut das Fach meines Gedächtnisbriefkastens mit der Erinnerung an die zuvor beschriebenen Erlebnisse. Ich dachte, diese wären in den Chroniken meines Gehirns, das so chaotisch aufgeräumt ist wie mein Schreibtisch (das sagt eigentlich alles), jämmerlich verloren gegangen.
Der seltsame Absender des Flugtickets ist eine Missionsgesellschaft namens „Empart“ ... na? Vor ein paar Monaten war ich eingeladen worden, um zu zeichnen, während ein indischer Referent etwas vortrug. Wir hatten beide viel gelacht, denn ich hatte eine Karikatur von ihm auf Großleinwand gebracht und von der Bühne hatte er mir diese witzige Bemerkung zugeworfen:
- So leicht kommst du mir aber nicht davon, mein Lieber!
Die Einladung kommt von ihm. Ich rufe den Missionsleiter an, der sich in meiner Heimat befindet, um ein bisschen mehr in Erfahrung zu bringen:
- Äh... Warum soll ich denn nach Indien kommen? Was erwarten Sie von mir?
- Wir möchten nur, dass du kommst, damit du inspiriert wirst von dem, was du dort sehen wirst...
- ... Ist das alles?!
Die bitten nicht darum, dass ich was sage, dass ich Fassaden mit Micky-Mäusen gestalte, dass ich einen Brunnen grabe oder, dass ich irgendwelche Geiseln rette (und das ist auch besser so, weil ich nicht richtig weiß, wie´s geht), sondern sie wollen nur, dass ich komme!?!
Wo sind wir denn hier?
Sobald ich aus dem Flughafen raus bin, begegnen mir sowohl dieser besondere Geruch (Gewürz und Pisse) als auch dieser beständige Nebel (Staub und Verschmutzung), die genauso wie die ringsum stehenden Straßenverkäufern mich nicht mehr verlassen werden. Der Anblick, den ich vor Augen habe, ist vollkommen irritierend. Aaaargh!!! Es liegt bestimmt an diesem dusseligen Piloten, der durch einen räumlich zeitlichen Korridor geflogen ist!! Was ich entdecke, gibt mir das eigentümliche Gefühl, dass ich in der Zeit zurückgegangen bin. Aber es ist anders als in unserem Raum-Zeit-Kontinuum, denn hier leben auch Aliens im stillen Einverständnis mit den Menschen! Es gibt Typen, die einen Turban als Kopfbedeckung tragen, andere sind zweigeteilt und bewegen sich mit Hilfe ihrer Armeskraft auf Rollbrettern, Frauen sind auch zu sehen, wunderschön und mit einem Regenbogen bekleidet...
Weitergehen, da gibt´s viel zu sehen!
Auf der Straße ist es nicht viel besser: Die Chaussee wimmelt von riesigen Joghurtbechern mit beliebig vielen Rädern, die als Fahrzeug fungieren. Der englische Wagen, aus einem anderen Jahrhundert stammend, der mir als Taxi dient, gleitet wie ein massives Schiff in der Flut verschiedenartiger Fahrzeuge im Verkehrsstrom mit. Hier sind die Fahrzeugführer völlig befreit von jeglichen Verkehrsregeln. Als der Taxifahrer in die Gegenrichtung der Autobahn auffährt, um einige zeitraubende Minuten zu gewinnen, bleibe ich cool. Mein Gehirn ist mittlerweile im Modus: „Was soll´s, all das kann sowieso nicht real sein!“
Es geht nächste Woche weiter...
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string(19229) "[:fr]Une histoire vraie, tirée du livre: "Rendez-vous dans la forêt"
India
En Inde tu iras...
A l’aube de la sortie de ma première BD, à une époque où je dessinais encore sans la lumière des flashs des journalistes et que l’idée de m’inviter à parler face à un public ne serait venue qu’à un organisateur désespéré, un homme me téléphona. Cette voix (ainsi que la personne à qui elle appartenait) m’était alors totalement inconnue. Il m’annonça entre autres choses qu’il avait eu une vision de moi en train de parler à des milliers de jeunes et que (comme ça, en passant...) Dieu m’enverrait un jour en Inde... (?...okaaaaay... merci d’avoir appelé).
La découverte d’un billet d’avion pour l’Inde dans ma boîte aux lettres dix ans plus tard me laisse pantois. Simultanément, mes souvenirs déposent eux aussi dans la boîte aux lettres de ma mémoire les circonstances des événements décrits précédemment. Je croyais pourtant l’avoir perdue dans les annales de mon cerveau aussi bordélique que mon bureau (ce qui veut tout dire!).
L’étrange expéditeur du billet est une mission du nom d’« Empart »... Tiens?...Il y a quelques mois, j’étais invité pour dessiner de concert avec le discours d’un orateur indien. Nous avions tous bien ri, car je l’avais cari-caturé sur grand écran et il m’avait lancé cette vanne depuis la scène :
– Toi, mon gaillard, tu ne perds rien pour attendre !
L’invitation vient de lui ; je téléphone au responsable de mission basé dans mon pays pour en savoir plus :
– Euh... pourquoi voulez-vous que j’aille en Inde ? Qu’attendez-vous de moi ?
– On aimerait juste que tu viennes pour que tu sois influencé par ce que tu y verras...
– ... et c’est tout ?!
On ne me demande pas d’être orateur, de repeindre les façades avec des Mickeys, de creuser un puits ou de sauver des otages
(et c tant mieux paske j’sais pas trop comment qu’on fait!)... mais juste de venir !?!
On est où, là !?
Dès la sortie de l’aéroport, je suis accueilli par cette odeur particulière (épice et pisse) et ce brouillard permanent (poussière et pollution), qui tels les vendeurs en bord de rue ne me lâcheront plus d’une semelle. Le spectacle qui s’impose à mes yeux est complètement déstabilisant. Rââââ!!! C’est sûrement cet empaffé de pilote qui a dû passer un couloir spatio-temporel !! Ce que je découvre me donne l’impression étrange d’avoir reculé dans le temps. Mais différent du continuel espace-temps qui a été le nôtre, car dans celui-ci plusieurs aliens vivent en connivence avec les humains ! Des types avec des turbans énormes sur la tête, d’autres coupés en deux se déplaçant à l’aide de leurs bras sur une planche à roulettes, des femmes magnifiques revêtues d’arc-en-ciel...
Circulez, y a tout à voir!
Dans la rue, c’est pas mieux : une abondance de gobelets de yogourts géants au nombre de roues aléatoires servant de véhicules grouillent sur la chaussée. La voiture anglaise tout droit sortie d’un autre siècle qui me sert de taxi glisse tel un bateau massif dans les cascades d’un fleuve de véhicules hétéroclites à la vitesse du courant de circulation. Ici, les conducteurs sont complètement libérés de la contrainte des règles de circulation les plus primaires. Quand le taxi s’engouffre dans le sens inverse de l’autoroute pour gagner quelques minutes inutiles, je reste cool (mon cerveau s’est mis en mode : bah ! de toute façon, tout cela ne peut pas être réel!)
La suite, la semaine prochaine...
[:de]Aus dem Buch "Verabredungen im Wald". Erster Teil (von vier)
Nach Indien sollst du gehen...
Kurz vor dem Erscheinen meines ersten Comics, zu der Zeit, als ich noch ohne das Blitzlich der Journalisten zeichnete und als nur hoffnungslose Fälle mich eingeladen hätten, um zu einem Publikum zu reden, bekam ich einen Anruf. Diese Stimme (genauso wie die Person, zu der sie gehörte) war mir total unbekannt. Sie verklickerte mir unter anderem, dass sie eine Vision von mir bekommen hatte, wie ich zu tausenden von Jugendlichen reden würde und dass mich Gott (einfach so nebenbei) eines Tages nach Indien schicken würde... (Okäääääy ... und vielen Dank, dass Du angerufen hast!)
Zehn Jahre später verschlägt mir ein in meinem Briefkasten aufgefundenes Flugzeugticket nach Indien die Sprache. Gleichzeitig öffnet sich erneut das Fach meines Gedächtnisbriefkastens mit der Erinnerung an die zuvor beschriebenen Erlebnisse. Ich dachte, diese wären in den Chroniken meines Gehirns, das so chaotisch aufgeräumt ist wie mein Schreibtisch (das sagt eigentlich alles), jämmerlich verloren gegangen.
Der seltsame Absender des Flugtickets ist eine Missionsgesellschaft namens „Empart“ ... na? Vor ein paar Monaten war ich eingeladen worden, um zu zeichnen, während ein indischer Referent etwas vortrug. Wir hatten beide viel gelacht, denn ich hatte eine Karikatur von ihm auf Großleinwand gebracht und von der Bühne hatte er mir diese witzige Bemerkung zugeworfen:
- So leicht kommst du mir aber nicht davon, mein Lieber!
Die Einladung kommt von ihm. Ich rufe den Missionsleiter an, der sich in meiner Heimat befindet, um ein bisschen mehr in Erfahrung zu bringen:
- Äh... Warum soll ich denn nach Indien kommen? Was erwarten Sie von mir?
- Wir möchten nur, dass du kommst, damit du inspiriert wirst von dem, was du dort sehen wirst...
- ... Ist das alles?!
Die bitten nicht darum, dass ich was sage, dass ich Fassaden mit Micky-Mäusen gestalte, dass ich einen Brunnen grabe oder, dass ich irgendwelche Geiseln rette (und das ist auch besser so, weil ich nicht richtig weiß, wie´s geht), sondern sie wollen nur, dass ich komme!?!
Wo sind wir denn hier?
Sobald ich aus dem Flughafen raus bin, begegnen mir sowohl dieser besondere Geruch (Gewürz und Pisse) als auch dieser beständige Nebel (Staub und Verschmutzung), die genauso wie die ringsum stehenden Straßenverkäufern mich nicht mehr verlassen werden. Der Anblick, den ich vor Augen habe, ist vollkommen irritierend. Aaaargh!!! Es liegt bestimmt an diesem dusseligen Piloten, der durch einen räumlich zeitlichen Korridor geflogen ist!! Was ich entdecke, gibt mir das eigentümliche Gefühl, dass ich in der Zeit zurückgegangen bin. Aber es ist anders als in unserem Raum-Zeit-Kontinuum, denn hier leben auch Aliens im stillen Einverständnis mit den Menschen! Es gibt Typen, die einen Turban als Kopfbedeckung tragen, andere sind zweigeteilt und bewegen sich mit Hilfe ihrer Armeskraft auf Rollbrettern, Frauen sind auch zu sehen, wunderschön und mit einem Regenbogen bekleidet...
Weitergehen, da gibt´s viel zu sehen!
Auf der Straße ist es nicht viel besser: Die Chaussee wimmelt von riesigen Joghurtbechern mit beliebig vielen Rädern, die als Fahrzeug fungieren. Der englische Wagen, aus einem anderen Jahrhundert stammend, der mir als Taxi dient, gleitet wie ein massives Schiff in der Flut verschiedenartiger Fahrzeuge im Verkehrsstrom mit. Hier sind die Fahrzeugführer völlig befreit von jeglichen Verkehrsregeln. Als der Taxifahrer in die Gegenrichtung der Autobahn auffährt, um einige zeitraubende Minuten zu gewinnen, bleibe ich cool. Mein Gehirn ist mittlerweile im Modus: „Was soll´s, all das kann sowieso nicht real sein!“
Es geht nächste Woche weiter...
[:en]A story from "Appointment in the forest"
In India you will go…
On the eve of the publication of my first comic book, at a time when I still used to draw without the light of the flashes of journalists and when the idea of inviting me to speak to an audience would only have occurred to a desperate organiser, a man telephoned me. That voice (as well as the person to whom it belonged) was completely unknown to me back then. He told me amongst other things that he had had a vision of me speaking to thousands of young people and that (just like that, in passing…) God would send me one day to India…
(?...okaaay… thanks for the call).
The discovery of a plane ticket to India in my letter box ten years later leaves me speechless. Simultaneously, my recollections also place in the letter box of my memory the circumstances of the events described previously. Yet I believed that I had lost it in the annals of my brain, which is as messy as my desk (and that says it all!).
The strange sender of the ticket is a mission by the name of ‘Empart’… Aha? ...A few months
ago, I was invited to do drawings in conjunction with an Indian speaker. We had all had a good laugh because I had drawn a caricature of him on the big screen and he had shouted out this joke at me from the stage:
‘Hey, you, buddy, you’ll get what’s coming your way!’
The invitation is from him ; I phone the head of the mission based in my country to find out more :
‘Er… why do you want me to go to India ?
What are you expecting of me?’
‘We would just like you to come so that you are influenced by what you see there…’
‘ ... and that’s all ?!’
They are not asking me to be a speaker, to repaint walls with Mickey Mouse, to dig a well
or save any hostages (and that’s just as well, cos I really don’t know how that’s done!) …but just to come!?!
Where are we now !?
From the moment I walk out of the airport, I am greeted by that distinctive smell (spice and piss) and that permanent fog (dust and pollution) which, like the roadside vendors, will never give up following me around. The scene which imposes itself on my gaze is completely destabilising. Aarrrgh!!! It must be that stupid pilot who must have gone through a space-time corridor!! What I discover gives me the strange impression of having gone back in time. But it is different from the space-time continuum which has been ours, as in this one several aliens live in collusion with humans! Guys with enormous turbans on their heads, others, cut in two, moving about on skate-boards with the help of their arms, magnificent women decked out in rainbows…
Keep moving, there’s so much to see!
In the street, it’s no better : the roadway is teeming with an abundance of giant yoghurt pots with a number of random wheels, serving as vehicles. The English car, straight out of another century, which serves as my taxi, glides along, like an enormous boat in the cascades of a river made up of motley assorted vehicles, at the speed of the current of traffic. Here, drivers are completely freed from the constraint of the most rudimentary traffic regulations. When the taxi plunges in the wrong direction on to the motorway to gain a few unnecessary minutes, I stay cool (my brain has gone into ‘So what’ mode anyway, all that just can’t be real!)
To be continued next week (Part 2 - out of 4)
[:es]A la India irás
A punto de salir mi primer cómic, en una época en que aún dibujaba sin la luz de los flashes de los periodistas y en que la idea de invitarme a hablar en público sólo se le hubiera ocurrido a un organizador desesperado, un hombre me llamó por teléfono. Está voz, (así como la persona a quien pertenecía ) me era por aquel entonces totalmente desconocida. Me anunció, entre otras cosas, que había tenido una visión acerca de mí hablando a miles de jóvenes y que (así, como si nada…) Dios me enviaría un día a la india… (?...vaaaale... Gracias por su llamada).
Descubrir un billete de avión para la India en mi buzón 10 años más tarde me dejó atónito. Simultáneamente, mis recuerdos depositan también en el buzón de mi memoria las circunstancias de los acontecimientos descritos precedentemente. Yo creía sin embargo haberlos perdido en medio de los anales de mi cerebro, tan caótico como mi escritorio (¡Con eso lo digo todo!).
El extraño remitente del billete es una misión cuyo nombre es "Empart"... ¿Y eso?... meses atrás me habían invitado para hacer un dibujo al mismo tiempo que un orador indio daba su conferencia. Nos habíamos reído mucho porque yo había hecho su caricatura en la gran pantalla y él me lanzó esta broma desde el escenario:
- ¡ Tú, amigo mío, espera y verás !
La invitación viene de él; llamo por teléfono al responsable de la sede de la misión en mi país para saber más:
- Esto… ¿Por qué quiere que vaya a la India? ¿Qué esperan ustedes de mí?
- Lo que queremos es que vengas para que seas influenciado por lo que veas allí…
- ¿Y eso es todo?
No me piden que vaya a dar una charla, ni que pinte fachadas con Mickeys, ni que cabe pozos ni que rescate rehenes ( ¡Y menos mal, porque no tengo ni idea de cómo se hace eso!)... Sino solo que vaya¡?!
¿ Pero qué lugar es este?
Desde que salgo del aeropuerto, me acoge ese olor particular (especias y orina) y esa niebla permanente (polvo y contaminación), que como los vendedores que están al borde de la calle, se quedarán pegados a las suelas de mis zapatos. El espectáculo que se impone ante mis ojos es completamente desestabilizador. ¡Raaaaas! ¡Seguro que ese piloto tan chalado ha traspasado la barrera del espacio tiempo !!! lo que descubro me da la extraña impresión de haber retrocedido en el tiempo. ¡Pero diferente al nuestro porque en este, muchos alienígenas viven confabulados con los humanos! Tipos con enormes turbantes en la cabeza, otros, cortados en dos, se desplazan con ayuda de sus brazos sobre una tabla con ruedas, mujeres magníficas revestidas de arco iris...
¡Circulen! ¡sálvese quien pueda!
En la calle, las cosas no están mejor: una abundancia de vasos de yogur gigantes con un número de ruedas aleatorio, sirviendo de vehículos, bullen por la calzada. El coche inglés, salido de otro siglo, que me sirve de taxi, se desliza tal un barco macizo por las cascadas de un río heterogéneo de coches a la velocidad de la corriente de la circulación. Aquí los conductores son completamente liberados de la limitación de las más vitales reglas de circulación. Cuando el taxi se cuela en sentido contrario a la autopista para ganar algunos minutos inútiles, yo me quedo tan Pancho (mi cerebro se ha puesto en modo: ¡Bah, de todas formas, todo esto no puede ser real!)
Continuará la semana próxima...
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Alleine vor 5‘000 MenschenEines Tages besuchte ich ein großes Jugendtreffen. Gegen Ende der Veranstaltung forderte der Redner uns heraus, aufzustehen, wenn wir unsere Talente Gott zur Verfügung stellen wollten. Er betonte, dass jeder Begabungen und Talente habe. Ich saß unten im Saal und überlegte. Es fiel mir wirklich nichts Besonderes ein. Ich konnte eine Serie von schlechten Schulnoten vorweisen, wirklich nichts Tolles. An diesem Abend war ich einer der wenigen, die aufstanden. Ich sagte zu Gott:– Herr, ich habe nichts, aber ich gebe es dirEs war so, wie wenn ich mit zwei Broten und fünf Fischen 5000 Leute satt kriegen sollte. Es war lächerlich, was ich Jesus brachte. Der Redner kam auf mich zu:– Na, was ist dein Talent?– Ich weiß nicht, ... nichts Besonderes, ich male ein bisschen in meine Mathematikhefte...– Ja, das ist deine Begabung! Jetzt beten wir!– Na, ja... also gut,Antwortete ich, denn ich wollte ihm ja seinen Abend nicht verderben. Die Talente entfalten sichJeden Abend, ganze Nächte lang zeichnete ich. Mehrfach meldete ich mich für die Aufnahmeprüfung an einer Kunstschule – und fiel durch. Als ich es endlich geschafft hatte, war ich ausgesprochen fleißig. Die Schule dauerte 5 ½ Jahre und jeden Tag – wirklich jeden Tag! – dankte ich Gott für meine Ausbildung. Inzwischen war ich verheiratet. Meine Frau Eliane und ich beschlossen, dass ich meine Zeit zu 100 Prozent für Gott einsetzen sollte. Anfangs zeichnete ich für christliche Zeitschriften, dann machte ich mich selbstständig. Mit niemandem außer Gott wollten wir über unsere Finanzen reden. Ich zeichnete fleißig, aber das Geld wurde immer weniger, bis ich eines Tages vor dem leeren Kühlschrank stand.– Niemand lebt so, handle ich unverantwortlich?dachte ich mir. Den ganzen Tag über war ich sehr unruhig. Erst am Abend beim Bibellesen sprach Gott zu mir durch den Text im Matthäus-Evangelium, Kapitel 6, 31-33: Sieben Jahre lang hat Gott uns buchstäblich ernährt. Mal brachte uns jemand Lebensmittel, mal war meine Frau überzeugt, dass sie im Migros-Supermarkt ein Preisausschreiben gewinnen würde und tatsächlich: sie gewann einen Einkaufswagen voll bester Waren. Ein anderes Mal bat uns ein Nachbar, ihm etwas abzunehmen, weil seine Gefriertruhe ausgefallen war. Ich könnte noch viele Beispiele bringen, das Erstaunlichste war wohl folgendes Erlebnis: wir wollten einen Ausflug machen, und meine Frau war ziemlich verbittert, weil wir es uns mit unseren 50 CHF nicht leisten konnten. Ich betete, schaute in den Briefkasten ... nichts! Ich kann es mir bis heute nicht erklären, aber am nächsten Morgen waren weiter 50 CHF in meinem Portemonnaie und wir konnten losfahren. Schwierigkeiten vorprogrammiert?Ich zeichnete weiter, aber etwa zwei Monate, bevor das erste Buch erscheinen sollte, hätte ich am liebsten alles hingeschmissen. Alle fuhren in Ferien, nur wir hatten kein Geld dafür. Mit meinen alten Klamotten sah ich aus wie ein Landstreicher. Ich hatte auch keine Lust mehr zum Beten. Eine Stimme schien mir einzuflüstern:– Schmeiß alles hin! Verlass’ deine Frau! Hör’ auf zu zeichnen!Das war zu deutlich! Ich erkannte die Flüstereien Satans und entschied mich, so lange zu beten, bis ich Gott wieder gefunden hätte. Der DurchbruchNun begann eine gute Zeit. Gott hatte einigen Freunden gezeigt, dass sie die Entstehung meines Buches im Gebet begleiten sollten. Ein mir unbekannter Mann rief an und bot seine Hilfe an. Er war Direktor eines amerikanischen Unternehmens und ich bat ihn um 20‘000.- CHF. Er verstummte einen Moment und versprach, wieder anzurufen. Nach wenigen Tagen gab er seine Zustimmung. Nun ging ich zum Drucker. Ohne Zögern bestellte ich 5000 Bücher. (denken Sie an die Geschichte mit den zwei Broten und fünf Fischen für 5000 Leute). Das war sehr ungewöhnlich, da Comicbücher gewöhnlich eine Auflage von 2000 Stück haben. Am 11. September 2001 – es war der einzige Tag, an dem ich den Saal für die Vernissage bekam – erschien mein erstes Buch. Der Erfolg war grandios! 5000 Exemplare wurden in drei Monaten verkauft, sechs Mal wurde nachgedruckt.Ja, das ist die Geschichte eines ganz gewöhnlichen Jungen, dessen Leben durch Jesus Christus verändert wurde. Ich gehe weiter meinen Weg mit IHM, auch wenn es nicht immer einfach ist. Er ist und bleibt mein bester Freund!Heute sind meine Comics in 7 Sprachen übersetzt (darunter chinesich). Drei Comics sind auf Deutsch übersetzt, die letzte ist „Willy Grunch“. Bis jetzt, haben wir mehr als 100‘000 Comics verkauft.Ich habe 6 Preise erhalten, 3 in den Vereinigten Staaten und 3 in Europa (dreimal den ersten Preis). Ich gebe mein Zeugnis oft in Radio und TV in der Schweiz und auch Frankreich.Das alles hat Jesus getan – Ihm alleine sei Ehre! In French,In Spanich,In Inglish."
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Un chico simpleYo era un chico bastante simple, como los que cruzáis todos los días por las calles.No tenia nada en especial.Hice tonterías, nada grave, como cualquiera… Como cualquier chico normal (lo siento no fui jefe de banda ni maté a nadie).Mis padres tenían una tienda de bebidas (refrescos, vino, cerveza etc) y, a veces, trabajaba con ellos después del cole.Hubiera podido seguir con la tienda, tener una vida tranquila…Pero me faltaba algo más profundo, algo que me quemara por dentro… Algo real, algo muy especial… ¡El descubrimiento de un tesoro increíble!Un día, en el cole, participé a una colecta de viejos papeles, periódicos, revistas.Llegué a una casa un poco fuera de lo común, tenía como columnas griegas en la entrada.Lo que yo no sabia es que, en esa casa, vivía una familia (que yo no conocía) quien oraba por mi a menudo.Cuando entré, no creí lo que vieron mis ojos: ¡Como se podía estar lo bastante loco como para tirar un montón gigante de comics!Se llamaban “Tournesol”. Los empecé a leer y algo me llamo la atención: Todos hablaban de Dios…¿Dios? Sabía que era algo que se comentaba en unas casas con campanas en el tejado, siempre cerradas, una cosa para religiosos o una secta pero no entendía que se podía hablar de Dios en un… comics… (¿¡?!)Sentí entonces una dulce voz que me susurraba al oído, llena de paz “Lee, es bueno para ti”. Día tras día, devoraba los comics que hablaban del evangelio, del increíble y gran sacrificio de Jesus para mí.Dios en persona estaba en mi habitación (El esta en todas partes en realidad).Le dije “toma mi vida, no es gran cosa, pero te la doy”.Desde entonces, mi vida no ha vuelto a ser la misma… Nuevas dimensiones, un mundo espiritual (paralelo).Me compre una pequeña Biblia y descubrí a Dios como un amigo, ¡pasaba horas buscándolo y descubriendo nuevas dimensiones y viviendo cosas locas!En 1989, mi vida cambio positivamente, tomó un sentido profundo, tenia 15 años.Fue el principio de una vida llena de aventuras (no exagero) que no puedo contar, otra vez a lo mejor… Alain empieza los comicsSolo, con nada…En una reunión de jóvenes en la iglesia, un orador hizo un llamado: “Todos tenemos talentos… ¿Quién quiere ponerlos al servicio de Dios? ¡Pues, que se levante!”.Estaba en el fondo de la sala, pensando… “Sinceramente, no me parece tener ningún talento en especial, solo una colección de malas notas en la escuela…”No tenía una formación particular, ni un oficio.Esa noche, fui uno de los únicos en levantarme y le dije a Dios: “Señor, no sé hacer nada, no tengo nada, te doy todo, haz algo…” Al final del encuentro, el orador (ya me había fichado) me dijo:– Pues, dime ¿Cuál es tu talento?– No sé, no tengo ninguno en especial, pinto en mi cuaderno de matemáticas… a lo mejor, podría dibujar comics…– Bueno ¿Es ese tu don? ¡Okay! ¡Vamos a orar para ti!– Ah bueno, ¡Okay!No quería estropearle su reunión. El fuegoQuería compartir con todos lo que había descubierto, lo que llenaba mi vida.Quería transmitir a los demás la felicidad y la esperanza que llenaban mi vida.Empecé a dibujar día y noche.Entré en la escuela de Arte (fue difícil para mi porque no era talentoso) y salí cinco años y medio más tarde con el diploma de “grafista”. ¡Cae del cielo!Depuse, decidimos, con mi esposa, que era tiempo de consagrarme enteramente al dibujo.Al principio, dibujé para varios periódicos…Pero, más pintaba, mas nuestra cuenta en el banco disminuía…Sin embargo, sabíamos que lo debíamos al mundo, que estábamos haciendo algo importante para la gente.
No existía nada similar.
De mutuo acuerdo con mi esposa, decidimos que no hablaríamos de nuestros problemas de dinero a nadie, solo a Dios. Solo delante de un frigorífico vacíoUna mañana, abriendo el frigo, viéndolo casi vacío me asusté:– … Pero ¿Soy inconsciente? ¿Dios puede realmente intervenir para darnos de comer?Viví todo ese día en la inquietud. Felizmente, llego la noche y descubrí este texto en la Biblia: “No os afanéis, pues, diciendo : ¿Qué coméremos, o qué beberemos, o qué vestiremos? Porque los gentiles buscan todas estas cosas; pero vuestro padre celestial sabe que tenéis nececidad de todas estas cosas. Mas buscad primeramente el reino de Dios y sus justicia, y todas estas cosas os seran añadidas".Mateo 6. 31-33 Pedí perdón a Dios por mis inquietudes, y le di las gracias porque El nos iba a traer de comer mañana.Me dormí con la paz en el corazón.Al amanecer, un hombre mayor estaba delante de nuestra puerta con los brazos llenos de comida.Comimos muy bien ese día y los siguientes.Durante, 7 años ¡Dios nos alimentó!Podría multiplicar los ejemplos, pero, sigamos nuestra historia. Perdiendo coraje…Dos mese antes de terminar mi primer comics, tuve ganas de dejarlo todo.Nunca nos falto un plato de comida, es verdad… pero, con mis zapatos rotos, mis pantalones gastados, un abrigo militar (que bien me calentaba por cierto), parecía un callejero.La mirada de los demás me pesaba.La gente alrededor nuestra iba de vacaciones, tenía un coche (por lo menos, uno), tenía televisión y compraba lo que quería.Nosotros no teníamos nada de todo eso.Y para colmo, nacían tensiones entre Eliane y yo.Aunque seguía hiendo a la iglesia con frecuencia, perdí el gusto de orar. ¡Ay, este diablo!Un día, caminaba por el bosque, “el diablo” se “inquieto” de mi y me hizo pensar: “Abandona todo, deja a tu mujer, tus dibujos, tu Dios.De todas maneras, no eres un buen cristiano” (¡Como si el hecho de dejar a Dios iba a cambiar gran cosa!).Si, lo podía haber dejado todo, pero a Jesus, nunca.Al pasar de estos años, mi amistad con el era lo mas valioso para mi.Y me dije “Estoy arto, ¡!#*@!!, tengo que terminar con estas ideas negras, oraré hasta que vuelva mi paz interior. Dios vino al momento en que tomé esa decisión.Volví a sentir su paz en mí.En ese momento, tres o cuatro personas que no conocía muy bien, vinieron a verme para decirme que habían sentido que tenían que orar para cinco personas en el país y que yo era… una de ellas ¡Parecía increíble! La llamada telefónicaPor esas fechas, el teléfono sonó y una persona que no conocía me comento algo que me pareció bastante extraño:– Estimado Señor, no me conoce, he tenido una visión de usted hablando a una multitud de jóvenes, ¿Que debo hacer para usted?No me creía lo que estaba pasando y balbuceando le dije:– Pues no sé, ¿Cual es su oficio?–Soy director de una empresa americana.– ¡Ah! En ese caso, déjeme 17 000 $, (no sé ni cuantos dólares son) que pueda imprimir mi comics…Pensó un momento y contestó:– Le vuelvo a llamar en unos días…Unos días más tarde me llamo y me dijo: ¡Okay! Mi primer comics“¡Ay! Dios Mío” fue lanzado en auto edición y rápidamente fue un gran éxito de librería.Le siguió otro comics: “Marcel”, “robi”, también disponible en íngles.“¡Ay! Dios Mío 2” y “Willy Grunch” (Que ha ganado tres premios en el congreso Internacional cristiano en Albukerque), “¡Ay! Dios Mío 3” y “Las vacaciones de Marcel”. Recibí tres veces el primer premio del International Christian Comic Book Festival en Angoulem, Francia (Es el mayor festival de ellos en Europa).Al día de hoy, mas de 100 000 ejemplares han sido vendidos en Europa.Algunos libros han sido publicados en China, en los Estados Unidos y en muchos otros países, que nunca podría haber imaginado...Ya sé que hay muchos artistas con mas talento que yo.Regularmente recibo muchos mensajes de gente que no puede desplazarse a escuchar los testimonios, y esto me afecta mucho.Finalmente, en 2003, Moondog Animation Studios realizó 5 cortos de mis dibujos animados, Willy Gruch, para la televisión, con vistas de venderlo a las grandes cadenas de televisión que tienen el potencial de tocar a millones de personas. Todo esto le ocurrió a un chico sin talento que seguía a Jesus.Yo soy solo un chico sencillo, nada especial, pero con un gran Amigo. Testimonio en íngles,En frances,En alemán.[:de]
Alleine vor 5‘000 MenschenEines Tages besuchte ich ein großes Jugendtreffen. Gegen Ende der Veranstaltung forderte der Redner uns heraus, aufzustehen, wenn wir unsere Talente Gott zur Verfügung stellen wollten. Er betonte, dass jeder Begabungen und Talente habe. Ich saß unten im Saal und überlegte. Es fiel mir wirklich nichts Besonderes ein. Ich konnte eine Serie von schlechten Schulnoten vorweisen, wirklich nichts Tolles. An diesem Abend war ich einer der wenigen, die aufstanden. Ich sagte zu Gott:– Herr, ich habe nichts, aber ich gebe es dirEs war so, wie wenn ich mit zwei Broten und fünf Fischen 5000 Leute satt kriegen sollte. Es war lächerlich, was ich Jesus brachte. Der Redner kam auf mich zu:– Na, was ist dein Talent?– Ich weiß nicht, ... nichts Besonderes, ich male ein bisschen in meine Mathematikhefte...– Ja, das ist deine Begabung! Jetzt beten wir!– Na, ja... also gut,Antwortete ich, denn ich wollte ihm ja seinen Abend nicht verderben. Die Talente entfalten sichJeden Abend, ganze Nächte lang zeichnete ich. Mehrfach meldete ich mich für die Aufnahmeprüfung an einer Kunstschule – und fiel durch. Als ich es endlich geschafft hatte, war ich ausgesprochen fleißig. Die Schule dauerte 5 ½ Jahre und jeden Tag – wirklich jeden Tag! – dankte ich Gott für meine Ausbildung. Inzwischen war ich verheiratet. Meine Frau Eliane und ich beschlossen, dass ich meine Zeit zu 100 Prozent für Gott einsetzen sollte. Anfangs zeichnete ich für christliche Zeitschriften, dann machte ich mich selbstständig. Mit niemandem außer Gott wollten wir über unsere Finanzen reden. Ich zeichnete fleißig, aber das Geld wurde immer weniger, bis ich eines Tages vor dem leeren Kühlschrank stand.– Niemand lebt so, handle ich unverantwortlich?dachte ich mir. Den ganzen Tag über war ich sehr unruhig. Erst am Abend beim Bibellesen sprach Gott zu mir durch den Text im Matthäus-Evangelium, Kapitel 6, 31-33: Sieben Jahre lang hat Gott uns buchstäblich ernährt. Mal brachte uns jemand Lebensmittel, mal war meine Frau überzeugt, dass sie im Migros-Supermarkt ein Preisausschreiben gewinnen würde und tatsächlich: sie gewann einen Einkaufswagen voll bester Waren. Ein anderes Mal bat uns ein Nachbar, ihm etwas abzunehmen, weil seine Gefriertruhe ausgefallen war. Ich könnte noch viele Beispiele bringen, das Erstaunlichste war wohl folgendes Erlebnis: wir wollten einen Ausflug machen, und meine Frau war ziemlich verbittert, weil wir es uns mit unseren 50 CHF nicht leisten konnten. Ich betete, schaute in den Briefkasten ... nichts! Ich kann es mir bis heute nicht erklären, aber am nächsten Morgen waren weiter 50 CHF in meinem Portemonnaie und wir konnten losfahren. Schwierigkeiten vorprogrammiert?Ich zeichnete weiter, aber etwa zwei Monate, bevor das erste Buch erscheinen sollte, hätte ich am liebsten alles hingeschmissen. Alle fuhren in Ferien, nur wir hatten kein Geld dafür. Mit meinen alten Klamotten sah ich aus wie ein Landstreicher. Ich hatte auch keine Lust mehr zum Beten. Eine Stimme schien mir einzuflüstern:– Schmeiß alles hin! Verlass’ deine Frau! Hör’ auf zu zeichnen!Das war zu deutlich! Ich erkannte die Flüstereien Satans und entschied mich, so lange zu beten, bis ich Gott wieder gefunden hätte. Der DurchbruchNun begann eine gute Zeit. Gott hatte einigen Freunden gezeigt, dass sie die Entstehung meines Buches im Gebet begleiten sollten. Ein mir unbekannter Mann rief an und bot seine Hilfe an. Er war Direktor eines amerikanischen Unternehmens und ich bat ihn um 20‘000.- CHF. Er verstummte einen Moment und versprach, wieder anzurufen. Nach wenigen Tagen gab er seine Zustimmung. Nun ging ich zum Drucker. Ohne Zögern bestellte ich 5000 Bücher. (denken Sie an die Geschichte mit den zwei Broten und fünf Fischen für 5000 Leute). Das war sehr ungewöhnlich, da Comicbücher gewöhnlich eine Auflage von 2000 Stück haben. Am 11. September 2001 – es war der einzige Tag, an dem ich den Saal für die Vernissage bekam – erschien mein erstes Buch. Der Erfolg war grandios! 5000 Exemplare wurden in drei Monaten verkauft, sechs Mal wurde nachgedruckt.Ja, das ist die Geschichte eines ganz gewöhnlichen Jungen, dessen Leben durch Jesus Christus verändert wurde. Ich gehe weiter meinen Weg mit IHM, auch wenn es nicht immer einfach ist. Er ist und bleibt mein bester Freund!Heute sind meine Comics in 7 Sprachen übersetzt (darunter chinesich). Drei Comics sind auf Deutsch übersetzt, die letzte ist „Willy Grunch“. Bis jetzt, haben wir mehr als 100‘000 Comics verkauft.Ich habe 6 Preise erhalten, 3 in den Vereinigten Staaten und 3 in Europa (dreimal den ersten Preis). Ich gebe mein Zeugnis oft in Radio und TV in der Schweiz und auch Frankreich.Das alles hat Jesus getan – Ihm alleine sei Ehre! In French,In Spanich,In Inglish.[:en]A simple guyI was just a simple guy, one of those you see everyday in the street …Nothing really special…I’ve done stupid things, nothing terrible though, and not more often thananyone else, a pretty normal guy in the end…(I haven’t led a gang or killedanybody, sorry!)My parents held a small drinks shop (coke, beer, wine…)and I sometimes worked there after school.I probably could have taken it over and had a settled life, as ordinary as it gets…But I was lacking something deeper, something that I could feel in my guts; something that would taste true … Discovering an incredible treasure!One day, at school, I was involved in an old paper collection.I went into this particular house that had some kind of Greek columns in the entrance.What I wasn’t aware of was that the family that lived there, (and that I didn’t even know) had been praying for me regularly. When I walked into that house, I couldn’t believe it: someone was crazy enough to be throwing away a whacking great pile of comics!Those comics were called “Tournesol” (Sunflower). I started to read them and something hit me pretty fast:– They’re talking about God!God …? I knew it was something people talked about in those houses with a steeple on top and that are always closed, some thing for religious people or for a sect, but I couldn’t understand why on earth someone would be talking about God in a comic book (!?!)Then I felt a soft voice, tinged with peace, in my thoughts, telling me,– Read on, it’s for your own good. Day after day I literally devoured those comics that spoke of the Gospel and of Jesus Christ’s tremendous and incredible love for me.God himself was there in my room (he’s everywhere, actually) … and I told him:– I give you my life … I know it’s not much … but I’m giving it to you.Ever since that day, my life has never been the same …New dimensions, a parallel world …I bought myself a small Bible and started discovering God as a friend.I would spend hours seeking him … And discovering new dimensions and experiencing incredible stuff!So that’s how in 1989, my existence took a turn for the better, I discovered a deeper sense of life; I was 15.That was the beginning of a life of adventure, (I’m not exaggerating!) that I can’t even start to describe now.Maybe next time …Alain gets started with comics … Alone, with nothing…On day, as I was attending a youth meeting, the speaker called out:– We all have talents – …. who wants to serve God with theirs? If you do, stand up! I was at the back of the room, thinking.I honestly didn’t believe I had any particular talent, except maybe a collection of bad marks at school …I had no training and no job… That night, I was one of the only ones that stood up and I told God:– Lord, I can’t do a thing … I have nothing, but I give it to you … you do something with it… At the end of the meeting, the speaker (he had spotted me earlier) asked me:– So, what’s your talent?- I don’t know, I have nothing special … I draw a little in my maths notebooks… maybe I could get into comics …- So that’s your gift? Ok, let’s pray!- Huh? Umm, er, sure, ok!” I didn’t want to spoil his evening. FireI wanted to share with everyone what I had discovered, what had filled my life.I wanted to spread happiness and hope in other people’s lives.So I started drawing like a madman, every evening, sometimes even all night long.I got into Arts School (that was really hard for me, I wasn’t really gifted).And I graduated 5 years and a half later with a graphic designer degree. Straight down from heaven! My wife and I then decided it was time I dedicated myself to fulltime drawing.At first, I started with working for several newspapers… But the more I drew, the lower the bank account went. Nevertheless, we knew we owed something to people. What I was doing was important and would meet a true need, because nothing similar to this had ever existed…We both agreed not to talk about our financial issues with our friends and family, but only with God. Alone before an empty fridgeOne morning, I opened the fridge and found it nearly empty, and I suddenly became afraid:– Am I nuts? … Can God really intervene and feed us?I spent the whole day worrying. Fortunately, that evening, I ran into this verse in the Bible: Matthew 6:31-33: “So do not worry, saying, ‘What shall we eat?’ or ‘What shall wedrink?’ or ‘What shall we wear?’ For the pagans run after all these things, and your heavenly Father knows that you need them. But seek first his kingdom and his righteousness, and all these things will be given to you as well.” (NIV) So I asked God to forgive me for worrying, and I thanked him for the food that would be provided for the following day. And I fell asleep peacefully.The next morning, an old man was at the door, his arms filled with supplies.For the seven years that followed, God literally fed us!I could give you so many more examples but … let’s carry on with our story. Discouragement …I was two months away from finishing my first comic book and suddenly, I just wanted to give it all up.True, we’d never lacked food, but with my worn-out shoes, my torn trousers and my army coat, (it did keep me nice and warm!) I probably looked like a tramp.I felt the weight on my shoulders of “what others must think”.People around us were going on holidays, owned one or even two cars, had a TV, bought whatever they wanted….whereas, I went back to the shop to return empty bottles hoping to collect a few coins.And as if that wasn’t enough, Eliane and I were going through a rough time in our marriage.Even though I kept on going to church on a regular basis, I just didn’t feel like praying anymore. Mister the devil …One day as I was wandering in the forest, “mister the devil” who felt “concerned” by my situation started to make me think:– Let go of all that, leave your wife, your drawings, your God. You’re a lousy Christian anyway.(As if letting go of God was going to solve anything!)I could have let it all go indeed, but not Jesus. Through the years, our friendship had become what I treasure the most. So I said to myself:– #*@ !! That’s enough! This has GOT to change in my head! I will pray till I find my inner peace again. God came the very moment I made that resolution. I felt his peace in me once again.At the same period, three or four people I barely knew came to see me and told me they felt called with a mission to pray for five people in the country, and that I was one of them (???!!!) It sounded like a joke… The phone callAround the same time, the phone rang, and somebody I didn’t know started to tell me this strange story:– Sir, you don’t know me, but I’ve had a vision of you speaking to thousands of young people … What can I do for you?I couldn’t believe what I was hearing and stammered:–Well, ummm, I don’t know … What’s your job?– I manage an American firm.– Hah! Well if that’s the case … Could you lend me US $ 16 500 so I can printmy new book?– I’ll get back to you in a few days … He called back a few days later, and said ok.My first book, “Idées recues 1” (available in English as Conventional Wisdom) was self-edited and quickly became a success.It was followed by “Marcel”, “Robi” (also available in English), “Idées reçues 2”, “Willy Grunch” (which won three awards at the International Christian Contest in Albuquerque), “Les vacances de Marcel” and “Idées recues 3”. I received three times the first prize at the International Christian Comic Book Festival, in Angoulême, France. (The biggest festival of its kind in Europe).Today, more than 100 000 books have been sold in Europe.Some books have been published in China, in the USA and in several other countries that I could never have even dreamt of… However, I know very well that there are artists much more talented than me. I regularly receive numerous messages from people who were deeply moved and born again testimonies – and that touches me strongly.Finally, in 2013, MOONDOG ANIMATION studios released five teasers of a TV series adaptation of my comic “Willy Grunch”, in view for it to be sold to major TV networks with a potential to reach millions of people.All this happened to a guy without talent who stood up for Jesus.I’m just a simple guy, nothing special, but my Friend is great … Load in PDF:Alain Auderset testimony In French,In Deutch,In Spanish.[:]"
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Lors d’une rencontre de jeunes, l’orateur fit un appel en disant :– « Nous avons tous des talents… Qui veut les mettre au service de Dieu ? Qu’il se lève ! ». J’étais au fond de la salle et je réfléchissais : il me semblait, honnêtement, ne pas posséder de talents particuliers, je n’avais ni formation, ni métier… Ce soir là, au fond de la salle, je devais être un des seuls à me lever et j’ai dit à Dieu :– « Seigneur, je ne sais rien faire, je ne suis pas un artiste, je n’ai pas de métier… Je n’ai rien mais, ce rien, je Te le donne… Fais-en quelque chose». À la fin de la rencontre, l’orateur me demanda :– « Quel est donc ton talent ?– Je ne sais pas, je me suis converti avec des BD (« Tournesol ») que des gens avaient jetées et que j’ai trouvées aux vieux papiers… Je dessine un peu… Je pourrais peut-être faire des BD…– Alors, c’est ça ton don ? On va prier pour toi ! » Le feuJe désirais partager avec tout le monde ce que j’avais découvert, cet Ami invisible du nom de Jésus.Je me suis donc mis à dessiner comme un forcené, de tout mon cœur, tous les soirs, parfois même pendant des nuits entières…J’entrais à une école d’art d’où je suis sorti avec le diplôme de graphiste. Avec ma femme, nous avions décidé que je me consacrerai au dessin à plein temps.Au début, je dessinais pour plusieurs journaux. Mais plus je dessinais, plus le compte bancaire s’appauvrissait.Néanmoins, nous savions que ce que je faisais était important et répondait à un besoin réel pour les gens, car rien de semblable n’existait. D’un commun accord, ma femme et moi avons décidé que nous ne parlerions pas de nos soucis financiers à notre entourage mais seulement à Dieu. Seul devant un frigo videUn matin, en ouvrant le frigo et le trouvant quasi vide, j’ai eu peur :– « Me suis-je fait un film ? Suis-je inconscient ? Que vais-je donner à manger à mes enfants demain ? Dieu peut-il vraiment intervenir pour nous nourrir ? ».Toute la journée, j’ai vécu dans l’inquiétude. Le soir venu, alors que je dessinais à ma table, j’écoutais une cassette de textes de la Bible. Le passage était le suivant : "Ne vous inquiétez donc point, et ne dites pas : Que mangerons-nous ? Que boirons-nous ? De quoi serons-nous vêtus ? Car toutes ces choses, ce sont les païens qui les recherchent. Votre Père céleste sait que vous en avez besoin.Cherchez premièrement le royaume et la justice de Dieu; et toutes ces choses vous seront données par-dessus" ( Mt 6,31-33). En entendant cela, j’ai demandé pardon à Dieu pour mes inquiétudes, puis, par avance, je l’ai remercié de ce que le lendemain, il nous apporterait à manger. Je me suis endormi paisiblement. Au matin, un vieil homme se tenait à la porte, les bras chargés des produits de son jardin :– « Ce matin, je me suis dit : et si j’apportais de mes légumes aux Auderset… ? ». Nous avons bien mangé ce jour là, ainsi que tous les jours qui ont suivis.Pendant sept ans, Dieu nous a littéralement nourris ! Pas avec le même homme, non !Dieu a beaucoup d’imagination et je pourrais multiplier les exemples… Découragement…Deux mois avant de terminer ma première BD, j’ai eu envie de tout laisser tomber.Nous n’avons jamais manqué de nourriture, c’est vrai. Mais avec mes souliers troués, mes pantalons déchirés, mon manteau militaire (qui me tenait bien au chaud), je devais ressembler à un clochard. Le regard des autres me pesait.Les gens autour de nous partaient en vacances, possédaient une et même deux voitures, avaient la TV, achetaient ce qu’ils voulaient. Moi, je rapportais au magasin les bouteilles consignées en espérant gagner quelques sous.Et comme si ce n’était pas suffisant, il y avait des tensions entre Éliane et moi. Même si j’allais à l’église régulièrement, je n’avais plus le goût de prier. Monsieur le diable…Un jour, alors que j’errais dans la forêt, « monsieur le diable » qui « s’inquiétait » de mon cas me conduisit à penser :– «Laisse tout tomber, quitte ta femme, tes dessins, ton Dieu. De toute façon, tu es un mauvais chrétien».Et j’ai répondu :– « Non, Jésus est mon ami depuis de longues années. Et même durant des années il a été mon seul Ami : je ne le laisserai pas ».Puis je me suis dit :– « Il faut que ça change ! Je vais prier, jeûner, chercher le Seigneur ». J’ai à nouveau ressenti sa paix en moi.Deux mois plus tard, je terminais ma première BD.MAIS…je n’avais pas le moyen de l’imprimer. Un coup de téléphoneA cette même période, j’ai reçu un appel téléphonique de quelqu’un que je ne connaissais pas.– « J’ai eu une vision. Je vous ai vu parlant à des milliers de jeunes… Que dois-je faire pour vous ? »Je ne savais pas quoi penser…– « Ben…heu, je ne sais pas, monsieur. Quel est votre métier ? ».– « Je suis directeur d’une entreprise américaine ».– « Dans ce cas, prêtez-moi 20 000.- francs suisses 15'000 Euro) pour que je puisse imprimer ma BD ! ». Et c’est ce qu’il a fait. Boum !Ma première BD, « Idées reçues » devint rapidement un succès de librairie.Aujourd’hui, mes BDs sont traduites en 7 langues (dont le chinois). Les ventes ont dépassé tout ce que l’on pouvait imaginer, plus de 100'000 exemplaires. En 2013, l'Atelier Auderset signe un contrat avec les studios de MOONDOG ANIMATION USA, pour la réalisation d'une adaptation d'une BD en dessins-animé.J’ai reçu 6 prix, 3 fois aux Etats-Unis et 3 fois en Europe (3 fois premiers prix).Je partage régulièrement mon témoignage à la télévision et aux radios nationales. De nombreuses personnes sont touchées et trouvent la foi.Voilà ce que Dieu peut faire avec un simple petit gars qui n'avait pas de talent.Alors imaginez avec vous... In English,In Deutsch,In Spanisch.[:de]
Alleine vor 5‘000 MenschenEines Tages besuchte ich ein großes Jugendtreffen. Gegen Ende der Veranstaltung forderte der Redner uns heraus, aufzustehen, wenn wir unsere Talente Gott zur Verfügung stellen wollten. Er betonte, dass jeder Begabungen und Talente habe. Ich saß unten im Saal und überlegte. Es fiel mir wirklich nichts Besonderes ein. Ich konnte eine Serie von schlechten Schulnoten vorweisen, wirklich nichts Tolles. An diesem Abend war ich einer der wenigen, die aufstanden. Ich sagte zu Gott:– Herr, ich habe nichts, aber ich gebe es dirEs war so, wie wenn ich mit zwei Broten und fünf Fischen 5000 Leute satt kriegen sollte. Es war lächerlich, was ich Jesus brachte. Der Redner kam auf mich zu:– Na, was ist dein Talent?– Ich weiß nicht, ... nichts Besonderes, ich male ein bisschen in meine Mathematikhefte...– Ja, das ist deine Begabung! Jetzt beten wir!– Na, ja... also gut,Antwortete ich, denn ich wollte ihm ja seinen Abend nicht verderben. Die Talente entfalten sichJeden Abend, ganze Nächte lang zeichnete ich. Mehrfach meldete ich mich für die Aufnahmeprüfung an einer Kunstschule – und fiel durch. Als ich es endlich geschafft hatte, war ich ausgesprochen fleißig. Die Schule dauerte 5 ½ Jahre und jeden Tag – wirklich jeden Tag! – dankte ich Gott für meine Ausbildung. Inzwischen war ich verheiratet. Meine Frau Eliane und ich beschlossen, dass ich meine Zeit zu 100 Prozent für Gott einsetzen sollte. Anfangs zeichnete ich für christliche Zeitschriften, dann machte ich mich selbstständig. Mit niemandem außer Gott wollten wir über unsere Finanzen reden. Ich zeichnete fleißig, aber das Geld wurde immer weniger, bis ich eines Tages vor dem leeren Kühlschrank stand.– Niemand lebt so, handle ich unverantwortlich?dachte ich mir. Den ganzen Tag über war ich sehr unruhig. Erst am Abend beim Bibellesen sprach Gott zu mir durch den Text im Matthäus-Evangelium, Kapitel 6, 31-33: Sieben Jahre lang hat Gott uns buchstäblich ernährt. Mal brachte uns jemand Lebensmittel, mal war meine Frau überzeugt, dass sie im Migros-Supermarkt ein Preisausschreiben gewinnen würde und tatsächlich: sie gewann einen Einkaufswagen voll bester Waren. Ein anderes Mal bat uns ein Nachbar, ihm etwas abzunehmen, weil seine Gefriertruhe ausgefallen war. Ich könnte noch viele Beispiele bringen, das Erstaunlichste war wohl folgendes Erlebnis: wir wollten einen Ausflug machen, und meine Frau war ziemlich verbittert, weil wir es uns mit unseren 50 CHF nicht leisten konnten. Ich betete, schaute in den Briefkasten ... nichts! Ich kann es mir bis heute nicht erklären, aber am nächsten Morgen waren weiter 50 CHF in meinem Portemonnaie und wir konnten losfahren. Schwierigkeiten vorprogrammiert?Ich zeichnete weiter, aber etwa zwei Monate, bevor das erste Buch erscheinen sollte, hätte ich am liebsten alles hingeschmissen. Alle fuhren in Ferien, nur wir hatten kein Geld dafür. Mit meinen alten Klamotten sah ich aus wie ein Landstreicher. Ich hatte auch keine Lust mehr zum Beten. Eine Stimme schien mir einzuflüstern:– Schmeiß alles hin! Verlass’ deine Frau! Hör’ auf zu zeichnen!Das war zu deutlich! Ich erkannte die Flüstereien Satans und entschied mich, so lange zu beten, bis ich Gott wieder gefunden hätte. Der DurchbruchNun begann eine gute Zeit. Gott hatte einigen Freunden gezeigt, dass sie die Entstehung meines Buches im Gebet begleiten sollten. Ein mir unbekannter Mann rief an und bot seine Hilfe an. Er war Direktor eines amerikanischen Unternehmens und ich bat ihn um 20‘000.- CHF. Er verstummte einen Moment und versprach, wieder anzurufen. Nach wenigen Tagen gab er seine Zustimmung. Nun ging ich zum Drucker. Ohne Zögern bestellte ich 5000 Bücher. (denken Sie an die Geschichte mit den zwei Broten und fünf Fischen für 5000 Leute). Das war sehr ungewöhnlich, da Comicbücher gewöhnlich eine Auflage von 2000 Stück haben. Am 11. September 2001 – es war der einzige Tag, an dem ich den Saal für die Vernissage bekam – erschien mein erstes Buch. Der Erfolg war grandios! 5000 Exemplare wurden in drei Monaten verkauft, sechs Mal wurde nachgedruckt.Ja, das ist die Geschichte eines ganz gewöhnlichen Jungen, dessen Leben durch Jesus Christus verändert wurde. Ich gehe weiter meinen Weg mit IHM, auch wenn es nicht immer einfach ist. Er ist und bleibt mein bester Freund!Heute sind meine Comics in 7 Sprachen übersetzt (darunter chinesich). Drei Comics sind auf Deutsch übersetzt, die letzte ist „Willy Grunch“. Bis jetzt, haben wir mehr als 100‘000 Comics verkauft.Ich habe 6 Preise erhalten, 3 in den Vereinigten Staaten und 3 in Europa (dreimal den ersten Preis). Ich gebe mein Zeugnis oft in Radio und TV in der Schweiz und auch Frankreich.Das alles hat Jesus getan – Ihm alleine sei Ehre! En français,En español,In English.[:en]
A simple guyI was just a simple guy, one of those you see everyday in the street …Nothing really special…I’ve done stupid things, nothing terrible though, and not more often thananyone else, a pretty normal guy in the end…(I haven’t led a gang or killedanybody, sorry!)My parents held a small drinks shop (coke, beer, wine…)and I sometimes worked there after school.I probably could have taken it over and had a settled life, as ordinary as it gets…But I was lacking something deeper, something that I could feel in my guts; something that would taste true … Discovering an incredible treasure!One day, at school, I was involved in an old paper collection.I went into this particular house that had some kind of Greek columns in the entrance.What I wasn’t aware of was that the family that lived there, (and that I didn’t even know) had been praying for me regularly. When I walked into that house, I couldn’t believe it: someone was crazy enough to be throwing away a whacking great pile of comics!Those comics were called “Tournesol” (Sunflower). I started to read them and something hit me pretty fast:– They’re talking about God!God …? I knew it was something people talked about in those houses with a steeple on top and that are always closed, some thing for religious people or for a sect, but I couldn’t understand why on earth someone would be talking about God in a comic book (!?!)Then I felt a soft voice, tinged with peace, in my thoughts, telling me,– Read on, it’s for your own good. Day after day I literally devoured those comics that spoke of the Gospel and of Jesus Christ’s tremendous and incredible love for me.God himself was there in my room (he’s everywhere, actually) … and I told him:– I give you my life … I know it’s not much … but I’m giving it to you.Ever since that day, my life has never been the same …New dimensions, a parallel world …I bought myself a small Bible and started discovering God as a friend.I would spend hours seeking him … And discovering new dimensions and experiencing incredible stuff!So that’s how in 1989, my existence took a turn for the better, I discovered a deeper sense of life; I was 15.That was the beginning of a life of adventure, (I’m not exaggerating!) that I can’t even start to describe now.Maybe next time …Alain gets started with comics … Alone, with nothing…On day, as I was attending a youth meeting, the speaker called out:– We all have talents - …. who wants to serve God with theirs? If you do, stand up! I was at the back of the room, thinking.I honestly didn’t believe I had any particular talent, except maybe a collection of bad marks at school …I had no training and no job… That night, I was one of the only ones that stood up and I told God:– Lord, I can’t do a thing … I have nothing, but I give it to you … you do something with it… At the end of the meeting, the speaker (he had spotted me earlier) asked me:– So, what’s your talent?- I don’t know, I have nothing special … I draw a little in my maths notebooks… maybe I could get into comics …- So that’s your gift? Ok, let’s pray!- Huh? Umm, er, sure, ok!” I didn’t want to spoil his evening. FireI wanted to share with everyone what I had discovered, what had filled my life.I wanted to spread happiness and hope in other people’s lives.So I started drawing like a madman, every evening, sometimes even all night long.I got into Arts School (that was really hard for me, I wasn’t really gifted).And I graduated 5 years and a half later with a graphic designer degree. Straight down from heaven! My wife and I then decided it was time I dedicated myself to fulltime drawing.At first, I started with working for several newspapers… But the more I drew, the lower the bank account went. Nevertheless, we knew we owed something to people. What I was doing was important and would meet a true need, because nothing similar to this had ever existed…We both agreed not to talk about our financial issues with our friends and family, but only with God. Alone before an empty fridgeOne morning, I opened the fridge and found it nearly empty, and I suddenly became afraid:– Am I nuts? … Can God really intervene and feed us?I spent the whole day worrying. Fortunately, that evening, I ran into this verse in the Bible: Matthew 6:31-33: “So do not worry, saying, 'What shall we eat?' or 'What shall wedrink?' or 'What shall we wear?' For the pagans run after all these things, and your heavenly Father knows that you need them. But seek first his kingdom and his righteousness, and all these things will be given to you as well.” (NIV) So I asked God to forgive me for worrying, and I thanked him for the food that would be provided for the following day. And I fell asleep peacefully.The next morning, an old man was at the door, his arms filled with supplies.For the seven years that followed, God literally fed us!I could give you so many more examples but … let’s carry on with our story. Discouragement …I was two months away from finishing my first comic book and suddenly, I just wanted to give it all up.True, we’d never lacked food, but with my worn-out shoes, my torn trousers and my army coat, (it did keep me nice and warm!) I probably looked like a tramp.I felt the weight on my shoulders of “what others must think”.People around us were going on holidays, owned one or even two cars, had a TV, bought whatever they wanted….whereas, I went back to the shop to return empty bottles hoping to collect a few coins.And as if that wasn’t enough, Eliane and I were going through a rough time in our marriage.Even though I kept on going to church on a regular basis, I just didn’t feel like praying anymore. Mister the devil …One day as I was wandering in the forest, “mister the devil” who felt “concerned” by my situation started to make me think:– Let go of all that, leave your wife, your drawings, your God. You’re a lousy Christian anyway.(As if letting go of God was going to solve anything!)I could have let it all go indeed, but not Jesus. Through the years, our friendship had become what I treasure the most. So I said to myself:– #*@ !! That’s enough! This has GOT to change in my head! I will pray till I find my inner peace again. God came the very moment I made that resolution. I felt his peace in me once again.At the same period, three or four people I barely knew came to see me and told me they felt called with a mission to pray for five people in the country, and that I was one of them (???!!!) It sounded like a joke… The phone callAround the same time, the phone rang, and somebody I didn’t know started to tell me this strange story:– Sir, you don’t know me, but I’ve had a vision of you speaking to thousands of young people … What can I do for you?I couldn’t believe what I was hearing and stammered:–Well, ummm, I don’t know … What’s your job?– I manage an American firm.– Hah! Well if that’s the case … Could you lend me US $ 16 500 so I can printmy new book?– I’ll get back to you in a few days … He called back a few days later, and said ok.My first book, “Idées recues 1” (available in English as Conventional Wisdom) was self-edited and quickly became a success.It was followed by “Marcel”, “Robi” (also available in English), “Idées reçues 2”, “Willy Grunch” (which won three awards at the International Christian Contest in Albuquerque), “Les vacances de Marcel” and “Idées recues 3”. I received three times the first prize at the International Christian Comic Book Festival, in Angoulême, France. (The biggest festival of its kind in Europe).Today, more than 100 000 books have been sold in Europe.Some books have been published in China, in the USA and in several other countries that I could never have even dreamt of… However, I know very well that there are artists much more talented than me. I regularly receive numerous messages from people who were deeply moved and born again testimonies - and that touches me strongly.Finally, in 2013, MOONDOG ANIMATION studios released five teasers of a TV series adaptation of my comic “Willy Grunch”, in view for it to be sold to major TV networks with a potential to reach millions of people.All this happened to a guy without talent who stood up for Jesus.I’m just a simple guy, nothing special, but my Friend is great … Load in PDF:Alain Auderset testimony In French,In Deutsch,In Spanisch.[:es]
Un chico simpleYo era un chico bastante simple, como los que cruzáis todos los días por las calles.No tenia nada en especial.Hice tonterías, nada grave, como cualquiera… Como cualquier chico normal (lo siento no fui jefe de banda ni maté a nadie).Mis padres tenían una tienda de bebidas (refrescos, vino, cerveza etc) y, a veces, trabajaba con ellos después del cole.Hubiera podido seguir con la tienda, tener una vida tranquila…Pero me faltaba algo más profundo, algo que me quemara por dentro… Algo real, algo muy especial… ¡El descubrimiento de un tesoro increíble!Un día, en el cole, participé a una colecta de viejos papeles, periódicos, revistas.Llegué a una casa un poco fuera de lo común, tenía como columnas griegas en la entrada.Lo que yo no sabia es que, en esa casa, vivía una familia (que yo no conocía) quien oraba por mi a menudo.Cuando entré, no creí lo que vieron mis ojos: ¡Como se podía estar lo bastante loco como para tirar un montón gigante de comics!Se llamaban “Tournesol”. Los empecé a leer y algo me llamo la atención: Todos hablaban de Dios…¿Dios? Sabía que era algo que se comentaba en unas casas con campanas en el tejado, siempre cerradas, una cosa para religiosos o una secta pero no entendía que se podía hablar de Dios en un… comics… (¿¡?!)Sentí entonces una dulce voz que me susurraba al oído, llena de paz “Lee, es bueno para ti”.Día tras día, devoraba los comics que hablaban del evangelio, del increíble y gran sacrificio de Jesus para mí.Dios en persona estaba en mi habitación (El esta en todas partes en realidad).Le dije “toma mi vida, no es gran cosa, pero te la doy”.Desde entonces, mi vida no ha vuelto a ser la misma… Nuevas dimensiones, un mundo espiritual (paralelo).Me compre una pequeña Biblia y descubrí a Dios como un amigo, ¡pasaba horas buscándolo y descubriendo nuevas dimensiones y viviendo cosas locas!En 1989, mi vida cambio positivamente, tomó un sentido profundo, tenia 15 años.Fue el principio de una vida llena de aventuras (no exagero) que no puedo contar, otra vez a lo mejor… Alain empieza los comicsSolo, con nada…En una reunión de jóvenes en la iglesia, un orador hizo un llamado: “Todos tenemos talentos… ¿Quién quiere ponerlos al servicio de Dios? ¡Pues, que se levante!”.Estaba en el fondo de la sala, pensando… “Sinceramente, no me parece tener ningún talento en especial, solo una colección de malas notas en la escuela…”No tenía una formación particular, ni un oficio.Esa noche, fui uno de los únicos en levantarme y le dije a Dios: “Señor, no sé hacer nada, no tengo nada, te doy todo, haz algo…” Al final del encuentro, el orador (ya me había fichado) me dijo:– Pues, dime ¿Cuál es tu talento?– No sé, no tengo ninguno en especial, pinto en mi cuaderno de matemáticas… a lo mejor, podría dibujar comics…– Bueno ¿Es ese tu don? ¡Okay! ¡Vamos a orar para ti!– Ah bueno, ¡Okay!No quería estropearle su reunión. El fuegoQuería compartir con todos lo que había descubierto, lo que llenaba mi vida.Quería transmitir a los demás la felicidad y la esperanza que llenaban mi vida.Empecé a dibujar día y noche.Entré en la escuela de Arte (fue difícil para mi porque no era talentoso) y salí cinco años y medio más tarde con el diploma de “grafista”. ¡Cae del cielo!Depuse, decidimos, con mi esposa, que era tiempo de consagrarme enteramente al dibujo.Al principio, dibujé para varios periódicos…Pero, más pintaba, mas nuestra cuenta en el banco disminuía…Sin embargo, sabíamos que lo debíamos al mundo, que estábamos haciendo algo importante para la gente.
No existía nada similar.De mutuo acuerdo con mi esposa, decidimos que no hablaríamos de nuestros problemas de dinero a nadie, solo a Dios. Solo delante de un frigorífico vacíoUna mañana, abriendo el frigo, viéndolo casi vacío me asusté:– … Pero ¿Soy inconsciente? ¿Dios puede realmente intervenir para darnos de comer?Viví todo ese día en la inquietud. Felizmente, llego la noche y descubrí este texto en la Biblia: “No os afanéis, pues, diciendo : ¿Qué coméremos, o qué beberemos, o qué vestiremos? Porque los gentiles buscan todas estas cosas; pero vuestro padre celestial sabe que tenéis nececidad de todas estas cosas. Mas buscad primeramente el reino de Dios y sus justicia, y todas estas cosas os seran añadidas ».Mateo 6. 31-33 Pedí perdón a Dios por mis inquietudes, y le di las gracias porque El nos iba a traer de comer mañana.Me dormí con la paz en el corazón.Al amanecer, un hombre mayor estaba delante de nuestra puerta con los brazos llenos de comida.Comimos muy bien ese día y los siguientes.Durante, 7 años ¡Dios nos alimentó!Podría multiplicar los ejemplos, pero, sigamos nuestra historia. Perdiendo coraje…Dos mese antes de terminar mi primer comics, tuve ganas de dejarlo todo.Nunca nos falto un plato de comida, es verdad… pero, con mis zapatos rotos, mis pantalones gastados, un abrigo militar (que bien me calentaba por cierto), parecía un callejero.La mirada de los demás me pesaba.La gente alrededor nuestra iba de vacaciones, tenía un coche (por lo menos, uno), tenía televisión y compraba lo que quería.Nosotros no teníamos nada de todo eso.Y para colmo, nacían tensiones entre Eliane y yo.Aunque seguía hiendo a la iglesia con frecuencia, perdí el gusto de orar. ¡Ay, este diablo!Un día, caminaba por el bosque, “el diablo” se “inquieto” de mi y me hizo pensar: “Abandona todo, deja a tu mujer, tus dibujos, tu Dios.De todas maneras, no eres un buen cristiano” (¡Como si el hecho de dejar a Dios iba a cambiar gran cosa!).Si, lo podía haber dejado todo, pero a Jesus, nunca.Al pasar de estos años, mi amistad con el era lo mas valioso para mi.Y me dije “Estoy arto, ¡!#*@!!, tengo que terminar con estas ideas negras, oraré hasta que vuelva mi paz interior.Dios vino al momento en que tomé esa decisión.Volví a sentir su paz en mí.En ese momento, tres o cuatro personas que no conocía muy bien, vinieron a verme para decirme que habían sentido que tenían que orar para cinco personas en el país y que yo era… una de ellas ¡Parecía increíble! La llamada telefónicaPor esas fechas, el teléfono sonó y una persona que no conocía me comento algo que me pareció bastante extraño:– Estimado Señor, no me conoce, he tenido una visión de usted hablando a una multitud de jóvenes, ¿Que debo hacer para usted?No me creía lo que estaba pasando y balbuceando le dije:– Pues no sé, ¿Cual es su oficio?–Soy director de una empresa americana.– ¡Ah! En ese caso, déjeme 17 000 $, (no sé ni cuantos dólares son) que pueda imprimir mi comics…Pensó un momento y contestó:– Le vuelvo a llamar en unos días…Unos días más tarde me llamo y me dijo: ¡Okay! Mi primer comics“¡Ay! Dios Mío” fue lanzado en auto edición y rápidamente fue un gran éxito de librería.Le siguió otro comics: “Marcel”, “robi”, también disponible en íngles.“¡Ay! Dios Mío 2” y “Willy Grunch” (Que ha ganado tres premios en el congreso Internacional cristiano en Albukerque), “¡Ay! Dios Mío 3” y “Las vacaciones de Marcel”. Recibí tres veces el primer premio del International Christian Comic Book Festival en Angoulem, Francia (Es el mayor festival de ellos en Europa).Al día de hoy, mas de 100 000 ejemplares han sido vendidos en Europa.Algunos libros han sido publicados en China, en los Estados Unidos y en muchos otros países, que nunca podría haber imaginado…Ya sé que hay muchos artistas con mas talento que yo.Regularmente recibo muchos mensajes de gente que no puede desplazarse a escuchar los testimonios, y esto me afecta mucho.Finalmente, en 2003, Moondog Animation Studios realizó 5 cortos de mis dibujos animados, Willy Gruch, para la televisión, con vistas de venderlo a las grandes cadenas de televisión que tienen el potencial de tocar a millones de personas. Todo esto le ocurrió a un chico sin talento que seguía a Jesus.Yo soy solo un chico sencillo, nada especial, pero con un gran Amigo. In English,En français,In Deutsch[:]"
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