Author Archives: admin

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Aus der Reihe : Jedem sein Schmelztiegel

Letzte Folge 

Diese Geschichte spielt sich 2022 ab 

 

Schlimmer geht‘s nicht ! 

Inzwischen verzeichnen meine Mitarbeiter 5 Monate Gehaltsrückstand und ich 8 ! 

An jedem Monatsende versammelt sich das Mitarbeiterteam um den Tisch und dabei stellt meine Buchhalterin Christine die skurrile Frage : 

Wer möchte diesen Monat sein Gehalt bekommen?“ 

Und da werde ich Zeuge von einer schönen, ehrlichen gegenseitigen Hilfe. Jeder kümmert sich nämlich darum, wer unter ihnen die Unterstützung am dringendsten nötig hat.  

Über die ganze Durststrecke hat niemand unter Hunger gelitten. Auch wenn die Gehälter mit Verspätung eintreffen, kommen sie doch rechtzeitig, bevor es katastrophal wird. Dazu kommt, dass Gott immer kleine unbedeutende Wunder und viele Zufälle bereit hält, die man beim ersten Anblick gar nicht  bemerkt. Es passieren Tag für Tag wunderbare  göttliche Zeichen, die oftmals keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. 

Wenn ich mich um ihre Sorgen Sorgen mache, nehme ich mir mal einen Mitarbeiter zur Seite, um mit ihm darüber zu sprechen, und die Antwort lautet unfehlbar, dass er Vertrauen in die Zukunft hat. Noch nie habe ich irgendeine Kritik, einen Vorwurf oder sei‘s nur ein „Ich habe die Nase voll!“ vernommen. 

 

Der Gipfel der Dankbarkeit    

Heute esse ich mit einem Freund, dem Leiter einer Christlichen Mission, zusammen und vertraue ihm unsere Lage an. Danach hält er kurz inne und sagt : „ Du hast ein hervorragendes Team, Alain! Sollten meine Mitarbeiter auch nur zwei Monate auf ihr Gehalt warten müssen, würden sie – so christlich sie auch sein mögen - mich fallen lassen !“ 

Diese letzte Bemerkung ist der Gipfel meiner Dankbarkeit ihnen gegenüber. Ich fange an zu verstehen, wie kostbar doch das  „verdammte“ Durchqueren dieser finanziellen Einöde ist, denn sie bringt  ans Licht, wie wertvoll doch mein Team ist. „Wahre Freundschaft erkennt man erst in schlechten Zeiten.“ 

Also, das sind nicht solche Christen, die ständig mit einem Halleluja oder einem Amen um sich werfen, die ständig die Bibel zitieren, aber ihr Inneres funkelt !!  Sie sind goldwert ! 

Oft bedanke ich mich herzlichst bei ihnen für ihre lobenswerte Einstellung. Und beim Waldspaziergang kann ich gar nicht genug danken : „ Danke, Herr Jesus, für jeden Einzelnen von ihnen !“  

Genau dazu dient eine Prüfung ! 

 

hier mein tolles Team ! ❤️❤️❤️

   
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De la série: Le choix du creuset

Episode précédent

https://www.auderset.com/blog/le-grain-de-sable-613

Explication de la série: https://www.auderset.com/blog/ecrivez

Cette histoire a lieu en 2022

   

Ça dégénère en beauté!

5 mois de salaires en retard pour les ouvriers de l’Atelier (et 8 pour moi).

Chaque fin de mois, l’équipe de l'atelier se réunit autour de la table. Et Christine (de la compta), nous pose cette question surréaliste:

- Qui veut son salaire ce mois-ci?

 

Et là, je suis témoin d’une belle et sincère entraide. Tous se préoccupent les uns des autres, laissant toujours la priorité à celui qui manque le plus. 

Durant toute cette période de sécheresse, personne n’a jamais eu faim. Même si les salaires sont en retard, ils arrivent tout de même juste avant que ce soit catastrophique. Et de plus, Dieu a toujours ces petits miracles anodins qui sont autant de coïncidences qu’on ne remarque pas, si on n’y prend pas garde. Ça a souvent l’air de rien, mais ce sont de magnifiques attentions divines au jour le jour. 

Quand je m'inquiète de leur inquiétude, je prends l’un d’eux à part pour en parler, et immanquablement, il me répond avoir confiance en l'avenir. Jamais je n’ai entendu de critiques, reproches ou ne serait-ce une expression de ras- le-bol.

 

Le gâteau de reconnaissance

Aujourd’hui, je mange avec un ami, directeur d'une mission chrétienne et m’ouvre à lui sur notre situation. Après m’avoir écouté, il a un petit silence et me dit:

- Ton équipe est exceptionnelle, Alain! Si mes collaborateurs à moi n'avaient à subir, ne serait-ce que 2 mois de retard, tout chrétien qu’ils sont, ils me lâcheraient!

 

Cette dernière remarque est la cerise sur le gâteau de ma gratitude pour eux. Je comprends maintenant combien est précieuse cette “maudite” traversée de désert financière, car elle fait ressortir toute la richesse de mon équipage. C’est dans le besoin qu’on reconnaît ses amis. 

Alors oui, ce ne sont pas des chrétiens du genre à lancer des “alléluia” ou des “amen” en citant la bible à tout bout de champ, mais à l’intérieur d’eux, ça brille!! Et c’est de l’or! 

Je les remercie souvent chaleureusement pour leur belle attitude. Et lors de mes balades en forêt, je me confonds en reconnaissance:

- Merci Seigneur pour chacun d’eux!

 

Voilà à quoi sert une épreuve.

 

Voici une photo d’eux ❤️❤️❤️

 

 

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[:de] Aus der Reihe : Jedem sein Schmelztiegel

Letzte Folge 

Diese Geschichte spielt sich 2022 ab 

 

Schlimmer geht‘s nicht ! 

Inzwischen verzeichnen meine Mitarbeiter 5 Monate Gehaltsrückstand und ich 8 ! 

An jedem Monatsende versammelt sich das Mitarbeiterteam um den Tisch und dabei stellt meine Buchhalterin Christine die skurrile Frage : 

Wer möchte diesen Monat sein Gehalt bekommen?“ 

Und da werde ich Zeuge von einer schönen, ehrlichen gegenseitigen Hilfe. Jeder kümmert sich nämlich darum, wer unter ihnen die Unterstützung am dringendsten nötig hat.  

Über die ganze Durststrecke hat niemand unter Hunger gelitten. Auch wenn die Gehälter mit Verspätung eintreffen, kommen sie doch rechtzeitig, bevor es katastrophal wird. Dazu kommt, dass Gott immer kleine unbedeutende Wunder und viele Zufälle bereit hält, die man beim ersten Anblick gar nicht  bemerkt. Es passieren Tag für Tag wunderbare  göttliche Zeichen, die oftmals keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. 

Wenn ich mich um ihre Sorgen Sorgen mache, nehme ich mir mal einen Mitarbeiter zur Seite, um mit ihm darüber zu sprechen, und die Antwort lautet unfehlbar, dass er Vertrauen in die Zukunft hat. Noch nie habe ich irgendeine Kritik, einen Vorwurf oder sei‘s nur ein „Ich habe die Nase voll!“ vernommen. 

 

Der Gipfel der Dankbarkeit    

Heute esse ich mit einem Freund, dem Leiter einer Christlichen Mission, zusammen und vertraue ihm unsere Lage an. Danach hält er kurz inne und sagt : „ Du hast ein hervorragendes Team, Alain! Sollten meine Mitarbeiter auch nur zwei Monate auf ihr Gehalt warten müssen, würden sie – so christlich sie auch sein mögen - mich fallen lassen !“ 

Diese letzte Bemerkung ist der Gipfel meiner Dankbarkeit ihnen gegenüber. Ich fange an zu verstehen, wie kostbar doch das  „verdammte“ Durchqueren dieser finanziellen Einöde ist, denn sie bringt  ans Licht, wie wertvoll doch mein Team ist. „Wahre Freundschaft erkennt man erst in schlechten Zeiten.“ 

Also, das sind nicht solche Christen, die ständig mit einem Halleluja oder einem Amen um sich werfen, die ständig die Bibel zitieren, aber ihr Inneres funkelt !!  Sie sind goldwert ! 

Oft bedanke ich mich herzlichst bei ihnen für ihre lobenswerte Einstellung. Und beim Waldspaziergang kann ich gar nicht genug danken : „ Danke, Herr Jesus, für jeden Einzelnen von ihnen !“  

Genau dazu dient eine Prüfung ! 

 

hier mein tolles Team ! ❤️❤️❤️

   
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Aus dem Glauben leben (7/13)

Aus der Reihe : Jedem sein Schmelztiegel Letzte Folge  Diese Geschichte spielt sich 2022 ab    Schlimmer geht‘s nicht !  Inzwischen verzeichnen meine Mitarbeiter 5 Monate Gehaltsrückstand und ich 8 !  An jedem Monatsende versammelt sich das Mitarbeiterteam um den … More… More…

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Jedem sein Schmelztiegel, 6. Folge :      

Das Sandkorn  

 

Folgender Text ist die Fortsetzung von Folge  5 :

https://www.auderset.com/de/blog/le-peche-des-autres-513

Diese Geschichte spielte sich 2022 ab. 

 

Das Mahlwerk       

Das Atelier hat eine administrative Rechnung in Höhe von 3.550 CHF erhalten. 

 In der Schweiz eine Rechnung nicht rechtzeitig zu begleichen, heißt praktisch, einen Finger ins Zahnrad zu stecken, und schließlich wird das Unternehmen innerhalb weniger Wochen zermalmt ! Es ist  keine neue Vereinbarung möglich, die Verwaltung ist wie eine mitleidslose, skrupellose und gut geschmierte Maschine. Diese ist allerdings  dermaßen unbarmherzig, weil ihre Zahnräder, nämlich ihre Beamten, sich niemals schuldig fühlen für das, was sie verursacht haben, überzeugt davon, nur ihre Arbeit getan zu haben.  

 

Also, was tun ? Alle Kassen sind leer. 

Auf meinem Privatkonto habe ich gerade genug für unseren Lebensunterhalt, aber nicht genug, um die Summe fürs Atelier vorzustrecken. 
Der lächelnde Hirte    

Am Sonntag darauf, während des Opfers im Gottesdienst,  obwohl ich mir unserer Situation gut bewusst bin, bin ich trotzdem ruhig und gefasst (oder - je nachdem, wie man es sieht - eher leichtsinnig ?!) . Ich fische aus meinem Geldbeutel mit der Hand 5.- CHF heraus. 

Auf der Vorderseite der Münze ist das Kreuz der Schweizer Flagge, die den Weg nach Golgatha repräsentiert (das Land wurde von überzeugten Christen gegründet). Auf der Rückseite der Münze ist das Bild eines Hirten (Jesus sagt, ich bin der Hirte), oder falls es noch nicht klar genug wäre, auf dem Münzenrand steht noch geschrieben : « Dominus providebit » (Gott versorgt)  

Beim Ansehen der Münze werde ich sofort an mein Erlebnis letzte Woche erinnert … (https://www.auderset.com/de/blog/salut-ou-tu-regardes).

 Im Wissen, was auf der Münze steht, gebe ich sie gerne her. Ich rechne nicht damit, dass Jesus mir den gleichen Streich spielt wie beim letzten Mal (bei Gott gibt’s keine Routine !). Als ich das Geldstück in das  herzförmige Opferkörbchen fallen lasse, sehe ich in meinem Kopf ein flüchtiges Bild : Ich sehe, wie Gott mir zuzwinkert. Ich erkenne nur zu gut sein rätselhaftes Lächeln wie das eines Geheimniskrämers…  O je, ich frag mich nur, was Er sonst noch alles mit mir vorhat …! 

 

Das Wunder   

 Am frühen nächsten Morgen, noch vor dem Sonnenaufgang, gehe ich ins Atelier zu Anne, unserer Buchhalterin.  

Es ist unser Ding , uns dort zusammenzufinden, bevor die jungen Leute kommen. Wir genießen es, bei unserer Lieblingsmusik zu schaffen. Vor Kurzem harmonierte unsere Ukulele-Musik so mit den tropischen Pflanzen im Atelier, dass man sich fast vorstellen konnte, dass uns ein feiner Sandstrand vor dem Eingang wartet. Als ich sehe, wie Anne vom Briefkasten zurückkommt, ist mir klar, dass etwas Merkwürdiges passiert ist. Mit bleichem Gesicht reicht sie mir einen adressenlosen Brief und sagt: „ Ich habe das vor der Tür gefunden, mit 1.990.- CHF drin ! 

Sobald die ersten Künstler ins Atelier kommen, können wir es nicht erwarten, ihnen die gute Nachricht mitzuteilen ! 

Wir kommen aber nicht drum herum, diese Summe etwas komisch zu finden…um ganze 10.- CHF wären es genau 2.000.- CHF ! Das wäre doch viel logischer, oder ?!  (Bei Wundern nach der Logik suchen, wie blöd!! )    

 

Als gute Verwalterin sammelt Christine alle Kassenbestände von all unseren Konten. Das Ergebnis : Wir haben genau die Summe, um die leidige Rechnung zu bezahlen, es bleiben sogar 5 .- CHF übrig!! 

Das trägt Seinen Stempel ! Da kommt mir das schelmische Lächeln, das Jesus gestern auf seinen Lippen hatte, wieder in den Sinn und mir ist, als ob Er mir  meine Münze zurückgäbe, die ich ihm vorgestreckt habe… Was hab‘ ich doch für einen Jesus!!

 

Fortsetzung folgt…

 

 


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Le choix du creuset, épisode 6:

Le grain de sable

Ce texte est la suite de celui-ci:

https://www.auderset.com/blog/le-peche-des-autres-513

Explication de la série: https://www.auderset.com/blog/ecrivez

Cette histoire a lieu en 2022

   

La machine à broyer

A l’atelier, nous avons reçu une facture administrative d’un montant de 3550 CHF 

En Suisse, ne pas s’en acquitter dans les temps, c’est mettre le doigt dans un engrenage qui finit par broyer ton entreprise en à peine quelques semaines! Il n’y a pas d’arrangement possible, cette administration est une machine sans état d’âme bien huilée et dépourvue de compassion. Si elle est à ce point impitoyable, c’est qu’aucun de ses rouages, de ses fonctionnaires, ne se sent jamais responsable du mal qu’il engendre, convaincu qu’il ne fait que son travail.

 

Alors que faire? Toutes les caisses sont vides. 

Sur mon compte privé, j’ai juste de quoi nous nourrir, mais pas assez pour avancer la somme à l'atelier.

 

Le sourire du berger

Au moment de la collecte, lors du culte le dimanche suivant, j’ai notre situation bien en tête, mais tranquille, je reste serein (ou totalement inconscient selon le point de vue!?). Je plonge ma main dans mon porte-monnaies et en ressors une pièce de 5.-. 

Sur le côté pile, il y a la croix du drapeau suisse qui représente celle du calvaire (le pays a été fondé par des chrétiens engagés). Sur le côté face est le portrait d’un bon berger (comme Jésus a dit l’être), et pour le cas où le message ne serait pas assez clair, sur la tranche de la pièce, il est écrit: «Dominus providebit», («Dieu  pourvoira»). 

En l'observant, je me rappelle aussitôt l’incroyable histoire qui m’est arrivée la semaine passée… (https://www.auderset.com/blog/salut-ou-tu-regardes).

 

Conscient du texte que je viens de lire sur la pièce, je la donne de bon cœur. Je ne m’attends pas à ce que Jésus me fasse le même coup que la dernière fois (la routine, ce n’est pas Son truc!). Mais au moment de lâcher la pièce dans le panier de l’église en forme de cœur, une image fugace de Dieu qui me fait un clin d'œil apparaît dans le coin de mon esprit. Il a ce sourire énigmatique de cachotier que je reconnais bien… purée, je me demande ce qu’Il a encore en tête…?

 

Le miracle

Aux premières heures du lendemain matin, avant le lever du soleil, je rejoins Anne de la compta à l’atelier.

C’est un peu notre kiff à nous d’y être avant les jeunes. On profite de bosser avec notre musique. Ces derniers temps, avec le ukulele à coin conjugué avec les plantes tropicales de l’atelier, on imaginerait presque qu’une plage de sable fin nous attend devant l'entrée. En voyant Anne revenir de la boîte aux lettres, je comprends qu’il se passe un truc pas normal. Le visage livide, elle me tend une enveloppe sans adresse en me disant:

- J’ai trouvé ça devant la porte! ‘Y'a 1’990.- CHF à l’intérieur!'

 

Dès l'arrivée des premiers artistes de l’atelier, nous nous empressons de leur annoncer la bonne nouvelle!

Mais nous ne pouvons nous empêcher de trouver le total de la somme un peu bizarre… À 10.- près ça ferait 2’000.-, ça serait plus logique, non? (chercher une logique à un miracle, quelle bonne idée!! 😂)

 

En bonne gérante, Christine de l’administration rassemble tous les fonds de caisse de nos différents comptes. Résultat: il y a exactement la somme pour payer la fameuse facture, avec 5.- (et des poussières) en plus…!!! 

C’est signé! Je me rappelle alors le sourire miston qu’avait Jésus hier et comprends que c’est comme s’Il me rendait la pièce que je Lui avais avancée. Sacré Jésus, va!

 

 

 

Ce témoignage est disponible en vidéo, sur ma chaîne youtube (live 2022) : https://www.youtube.com/alainauderset

 

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[:de]   Jedem sein Schmelztiegel, 6. Folge :       Das Sandkorn     Folgender Text ist die Fortsetzung von Folge  5 : https://www.auderset.com/de/blog/le-peche-des-autres-513 Diese Geschichte spielte sich 2022 ab.    Das Mahlwerk        Das Atelier hat eine administrative Rechnung in Höhe von 3.550 CHF erhalten.   In der Schweiz eine Rechnung nicht rechtzeitig zu begleichen, heißt praktisch, einen Finger ins Zahnrad zu stecken, und schließlich wird das Unternehmen innerhalb weniger Wochen zermalmt ! Es ist  keine neue Vereinbarung möglich, die Verwaltung ist wie eine mitleidslose, skrupellose und gut geschmierte Maschine. Diese ist allerdings  dermaßen unbarmherzig, weil ihre Zahnräder, nämlich ihre Beamten, sich niemals schuldig fühlen für das, was sie verursacht haben, überzeugt davon, nur ihre Arbeit getan zu haben.     Also, was tun ? Alle Kassen sind leer.  Auf meinem Privatkonto habe ich gerade genug für unseren Lebensunterhalt, aber nicht genug, um die Summe fürs Atelier vorzustrecken.  Der lächelnde Hirte     Am Sonntag darauf, während des Opfers im Gottesdienst,  obwohl ich mir unserer Situation gut bewusst bin, bin ich trotzdem ruhig und gefasst (oder - je nachdem, wie man es sieht - eher leichtsinnig ?!) . Ich fische aus meinem Geldbeutel mit der Hand 5.- CHF heraus.  Auf der Vorderseite der Münze ist das Kreuz der Schweizer Flagge, die den Weg nach Golgatha repräsentiert (das Land wurde von überzeugten Christen gegründet). Auf der Rückseite der Münze ist das Bild eines Hirten (Jesus sagt, ich bin der Hirte), oder falls es noch nicht klar genug wäre, auf dem Münzenrand steht noch geschrieben : « Dominus providebit » (Gott versorgt)   Beim Ansehen der Münze werde ich sofort an mein Erlebnis letzte Woche erinnert … (https://www.auderset.com/de/blog/salut-ou-tu-regardes).  Im Wissen, was auf der Münze steht, gebe ich sie gerne her. Ich rechne nicht damit, dass Jesus mir den gleichen Streich spielt wie beim letzten Mal (bei Gott gibt’s keine Routine !). Als ich das Geldstück in das  herzförmige Opferkörbchen fallen lasse, sehe ich in meinem Kopf ein flüchtiges Bild : Ich sehe, wie Gott mir zuzwinkert. Ich erkenne nur zu gut sein rätselhaftes Lächeln wie das eines Geheimniskrämers…  O je, ich frag mich nur, was Er sonst noch alles mit mir vorhat …!    Das Wunder    Am frühen nächsten Morgen, noch vor dem Sonnenaufgang, gehe ich ins Atelier zu Anne, unserer Buchhalterin.   Es ist unser Ding , uns dort zusammenzufinden, bevor die jungen Leute kommen. Wir genießen es, bei unserer Lieblingsmusik zu schaffen. Vor Kurzem harmonierte unsere Ukulele-Musik so mit den tropischen Pflanzen im Atelier, dass man sich fast vorstellen konnte, dass uns ein feiner Sandstrand vor dem Eingang wartet. Als ich sehe, wie Anne vom Briefkasten zurückkommt, ist mir klar, dass etwas Merkwürdiges passiert ist. Mit bleichem Gesicht reicht sie mir einen adressenlosen Brief und sagt: „ Ich habe das vor der Tür gefunden, mit 1.990.- CHF drin !  Sobald die ersten Künstler ins Atelier kommen, können wir es nicht erwarten, ihnen die gute Nachricht mitzuteilen !  Wir kommen aber nicht drum herum, diese Summe etwas komisch zu finden…um ganze 10.- CHF wären es genau 2.000.- CHF ! Das wäre doch viel logischer, oder ?!  (Bei Wundern nach der Logik suchen, wie blöd!! )       Als gute Verwalterin sammelt Christine alle Kassenbestände von all unseren Konten. Das Ergebnis : Wir haben genau die Summe, um die leidige Rechnung zu bezahlen, es bleiben sogar 5 .- CHF übrig!!  Das trägt Seinen Stempel ! Da kommt mir das schelmische Lächeln, das Jesus gestern auf seinen Lippen hatte, wieder in den Sinn und mir ist, als ob Er mir  meine Münze zurückgäbe, die ich ihm vorgestreckt habe… Was hab‘ ich doch für einen Jesus!!   Fortsetzung folgt…    
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Aus dem Glauben leben (6/13)

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Jedem sein Schmeztiegel - 5. Folge

Die Sünde der Anderen ! 

 

Zeugnis von Sarah 

Heute ist Großtaufe in der Gemeinde ! 

Echt cool ! Ich liebe es so, wenn die Täuflinge ihr Zeugnis, warum sie sich für Jesus nass bis aufs Hemd machen, erzählen ! 

 Sarah, ein hübsches quirliges kleines blondes Mädchen, erzählt:

Ich bin für 3 Monate nach England gegangen, um dort mein Englisch zu verbessern. Ich war in Brighton an einer christlichen Sprachschule. Es verlief alles bestens, bis…

Nach einem Monat dort kam der Schulleiter an einem Donnerstagmorgen in unsere Klasse, um uns mitzuteilen, dass die Schule pleite gegangen ist und wir also wieder nach Hause gehen mussten. 

Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Alle Schüler, auch ich, die keine Buchung über ein Reisebüro hatten, mussten nach Hause zurückkehren. Ich aber wollte auf keinen Fall wieder zurück. 

In der Pause habe ich mich dann mit meiner Freundin Tanja zum Gebet getroffen (meine Familie und Freunde haben auch mitgebetet). 

Tanja und ich haben dann beschlossen, noch am selben Nachmittag durch die Straßen zu gehen, um nach anderen Schulen Ausschau zu halten. So sind wir unerwartet auf ein Schulgebäude gestoßen. Es sah überhaupt nicht wie eine Schule aus, bis uns ein herausgeputztes Schildchen eines Besseren belehrte !  

Tanja sagte zu mir : „ Komm, lass uns nachschauen !“

Es war wirklich merkwürdig, wir hatten noch nie etwas davon gehört. Ich kann es mir bis heute nicht erklären, wie wir dort hingelangt sind, es war ganz sicher Gott. 

Wir sind dort reingegangen und haben alles dem Schulleiter erklärt. Der schlug uns vor, am Dienstag wieder zurückzukommen und falls wir bis dahin keine Lösung gefunden hätten, bot er sich an, uns zu helfen. 

Schließlich sind wir am Dienstag in diese Schule zurück. Der Schulleiter hat uns nachher kostenlos in seiner Schule bis zum Ende unseres Aufenthaltes aufgenommen.  

Das war tatsächlich ein Wunder, denn ich hätte niemals zweifach eine Schule bezahlen können ! Außerdem war genau am Tag unserer Aufnahme Anmeldeschluss für die Abschlussprüfungen !


Auf frischer Tat ertappt !! 

Nach dem Gottesdienst gibt’s Picknick. Ich halte mit der Mama von Sarah ein Schwätzchen und lass mir dabei eine frisch gegrillte Wurst schmecken. (Schon lustig, wie Sarah ihrer Mutter ähnelt, die sind wohl alle Blondschöpfe in der Familie, zu süß !)  . Durch das Zeugnis von Sarah neugierig gemacht, wollte ich mehr darüber wissen! Somit erfahre ich, dass den Eltern nicht mal das Schuljahr zurückerstattet wurde. Empört rutscht mir die legitime Bemerkung raus : « Ach, hat die christliche Schule vielleicht ein schlechtes Zeugnis, und was für eins ! Dazu kommt, dass die Lehrer schon seit über 2 Monaten nicht bezahlt wurden, wirklich völlig unzumutbar! Ich aber… »

Überrascht halte ich inne ! Mir wird bewusst, dass ich es noch viel schlimmer als diese Schule treibe !! Nach einer kurzen Pause gebe ich Sarah gegenüber verdrossen zu : „Ich schaffe es seit fünf Monaten nicht, meine Mitarbeiter zu bezahlen !“ Dieser Gedanke trifft mich wie ein Blitz und ich kann an ihrem Blick erkennen, dass sie mit meiner Reue mitfühlt.  

Ich wünsche ihr einen schönen Sonntag und verabschiede mich von ihr, als ob nichts gewesen wäre, und gehe dann einfach, ohne mich weiter von den Anderen zu verabschieden. 

Auf dem Rückweg entschuldige ich mich bei Gott über meine leichtsinnige schreckliche Art zu kritisieren. Sicher, dieses Mal habe ich es klar erkannt: „ Ich bin auch nicht besser als die anderen !“ 

Zum Glück habe ich rechtzeitig meinen Mund gehalten. So habe ich dieser sympatischen Mutter keinen Anlass gegeben, sie in meinen leichtsinnigen, scheinbar legitimen und doch rücksichtslosen Tratsch mitzureißen. Dadurch wäre zu meiner Sünde der Besserwisserei auch noch diejenige dazugekommen, die Anderen damit anzustecken. Daheim angekommen, bin ich durch mein Verhalten völlig am Boden zerstört. Dadurch abgeschwächt, spüre ich, wie mich unerwartet die ganze finanzielle Last erdrückt, die ich bis jetzt nicht gespürt hatte.


Zurück auf die richtige Spur

In der darauffolgenden Nacht habe ich furchtbar schlecht geschlafen. Die Schuld, ein schlechter « Chef » zu sein, belastet mich. Ich stehe mitten in der Nacht auf und setze mich aufs Sofa. Ich möchte mit Jesus Klartext reden. Wieder einmal werde ich mit dem fürsorglichen Blick Jesus konfrontiert.

Jesus erinnert mich an unsere Unterhaltung Ende Januar, siehe:
Folge 1 von 13 

 

ER versichert und erklärt mir, das dies alles zu Seinem Plan gehört. Ich bitte Ihn nochmals um Vergebung für mein leichtes Urteil und hauptsächlich dafür, dass ich mir unnötig Sorgen gemacht habe. Wie immer, macht mir der Herr keinerlei Vorwürfe und nimmt mich in Seiner Gnade an.  

Es hat sich alles rasch und gut geregelt ! Meine Gedanken sind wieder im Einklang mit den Seinen, hiermit bin ich wieder auf dem richtigen Weg und es kann weiter gehen ! Endlich befreit falle ich in Frieden in den Schlaf um den morgigen Tag besser anzugehen. 

 Fortsetzung folgt !

 

 

 


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Le choix du creuset, épisode 5:

Le péché des autres!

Ce texte est la suite de celui-ci:

https://www.auderset.com/blog/le-meilleur-de-leglise-413

Explication de cette série ayant lieu en 2022

https://www.auderset.com/blog/ecrivez

 

Le témoignage de Sarah

Y’a des baptêmes à l’église aujourd’hui!

Trop cool! Les baptisés témoignent de l’histoire qui les a poussés à se mouiller pour Jésus et j’adore ces partages!

 

Sarah, une jolie et pétillante petite blonde raconte:

 

“Je suis partie en Angleterre pour perfectionner mon anglais pendant 3 mois. J'étais dans une école de langue chrétienne à Brighton. Tout se passait vraiment super bien jusqu’à ce que…. 

Un mois plus tard, un jeudi matin, le directeur est arrivé en classe pour nous expliquer que l’école faisait faillite et que l’on devait rentrer chez nous.

 

J’étais déboussolée. Tous les élèves qui, comme moi, n'avaient pas l'aide d’une agence, ont dû retourner chez eux. Mais moi, je ne voulais pas rentrer.

Pendant la pause, je suis allée rejoindre Tanja, une de mes amies et on a prié (ma famille et mes amis également).

 

L'après-midi même, avec Tanja, on a décidé de se promener pour regarder dans la rue les écoles qui existaient. En marchant, on a tout à coup vu un bâtiment, 

qui ne ressemblait vraiment pas du tout à une école, affublé d’un petit panneau discret, disant l’inverse.

Tajan m’a dit: 

- Allons voir !

C’était trop étrange, car on n'en avait jamais entendu parler. C’est vraiment Dieu qui nous y a guidées, car à l’heure actuelle, je ne comprends encore pas comment on a fait pour arriver là-bas.

On est entré et on a expliqué au directeur ce qui nous arrivait. Il nous a dit:

- Revenez mardi, si vous n’avez pas de solution, je vous aiderai. 

Le mardi on est donc retourné dans cette école. Le directeur nous a acceptés dans son école gratuitement pour la fin de notre séjour. 

C’était un vrai miracle, car il m’aurait été impossible de payer une école à double ! De plus, le dernier délai pour s’inscrire à l’examen était mardi, soit le jour de notre entrée à cette nouvelle école.”

 

Pris la main dans l'sac!!

Le culte est suivi d’un repas sympa où chacun a apporté de quoi manger (une agape coa!). Je discute le bout de gras avec la maman de Sarah tout en dégustant un cervelas* fraîchement grillé. (c’est marrant, elle ressemble beaucoup à sa fille! ‘y sont tous blonds dans c’te famille! C’est trop mignon 😍 😍). Impacté par le témoignage de Sarah, je voulais en savoir davantage. J'apprends alors qu’en plus, il n’ont pas pu se faire rembourser l’année de scolarisation de leur fille! Indigné, je me lâche dans une remarque légitime:

- Ahlàlà cette école chrétienne, quel mauvais témoignage! Et comment?! En plus, ça fait 2 mois qu’aucun professeur n’a été payé, c’est un scandale et je…!

Soudain, choqué, je me tais! Je réalise que je fais bien pire que cette école!! après un petit silence, dépité, je lui avoue:

- …et moi, ça fait 5 mois que je n’arrive pas à donner de salaire à mes collaborateurs!

Comme éclaboussée par la pensée qui vient de me péter à la gueule, je vois à son regard qu’elle compatit à la peine causée par mon remords. 

L’air de rien, je lui souhaite un beau dimanche et sans saluer personne d’autre, je suis parti.

Sur le chemin du retour, je me confonds en excuse auprès de Dieu pour ma terrible facilité à critiquer. Pourtant, cette fois, je l’ai bien vu: je ne vaux pas mieux qu’un autre! 

Heureusement que je me suis tu à temps. Je n’ai ainsi pas donné le temps à cette gentille maman de me suivre dans la pente glissante de mon commérage si facile, si légitime, si irresponsable... J’aurais alors ajouté à mon péché de “constateur” celui d'entraîner d’autres avec moi. Je suis rentré chez moi anéanti par mon attitude. Ainsi affaibli, tout le poids de ma situation financière, que je n’avais pas senti jusqu’alors, m’écrase d’inquiétude d’un seul coup.

 

*Saucisse suisse typique

 

Alignement

La nuit qui a suivi, j’ai très mal dormi. La culpabilité de “patron” irresponsable m’accable. Au milieu de la nuit, je me lève pour me poser dans le divan du salon. J’ai besoin d’avoir une franche discussion avec Jésus. 

Une fois de plus, je suis confronté au regard bienveillant de Jésus. Il me rappelle notre discussion de fin janvier https://www.auderset.com/blog/le-choix-du-creuset-113

Il me rassure et m’explique que ça fait partie de son plan. Je lui demande pardon encore une fois d’avoir eu le jugement facile, et surtout de m’être inquiété pour rien. Comme d’hab, le Seigneur n’en retient aucun grief et m'accueille dans Sa bonté. 

C’est vite et bien réglé! Mes pensées ré-alignées aux Siennes, je suis de nouveau sur les bons rails et ça roule! Enfin libre, je glisse en paix dans le sommeil pour mieux reprendre ma vie le lendemain matin.

 

 A suivre…

 


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[:de]   Jedem sein Schmeztiegel - 5. Folge Die Sünde der Anderen !   Zeugnis von Sarah Heute ist Großtaufe in der Gemeinde ! Echt cool ! Ich liebe es so, wenn die Täuflinge ihr Zeugnis, warum sie sich für Jesus nass bis aufs Hemd machen, erzählen !  Sarah, ein hübsches quirliges kleines blondes Mädchen, erzählt: Ich bin für 3 Monate nach England gegangen, um dort mein Englisch zu verbessern. Ich war in Brighton an einer christlichen Sprachschule. Es verlief alles bestens, bis… Nach einem Monat dort kam der Schulleiter an einem Donnerstagmorgen in unsere Klasse, um uns mitzuteilen, dass die Schule pleite gegangen ist und wir also wieder nach Hause gehen mussten.  Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Alle Schüler, auch ich, die keine Buchung über ein Reisebüro hatten, mussten nach Hause zurückkehren. Ich aber wollte auf keinen Fall wieder zurück. In der Pause habe ich mich dann mit meiner Freundin Tanja zum Gebet getroffen (meine Familie und Freunde haben auch mitgebetet). Tanja und ich haben dann beschlossen, noch am selben Nachmittag durch die Straßen zu gehen, um nach anderen Schulen Ausschau zu halten. So sind wir unerwartet auf ein Schulgebäude gestoßen. Es sah überhaupt nicht wie eine Schule aus, bis uns ein herausgeputztes Schildchen eines Besseren belehrte !   Tanja sagte zu mir : „ Komm, lass uns nachschauen !“ Es war wirklich merkwürdig, wir hatten noch nie etwas davon gehört. Ich kann es mir bis heute nicht erklären, wie wir dort hingelangt sind, es war ganz sicher Gott. Wir sind dort reingegangen und haben alles dem Schulleiter erklärt. Der schlug uns vor, am Dienstag wieder zurückzukommen und falls wir bis dahin keine Lösung gefunden hätten, bot er sich an, uns zu helfen. Schließlich sind wir am Dienstag in diese Schule zurück. Der Schulleiter hat uns nachher kostenlos in seiner Schule bis zum Ende unseres Aufenthaltes aufgenommen.   Das war tatsächlich ein Wunder, denn ich hätte niemals zweifach eine Schule bezahlen können ! Außerdem war genau am Tag unserer Aufnahme Anmeldeschluss für die Abschlussprüfungen ! Auf frischer Tat ertappt !! Nach dem Gottesdienst gibt’s Picknick. Ich halte mit der Mama von Sarah ein Schwätzchen und lass mir dabei eine frisch gegrillte Wurst schmecken. (Schon lustig, wie Sarah ihrer Mutter ähnelt, die sind wohl alle Blondschöpfe in der Familie, zu süß !) . Durch das Zeugnis von Sarah neugierig gemacht, wollte ich mehr darüber wissen! Somit erfahre ich, dass den Eltern nicht mal das Schuljahr zurückerstattet wurde. Empört rutscht mir die legitime Bemerkung raus : « Ach, hat die christliche Schule vielleicht ein schlechtes Zeugnis, und was für eins ! Dazu kommt, dass die Lehrer schon seit über 2 Monaten nicht bezahlt wurden, wirklich völlig unzumutbar! Ich aber… » Überrascht halte ich inne ! Mir wird bewusst, dass ich es noch viel schlimmer als diese Schule treibe !! Nach einer kurzen Pause gebe ich Sarah gegenüber verdrossen zu : „Ich schaffe es seit fünf Monaten nicht, meine Mitarbeiter zu bezahlen !“ Dieser Gedanke trifft mich wie ein Blitz und ich kann an ihrem Blick erkennen, dass sie mit meiner Reue mitfühlt.   Ich wünsche ihr einen schönen Sonntag und verabschiede mich von ihr, als ob nichts gewesen wäre, und gehe dann einfach, ohne mich weiter von den Anderen zu verabschieden. Auf dem Rückweg entschuldige ich mich bei Gott über meine leichtsinnige schreckliche Art zu kritisieren. Sicher, dieses Mal habe ich es klar erkannt: „ Ich bin auch nicht besser als die anderen !“  Zum Glück habe ich rechtzeitig meinen Mund gehalten. So habe ich dieser sympatischen Mutter keinen Anlass gegeben, sie in meinen leichtsinnigen, scheinbar legitimen und doch rücksichtslosen Tratsch mitzureißen. Dadurch wäre zu meiner Sünde der Besserwisserei auch noch diejenige dazugekommen, die Anderen damit anzustecken. Daheim angekommen, bin ich durch mein Verhalten völlig am Boden zerstört. Dadurch abgeschwächt, spüre ich, wie mich unerwartet die ganze finanzielle Last erdrückt, die ich bis jetzt nicht gespürt hatte. Zurück auf die richtige Spur In der darauffolgenden Nacht habe ich furchtbar schlecht geschlafen. Die Schuld, ein schlechter « Chef » zu sein, belastet mich. Ich stehe mitten in der Nacht auf und setze mich aufs Sofa. Ich möchte mit Jesus Klartext reden. Wieder einmal werde ich mit dem fürsorglichen Blick Jesus konfrontiert. Jesus erinnert mich an unsere Unterhaltung Ende Januar, siehe: Folge 1 von 13   ER versichert und erklärt mir, das dies alles zu Seinem Plan gehört. Ich bitte Ihn nochmals um Vergebung für mein leichtes Urteil und hauptsächlich dafür, dass ich mir unnötig Sorgen gemacht habe. Wie immer, macht mir der Herr keinerlei Vorwürfe und nimmt mich in Seiner Gnade an.   Es hat sich alles rasch und gut geregelt ! Meine Gedanken sind wieder im Einklang mit den Seinen, hiermit bin ich wieder auf dem richtigen Weg und es kann weiter gehen ! Endlich befreit falle ich in Frieden in den Schlaf um den morgigen Tag besser anzugehen.  Fortsetzung folgt !      
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Aus dem Glauben leben (5/13)

  Jedem sein Schmeztiegel – 5. Folge Die Sünde der Anderen !   Zeugnis von Sarah Heute ist Großtaufe in der Gemeinde ! Echt cool ! Ich liebe es so, wenn die Täuflinge ihr Zeugnis, warum sie sich für Jesus nass bis aufs … More… More…

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Aus der Serie „Jedem sein Schmelztiegel“, hier die 4. Folge : 

Das Beste an der Gemeinde 

 

Gut, ich kann mir schon denken, was ihr mir sagen wollt, das Thema unten hat doch überhaupt nichts mit dem Vorherigen zu tun, usw. und sofort…Jaein, aber irgendwie doch… ihr werdet es nachher schon begreifen, nur abwarten! 😉
Das Beste an der Gemeinde ist… 

Äh ja… das ist jedenfalls, was ich für mein Teil denke…was mich betrifft…also ich persönlich…(hab ich mich klar genug ausgedrückt ?) was mir an der Gemeinde am liebsten ist, nämlich, nach dem Gottesdienst mit anderen Gottesdienstbesuchern zu plaudern. 

 

Anschrift der Gemeinde

Für viele Christen bedeutet „in die Kirche zu gehen“ einfach in Gottes Haus zu kommen. Ich aber sehe das anders. 

(Ich meine, das ist 🤪 zu glauben, aber pssst, niemandem weitersagen ! 

Erstens : Ich gehe jeden Tag in Sein Haus, nicht nur einmal in der Woche ! Warum, um alles in der Welt, sollte ich denn darauf verzichten ?? (Bist du plemplem oder was ?!)

Zweitens : Bei Ihm daheim heißt eher im Wald. 

Na ja, Gott wohnt in der Ruhe ! Äh nein, das stimmt auch nicht so ganz… (Wir kommen schon noch darauf, nur Geduld) 

Genau genommen bin ich Seine Wohnung ! 

Es ist nämlich so : Seit ich Ihn in mein Leben eingeladen habe, hausen wir beide im gleichen Körper! 

Daher, wenn du die gleiche Entscheidung wie ich getroffen hast, dann bist auch du Seine Wohnung! 

Ich will es lieber klarstellen, nicht, dass einer auf die Idee kommt, in mir hausen zu wollen. (Zugegeben, es gibt genug Platz, aber man soll es ja nicht übertreiben!) 

 

Zusammengefasst : Ich trage Sein Zuhause, Seinen Tempel in den Wald, wie eine Weinbergschnecke ihr Häuschen, um dort einen Augenblick der Ruhe mit Ihm zu haben. 

 

Das Geschäft lohnt sich ! 

Deshalb, wenn ich in die Gemeinde komme, bin ich zwangsläufig wunschlos glücklich ! Es fehlt mir nur noch, meine Kumpels und meine Glaubensgeschwister (die „benachbarten Gotteshäuser“) oder neue Besucher zu sehen ! 

Ich gehe daher in den Gottesdienst eher mit der Haltung, etwas zu geben, als etwas zu nehmen (Nee, nee, ich bin dort kein Pastor) ! 

Aber bitte, seht darin keine selbstlose Haltung, in Wahrheit heißt es doch :“Geben ist seliger als nehmen !“ Geteilte Freude ist doppelte Freude ! 🤩

 

Pink Floyd- Lobpreis 

Mein Job in der Gemeinde ist es, E-Gitarre zu spielen. Das Sing-Team und die Musiker, die ich begleite, sind super nett. Ich kann so viel Spaß haben, wie ich will ! Der Sound macht mich völlig high, ich schwebe absolut auf Wolken (und wer weiß, vielleicht lassen sich die anderen mitreißen? ) 

 

Disney- Message 

Während der Typ da vorne predigt, bin ich am Malen. 

Mensch ! Sagt das bloß nicht den frommen Spießern weiter !! Die Pharisäer lauern überall !! Selbst da, wo man eigentlich mit Freiheit rechnen sollte !! 

Falls ihr es noch nicht wissen solltet, ist malen für diejenigen, die wie ich unter Aufmerksamkeitsstörungen ( eine Person von drei !) leiden, oder für die Hyperaktiven eine Unterstützung fürs Zuhören. (Doch, doch, nach den Spezialisten !) 

 

Fortsetzung folgt…
 

 

Hopla, mir scheint, ich bin nicht der Einzige, der malt ! (Na, Flore !)


 



 

 
 

 


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Dans la série: Le choix du creuset, voici l’épisode 4:

Le meilleur de l’église

 

Ce texte est la suite de celui-ci:

https://www.auderset.com/blog/dieu-vous-parle-aussi-313

Explication de cette série ayant lieu en 2022:

https://www.auderset.com/blog/ecrivez

Alors bon,  je sais ce que vous allez me dire, le thème ci-dessous n’a rien à voir avec le précédent et bla-bla paskeu bon et bla-bla, oui oui mais non non, vous allez comprendre après, vous verrez…😉

 

Le meilleur de l’église, c’est…

Heu oui….C’est du moins ce que moi-je, en ce qui me concerne, donc personnellement (j’en ai assez mis?) préfère à l’église, c’est après le culte, lorsque l’occasion nous est donnée de parler avec les gens qui y ont participé.

 

L’adresse de la maison de Dieu

Pour beaucoup de chrétiens, aller à l’église signifie aller à la maison de Dieu. Perso, je ne le vois pas ainsi

(je pense que c’est 🤪 de croire ça, mais ne le dites à personne, ok?!). 

Primo: dans Sa maison, je n’y vais pas qu’une fois par semaine, mais tous les jours: pourquoi me priver de ce plaisir?!! (t’es fou ou coa?!) 

Secundo: pask chez Lui, c’est plutôt en forêt.

Enfin non… Dieu habite le calme! Heu…non, pas exactement non plus (on va y arriver!😀 attends…)

En fait, c’est moi Sa maison ! 

Oui paske depuis que je L'ai invité dans ma vie, on squatte tous les deux le même corps

Et donc, si tu as fait la même démarche que moi, 

t’es, toi aussi, Sa maison!

Je préfère préciser! Pas que vous vouliez tous venir squatter en moi!! (y’a d’la place mais bon, quand même!)

 

Bref, en résumé: tel l’escargot, je transporte Sa maison, Son temple, en me déplaçant en forêt pour avoir un moment tranquille avec Lui.

   

Business rentable!

Alors forcément, en arrivant à l’église, chui déjà comblé! Il me manque juste de voir mes potes, frères et sœurs (propriétaires voisins) ou nouveaux visiteurs! 

Je vais à l’église plus dans une attitude de donner que de recevoir (nan nan j’y chui pas pasteur!). 

 

Mais n’y voyez pas là une attitude altruiste, car en vérité le bonheur enrichit celui qui le donne. Et plus on le partage, plus il se multiplie! Ça vaut vraiment la peine d’investir! 🤩

 

Pink-Floyd louange 

Mon job d’église c’est la guitare électrique. L’équipe de chanteurs et de musicos que j’accompagne est super sympa. Ils me laissent total libre de m’éclater! Le son me fait planer, je me retrouve carrément aux nues (et qui sait, j’emporte les autres aussi?) 

 

Disney message

Et pendant le message du mec devant: je dessine. 

Oulà! Ne le dites pas aux coincés du cul(te!! Oui pask les pharisiens sont partout!! Même dans ces lieux censés nous apporter la liberté!!). 

Vi tous ne le savent pas, mais dessiner pendant que quelqu’un parle, pour ceux qui ont un trouble d’attention comme moi (1 personne sur 3!), ou les hyperactifs en herbe, c’est le meilleur moyen pour bien écouter (si si des spécialistes le disent! https://www.instagram.com/reel/Co5Rn_NIwLV/?utm_source=ig_web_copy_link )

 

à suivre…

Et oups! je ne suis plus le seul on dirait! (salut Flore)

Photo de Flore

     

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[:de] Aus der Serie „Jedem sein Schmelztiegel“, hier die 4. Folge : Das Beste an der Gemeinde   Gut, ich kann mir schon denken, was ihr mir sagen wollt, das Thema unten hat doch überhaupt nichts mit dem Vorherigen zu tun, usw. und sofort…Jaein, aber irgendwie doch… ihr werdet es nachher schon begreifen, nur abwarten! 😉 Das Beste an der Gemeinde ist… Äh ja… das ist jedenfalls, was ich für mein Teil denke…was mich betrifft…also ich persönlich…(hab ich mich klar genug ausgedrückt ?) was mir an der Gemeinde am liebsten ist, nämlich, nach dem Gottesdienst mit anderen Gottesdienstbesuchern zu plaudern.   Anschrift der Gemeinde Für viele Christen bedeutet „in die Kirche zu gehen“ einfach in Gottes Haus zu kommen. Ich aber sehe das anders. (Ich meine, das ist 🤪 zu glauben, aber pssst, niemandem weitersagen ! Erstens : Ich gehe jeden Tag in Sein Haus, nicht nur einmal in der Woche ! Warum, um alles in der Welt, sollte ich denn darauf verzichten ?? (Bist du plemplem oder was ?!) Zweitens : Bei Ihm daheim heißt eher im Wald. Na ja, Gott wohnt in der Ruhe ! Äh nein, das stimmt auch nicht so ganz… (Wir kommen schon noch darauf, nur Geduld) Genau genommen bin ich Seine Wohnung ! Es ist nämlich so : Seit ich Ihn in mein Leben eingeladen habe, hausen wir beide im gleichen Körper! Daher, wenn du die gleiche Entscheidung wie ich getroffen hast, dann bist auch du Seine Wohnung! Ich will es lieber klarstellen, nicht, dass einer auf die Idee kommt, in mir hausen zu wollen. (Zugegeben, es gibt genug Platz, aber man soll es ja nicht übertreiben!)   Zusammengefasst : Ich trage Sein Zuhause, Seinen Tempel in den Wald, wie eine Weinbergschnecke ihr Häuschen, um dort einen Augenblick der Ruhe mit Ihm zu haben.   Das Geschäft lohnt sich ! Deshalb, wenn ich in die Gemeinde komme, bin ich zwangsläufig wunschlos glücklich ! Es fehlt mir nur noch, meine Kumpels und meine Glaubensgeschwister (die „benachbarten Gotteshäuser“) oder neue Besucher zu sehen ! Ich gehe daher in den Gottesdienst eher mit der Haltung, etwas zu geben, als etwas zu nehmen (Nee, nee, ich bin dort kein Pastor) ! Aber bitte, seht darin keine selbstlose Haltung, in Wahrheit heißt es doch :“Geben ist seliger als nehmen !“ Geteilte Freude ist doppelte Freude ! 🤩   Pink Floyd- Lobpreis Mein Job in der Gemeinde ist es, E-Gitarre zu spielen. Das Sing-Team und die Musiker, die ich begleite, sind super nett. Ich kann so viel Spaß haben, wie ich will ! Der Sound macht mich völlig high, ich schwebe absolut auf Wolken (und wer weiß, vielleicht lassen sich die anderen mitreißen? )   Disney- Message Während der Typ da vorne predigt, bin ich am Malen. Mensch ! Sagt das bloß nicht den frommen Spießern weiter !! Die Pharisäer lauern überall !! Selbst da, wo man eigentlich mit Freiheit rechnen sollte !! Falls ihr es noch nicht wissen solltet, ist malen für diejenigen, die wie ich unter Aufmerksamkeitsstörungen ( eine Person von drei !) leiden, oder für die Hyperaktiven eine Unterstützung fürs Zuhören. (Doch, doch, nach den Spezialisten !)   Fortsetzung folgt…     Hopla, mir scheint, ich bin nicht der Einzige, der malt ! (Na, Flore !)          
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Aus dem Glauben leben (4/13)

Aus der Serie „Jedem sein Schmelztiegel“, hier die 4. Folge : Das Beste an der Gemeinde   Gut, ich kann mir schon denken, was ihr mir sagen wollt, das Thema unten hat doch überhaupt nichts mit dem Vorherigen zu tun, usw. … More… More…

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Hier die dritte Folge der Serie: „ Aus dem Glauben leben “ 

Gott spricht zu uns

Gott spricht : Der ich zuvor verkündige, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist, und der ich sage : Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.“ Jesaja 46,10 

 

 

Die Dürre 

Wieder zurück im Atelier versammelte ich mein Team, um ihm die Sache mitzuteilen. Sie waren soweit alle damit einverstanden und zuversichtlich, diese angekündigte Wüste zu durchqueren. Dann ging es Schlag auf Schlag : 

 Normalerweise fängt das Geld an, knapp zu werden, wenn die Leute langsam in den Sommerurlaub fahren. Das Haushaltsdefizit wird dann im Herbst mit einer neuen Buchausgabe von alleine wieder abgebaut. Dieses Jahr aber begann die Durststrecke schon im Februar. Das ist natürlich schon seltsam, aber dank der Prophetie waren wir nicht überrascht. 

Gott lässt uns Seine Stimme hören 

Es tut so gut, darüber Bescheid zu wissen , was Gott in unserem Herzen erreichen möchte, vor allem, wenn der Weg dazu durch die Wüste führt. 

Lernt, auf Gott zu hören ! 

Vielleicht sagst du dir : Ach, das ist doch nur was für die Superfrommen, nicht für mich!! 

Falsch gedacht : Erstens bin ich kein Superheld und zweitens wünscht jeder liebende Papa, sich mit seinem Kind austauschen zu können. ER liebt dich genauso fest wie deine Glaubensgeschwister! Also, auf Ihn zu hören ist unglaublich wichtig für dich ! 

Solltet ihr dennoch nicht raffen, was Gott euch sagen möchte, dann seid einfach entspannt ! Hütet euch bloß davor, nach dem „schwer verdaulichen“ WARUM in der Prüfung zu fragen, das würde das ganze nur noch verschlimmern. Denkt insbesondere daran, dass Gott wohlwollend ist und, wenn ihr ihn auch nur schwer hören könnt, ER ist da, ganz nahe bei Euch. ER hat es uns zugesagt :

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage“…Matthäus 28,20

 

Fortsetzung folgt !

 



 

 


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Dans la série: Le choix du creuset, voici l’épisode 3:

Dieu vous parle aussi

 

Ce texte est la suite de celui-ci:

https://www.auderset.com/blog/lart-de-vivre-par-la-foi-213

Explication de cette série ayant lieu en 2022: https://www.auderset.com/blog/ecrivez

   

Dieu vous parle aussi

“Dieu dit: J'annonce dès le commencement ce qui doit arriver, Et longtemps d'avance ce qui n'est pas encore accompli; Je dis: Mes arrêts subsisteront, Et j'exécuterai toute ma volonté.” Esaïe 46:10

   

La sécheresse

En rentrant à l’atelier, j’ai réuni mon équipe pour leur partager ce que j’avais reçu. Tout le monde semblait d’accord et confiant pour traverser ce désert annoncé. Dès lors, ça a été très vite:

 

Habituellement, l’argent commence à manquer avec le début de l’été (quand les gens partent en vacances), et le déficit se résorbe naturellement en automne, avec la sortie du nouveau livre. Mais cette année, la sécheresse a commencé dès février. C’est bien sûr étrange, mais grâce à la parole reçue, ça ne nous a pas surpris.

   

Vous pouvez entendre

C’est tellement bon d’être tenu au courant de ce que Dieu est en train de chercher à obtenir de nos cœurs, surtout si le chemin pour y arriver est une traversée de désert.

Développez votre écoute! 

Peut-être vous dites-vous: 

- Bah, ça marche pour les super-cracks spirituels, mais ce n’est pas pour moi!!

Détrompez-vous! (1èrement: je ne suis pas un super-crack! et surtout:) C’est le désir de tout papa aimant de pouvoir interagir avec son enfant. Il vous aime tout autant que vos frères et sœurs. Pouvoir l’entendre, ça vous concerne grave! Voici une des vidéos où j’en parle: https://youtu.be/sz_5yPqpsW4

Si malgré tout, vous n'arrivez toujours pas à capter ce que Dieu a à vous dire, restez cool! Dans l'épreuve, ne vous encombrez pas avec d’insolubles “pourquoi?!”. Ça ne ferait qu'en rajouter à l’épreuve. Rappelez-vous surtout que Dieu est bienveillant et que, même si vous peinez à l’entendre, Il est là,près de vous… Il l’a promis, 

…Je suis avec vous tous les jours (Matthieu 28:20)

😘

 

Histoire à suivre…

 

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[:de] Hier die dritte Folge der Serie: „ Aus dem Glauben leben “ Gott spricht zu uns Gott spricht : Der ich zuvor verkündige, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist, und der ich sage : Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.“ Jesaja 46,10     Die Dürre Wieder zurück im Atelier versammelte ich mein Team, um ihm die Sache mitzuteilen. Sie waren soweit alle damit einverstanden und zuversichtlich, diese angekündigte Wüste zu durchqueren. Dann ging es Schlag auf Schlag :  Normalerweise fängt das Geld an, knapp zu werden, wenn die Leute langsam in den Sommerurlaub fahren. Das Haushaltsdefizit wird dann im Herbst mit einer neuen Buchausgabe von alleine wieder abgebaut. Dieses Jahr aber begann die Durststrecke schon im Februar. Das ist natürlich schon seltsam, aber dank der Prophetie waren wir nicht überrascht. Gott lässt uns Seine Stimme hören Es tut so gut, darüber Bescheid zu wissen , was Gott in unserem Herzen erreichen möchte, vor allem, wenn der Weg dazu durch die Wüste führt. Lernt, auf Gott zu hören ! Vielleicht sagst du dir : Ach, das ist doch nur was für die Superfrommen, nicht für mich!! Falsch gedacht : Erstens bin ich kein Superheld und zweitens wünscht jeder liebende Papa, sich mit seinem Kind austauschen zu können. ER liebt dich genauso fest wie deine Glaubensgeschwister! Also, auf Ihn zu hören ist unglaublich wichtig für dich ! Solltet ihr dennoch nicht raffen, was Gott euch sagen möchte, dann seid einfach entspannt ! Hütet euch bloß davor, nach dem „schwer verdaulichen“ WARUM in der Prüfung zu fragen, das würde das ganze nur noch verschlimmern. Denkt insbesondere daran, dass Gott wohlwollend ist und, wenn ihr ihn auch nur schwer hören könnt, ER ist da, ganz nahe bei Euch. ER hat es uns zugesagt : Und siehe, ich bin bei euch alle Tage“…Matthäus 28,20   Fortsetzung folgt !      
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Aus dem Glauben leben (3/13)

Hier die dritte Folge der Serie: „ Aus dem Glauben leben “ Gott spricht zu uns „Gott spricht : Der ich zuvor verkündige, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist, und der ich sage : Was ich beschlossen … More… More…

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