Author Archives: admin

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 Diese Geschichte geschah im Jahre 2022 

 

Privatgespräch  

Ich bin in meinem Zimmer und bin dabei, die Wäsche abzuhängen und zu falten. Ich habe die Tür hinter mir zugemacht, um mich wie im Wald schön ungestört zu fühlen. Es ist für mich ein besonderer Moment (ich bin etwas komisch, nicht wahr?!).   

Naja, eigentlich nutze ich diese Zeit, um über meine nächste Newsletter nachzudenken. Ich habe schon einige coole Einfälle, die ich erzählen möchte und freue mich schon darauf, denn das wird meine Leser unheimlich segnen!!  

 Obwohl ich meine Ideen toll finde, frage ich lieber vorher den Herrn, was ich als Nächstes schreiben soll. Ich habe schon oft bemerkt, wenn ich Seinem Rat folge, (auch wenn es nicht gerade meine erste Wahl ist) dann sind meine Leser tiefer berührt!  

Wirklich merkwürdig, heute sagt ER zu all meinen Ideen „Nein“ und wird direkter : „ Informiere sie lieber über die aktuelle Lage im Atelier!“

 

Niemals !!        

Oh nein ! Das würde ich zuallerletzt machen ! Das würde wie ein Hilfeschrei aussehen, und ich persönlich verabscheue, solche Post zu erhalten! 

Nicht zuletzt, weil ich mir keine Sorgen mache (ganz ehrlich !), da ich schon erlebt habe, wie Gott eingegriffen hat, ohne dass viele Leute darüber Bescheid wussten. 

Während all meiner Dienstjahre kam es vor, dass ich um Hilfe gebeten habe, sei es um freiwillige Helfer, finanzielle Unterstützung, Verleger, Veranstaltungsorte zu finden, aber es kamen kaum Rückmeldungen. 

Ich möchte vor Allem bei den Ungläubigen nicht den falschen Gedanken erwecken, die Religion wäre nur ein Mittel, um Geld zu machen… Also neee, nie und nimmer, Herr !!!

 

Und dann geht mir plötzlich ein Licht auf!     

Was Gott eigentlich wirklich von mir will, dass ich  meinen Stolz loswerde! (Ach, diese Lasten, die wir doch gar nicht ablegen wollen!)

Mir wird klar, es ist besser, über die Gegebenheiten vor Ort zu reden als fromm zu plappern, und deshalb antworte ich : „Ich bin einverstanden, Herr, ich mach, was du willst!“

 

     
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De la série: Le choix du creuset 11/13

Episode précédent: https://www.auderset.com/blog/nos-bonnes-idees-inutiles-1013

Explication de la série: https://www.auderset.com/blog/ecrivez

Cette histoire a lieu en 2022

 

Entretien privé

Je suis dans ma chambre, en train de dépendre et plier du linge. J’ai fermé la porte derrière moi pour y être aussi tranquille que dans une forêt. Et c’est pour moi un moment privilégié (je suis bizarre comme gars, hein?) 

Bah, en fait, je profite de ce temps à part pour réfléchir au sujet de mon prochain mail de news. J’ai déjà quelques idées de partages trop cool qui me tournent dans la tête, je me réjouis, ça va grave bénir ceux qui me lisent!! 🥳 🙌 Mais même si elles sont top, je préfère d’abord demander l’avis du Seigneur, pour savoir ce que je devrais dire pour la prochaine. J’ai déjà remarqué que, lorsque je suis Ses conseils, (même quand ce n’est pas mon premier choix), les lecteurs sont souvent plus touchés!

Mais aujourd’hui, c’est bizarre, Il me dit “non” à toutes mes idées. Puis Il me précise:

- Partage-leur plutôt la situation actuelle de l’atelier!

 

Surtout pas!!

Oulà! C’est bien la dernière chose à faire, selon moi! Ça aurait l’air d’un appel au secours et, perso, je déteste recevoir ce genre de courrier! 

D’autant plus que je ne suis pas inquiet (vraiment!), car j’ai déjà vu que Dieu peut répondre sans qu’il faille que tout un public soit mis au courant. 

Durant toute les années de mon ministère, j’ai déjà demandé de l’aide, que ce soit pour rechercher des bénévoles, des soutiens financiers, pour trouver des éditeurs, des lieux où jouer mon spectacle, et il y a pas toujours du répondant. 

Et surtout, j’aimerais éviter les malentendus avec les gens pas croyants, qui pourraient penser que la religion n’est qu’un prétexte pour se faire de l’argent…. Alors râââ, non Seigneur, surtout pas!!!

 

Puis, d’un coup ça me fait TILT!

Ce que Dieu me demande, en réalité, c’est une dernière offrande: ma fierté. (Ah, ces fardeaux qu’on ne veut pas lâcher!)

Je comprends aussi que de raconter les réalités du terrain vaut mieux que du préchi-précha, alors:

- Ok Seigneur, je t’obéis.

Et, le plus sincèrement possible, j'ai écrit ce courrier:

https://www.auderset.com/blog/le-rocher-des-siecles

 

 

 

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[:de]

 Diese Geschichte geschah im Jahre 2022 

 

Privatgespräch  

Ich bin in meinem Zimmer und bin dabei, die Wäsche abzuhängen und zu falten. Ich habe die Tür hinter mir zugemacht, um mich wie im Wald schön ungestört zu fühlen. Es ist für mich ein besonderer Moment (ich bin etwas komisch, nicht wahr?!).   

Naja, eigentlich nutze ich diese Zeit, um über meine nächste Newsletter nachzudenken. Ich habe schon einige coole Einfälle, die ich erzählen möchte und freue mich schon darauf, denn das wird meine Leser unheimlich segnen!!  

 Obwohl ich meine Ideen toll finde, frage ich lieber vorher den Herrn, was ich als Nächstes schreiben soll. Ich habe schon oft bemerkt, wenn ich Seinem Rat folge, (auch wenn es nicht gerade meine erste Wahl ist) dann sind meine Leser tiefer berührt!  

Wirklich merkwürdig, heute sagt ER zu all meinen Ideen „Nein“ und wird direkter : „ Informiere sie lieber über die aktuelle Lage im Atelier!“

 

Niemals !!        

Oh nein ! Das würde ich zuallerletzt machen ! Das würde wie ein Hilfeschrei aussehen, und ich persönlich verabscheue, solche Post zu erhalten! 

Nicht zuletzt, weil ich mir keine Sorgen mache (ganz ehrlich !), da ich schon erlebt habe, wie Gott eingegriffen hat, ohne dass viele Leute darüber Bescheid wussten. 

Während all meiner Dienstjahre kam es vor, dass ich um Hilfe gebeten habe, sei es um freiwillige Helfer, finanzielle Unterstützung, Verleger, Veranstaltungsorte zu finden, aber es kamen kaum Rückmeldungen. 

Ich möchte vor Allem bei den Ungläubigen nicht den falschen Gedanken erwecken, die Religion wäre nur ein Mittel, um Geld zu machen… Also neee, nie und nimmer, Herr !!!

 

Und dann geht mir plötzlich ein Licht auf!     

Was Gott eigentlich wirklich von mir will, dass ich  meinen Stolz loswerde! (Ach, diese Lasten, die wir doch gar nicht ablegen wollen!)

Mir wird klar, es ist besser, über die Gegebenheiten vor Ort zu reden als fromm zu plappern, und deshalb antworte ich : „Ich bin einverstanden, Herr, ich mach, was du willst!“

 

     
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Aus dem Glauben leben (11/13)

 Diese Geschichte geschah im Jahre 2022    Privatgespräch   Ich bin in meinem Zimmer und bin dabei, die Wäsche abzuhängen und zu falten. Ich habe die Tür hinter mir zugemacht, um mich wie im Wald schön ungestört zu fühlen. Es … More… More…

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Hört mit euren Streitereien auf!  

Es fliegen Fetzen in der Bude!          

 

Bei der Aufführung von « Die Legende von Mi » malt Loïs (alias Priscille) mit Begabung direkt auf einen Grossbildschirm, was ich erzähle. Sie ist schon seit über zehn Jahren Koloristin in unserem Atelier.  

 

Diese junge Frau ist, wie alle anderen Teammitglieder auch, für mich viel mehr als nur eine einfache Angestellte. Wir schätzen uns gegenseitig sehr, aber wie es so kommt, haben wir uns kürzlich doch «gestritten ». 

 

Das «Streit» zu nennen ist wohl etwas übertrieben, sagen wir lieber, sie hat mir einige Wahrheiten über meine Art, das Atelier zu führen, ins Gesicht gesagt, sodass ich mich missverstanden gefühlt habe. Da ich gereizt war, habe einen härteren Ton angeschlagen, dabei aber - wenigstens äusserlich- die Ruhe bewahrt. 

 

Innerlich aufräumen      

 

Ich bin dann sofort in den Wald aufgebrochen, um mit Gott darüber zu sprechen. Ich mag es nicht, innerlich zu toben.  Wie so auch das Unbehagen aushalten, wenn es nicht sein muss? 

 

Allein im Wald habe ich dann bei Jesus meine Gefühle ausgeschüttet. Einmal die Sache in seine Hände gelegt, vergesse ich sie. 

 

Damit ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende, denn dadurch hat Gott mir erlaubt zu sehen, was Er hinter den Kulissen tut, wenn wir so beten. 

 

Also, Fortsetzung folgt…

Mehr darüber in Kürze!

 

Bringt eure Sachen in Ordnung!       

 

Ihr werdet mich sicher gleich auf den Arm nehmen und sagen, mein Schweizer Einschlag fordert euch wohl zum Aufräumen auf! Umso mehr, als ich nicht gerade das beste Beispiel dafür bin…aber in diesem Fall, nehmt es mir nicht krumm, wenn ich darauf beharre: 

 

Haltet nicht an eurem Ärger fest!     

 

Er gehört nämlich da nicht hin!! Ihr seid schliesslich nicht dazu gemacht worden, den Ärger lange auszuhalten. Euer Unmut gehört in die Hand Gottes

   
 
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Ce qui ne se voit pas… s’oublie

1er épisode 1/7: Rangez vos disputes !     Ménage qui déménage !

Pendant que je conte le spectacle de “La légende de Mi”, Loïs (alias Priscille) dessine en direct avec talent sur un grand écran. Elle est coloriste à l’atelier depuis plus de 10 ans. 

Tout comme chaque membre de mon équipage, cette jeune fille est, pour moi, bien plus qu’une simple employée. On s’apprécie beaucoup l’un l’autre, mais comme ça peut arriver avec tout le monde, récemment on s’est “disputés”.

Le mot est un peu fort, disons qu’elle m’a dit quelques vérités sur ma façon de gérer l’atelier et je me suis senti incompris. Ça m’a égratigné, j’ai un peu durci le ton, mais j’ai su garder mon calme, en apparence du moins.

 

Ranger en soi

Alors, je suis aussitôt parti en forêt pour en parler à Dieu. Je n’aime pas garder le tumulte en moi. Pourquoi vivre dans l’inconfort, alors qu’on n’en est pas obligé ?

Seul dans les bois, j’ai exprimé mon ressenti à Jésus. L'affaire déposée entre Ses mains, je l’ai oubliée.

 

L’histoire ne s’arrête pas là, car avec elle, Dieu m’a permis de voir ce qu’il fait dans les coulisses quand nous faisons ce genre de prière…

Donc, à suivre…

je vous partage ça demain ou ces prochains jours.

 

Rangez vos affaires !

Je sais, vous allez me chambrer, dire que c’est mon côté Suisse qui me pousse à vous exhorter à ranger. D’autant que oui oui, je sais, je ne suis pas toujours un exemple en la matière… Mais là, permettez moi d’insister : 

Ne gardez pas de tumulte en vous. 

Ce n’est pas sa place !! Vous n’avez pas été conçu pour le supporter longtemps.

La place de vos contrariétés est dans les mains de Dieu.

   

Dans mes livres, on me voit souvent en train de ranger ce genre de choses. Hum, vous avez une bonne tête, alors voilà pour que vous puissiez voir concrètement comment je m’y prends : 

Téléchargez gratuitement les 80 premières pages d’un “Rendez-vous dans la forêt”. Pourquoi pas le dernier en date de cette collection ?

Lien vers le tome 4 :  

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Hört mit euren Streitereien auf!  

Es fliegen Fetzen in der Bude!          

 

Bei der Aufführung von « Die Legende von Mi » malt Loïs (alias Priscille) mit Begabung direkt auf einen Grossbildschirm, was ich erzähle. Sie ist schon seit über zehn Jahren Koloristin in unserem Atelier.  

 

Diese junge Frau ist, wie alle anderen Teammitglieder auch, für mich viel mehr als nur eine einfache Angestellte. Wir schätzen uns gegenseitig sehr, aber wie es so kommt, haben wir uns kürzlich doch «gestritten ». 

 

Das «Streit» zu nennen ist wohl etwas übertrieben, sagen wir lieber, sie hat mir einige Wahrheiten über meine Art, das Atelier zu führen, ins Gesicht gesagt, sodass ich mich missverstanden gefühlt habe. Da ich gereizt war, habe einen härteren Ton angeschlagen, dabei aber - wenigstens äusserlich- die Ruhe bewahrt. 

 

Innerlich aufräumen      

 

Ich bin dann sofort in den Wald aufgebrochen, um mit Gott darüber zu sprechen. Ich mag es nicht, innerlich zu toben.  Wie so auch das Unbehagen aushalten, wenn es nicht sein muss? 

 

Allein im Wald habe ich dann bei Jesus meine Gefühle ausgeschüttet. Einmal die Sache in seine Hände gelegt, vergesse ich sie. 

 

Damit ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende, denn dadurch hat Gott mir erlaubt zu sehen, was Er hinter den Kulissen tut, wenn wir so beten. 

 

Also, Fortsetzung folgt…

Mehr darüber in Kürze!

 

Bringt eure Sachen in Ordnung!       

 

Ihr werdet mich sicher gleich auf den Arm nehmen und sagen, mein Schweizer Einschlag fordert euch wohl zum Aufräumen auf! Umso mehr, als ich nicht gerade das beste Beispiel dafür bin…aber in diesem Fall, nehmt es mir nicht krumm, wenn ich darauf beharre: 

 

Haltet nicht an eurem Ärger fest!     

 

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Was man nicht sieht,… vergisst man! Folge 1/7

Hört mit euren Streitereien auf!   Es fliegen Fetzen in der Bude!             Bei der Aufführung von « Die Legende von Mi » malt Loïs (alias Priscille) mit Begabung direkt auf einen Grossbildschirm, was ich erzähle. … More… More…

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Diese Geschichte geschah 2022.

Unsere guten unnützen Ideen 

 

Die Wege in der Nacht

Es ist Nacht und ich gehe durch den Wald. In der Dunkelheit kann man weder die Details der Natur (schöne Blumen, Wurzeln, Vogelnester, Höhleneingänge usw. ) noch den kommenden Weg unterscheiden. Ist es in unserem Leben nicht manchmal auch so ? 

Aber egal, ob die Zukunft ungewiss ist oder nicht, was zählt ist, in guter Begleitung zu sein. Also bin ich hier, um mit Gott zu reden…Kann man sich wohl einen besseren Vertrauten wünschen ? 

 

Die Ideenbox      

Jesus hat mir noch immer keine Antwort auf meine Anliegen  (siehe Serie 9/13) gegeben, aber ich errate, dass Er aufmerksam meine Sache verfolgt. Wie immer, wenn ich mich mit jemandem unterhalte und es entsteht eine Stille im Gespräch, meine ich, ich müsse die kleinen Pausen überbrücken ! (Ach, wie blöd, ich muss immer meinen Senf dazugeben !) So weise ich Ihn auf eine gute Idee hin, nur falls Er nicht daran gedacht hätte… 

« Stiftungen!! …  Herr, es gibt doch solche Organisationen, sogenannte Stiftungen, die Projekte unterstützen, wenn ich mich nicht irre, oder !? - - -Also, könntest du mir bitte vielleicht einige Adressen abtreten ?  

 

Keine Antwort… Ähm, scheint so, als wäre der Herr heute Abend  nicht so gesprächig… aber kein Stress, ich kenne Ihn, Er denkt sich seinen Teil…Was bist du doch für ein Schlingel, Herr! Jesus, ich hab‘ dich lieb, und jetzt, gute Nacht, ich gehe schlafen, aber bitte bitte, hilf mir !! Bis dann !  

 

Die Antwort 

Am nächsten Morgen strecke ich mich nach dem Aufwachen, um aus meinem Tiefschlaf rauszukommen, und stehe dann auf. Gähnend und noch schlaftrunken gehe ich aus meinem Schlafzimmer, greife nach meinem Smartphone und schaue nach dem Wetter (ihr wisst wohl, dass man nicht mit dem Smartphone schlafen soll, oder ?) …und da : Wow !! 

Ich entdecke, dass ein Kumpel, übrigens Leiter von einem christlichen Werk, der sich nur selten bei mir meldet, mir viele Nachrichten geschickt hat, alle mit dem gleichen Inhalt : 

Alain, ich muss dir unbedingt die Adressliste von Stiftungen schicken! Ich würde gerne vorbeikommen und dir erklären, wie du finanzielle Unterstützung kriegen kannst !“

Ich glaub’, ich spinne ! Ich hab' wohl noch niemals solche Nachrichten bekommen ! Scheint ja recht eilig zu sein ! 

So kommt es, dass das Verwaltungsteam vom Atelier dank der wertvollen Ratschläge meines Kumpels eine Präsentationsmappe zusammengestellt hat, die wir an alle Adressen geschickt haben, die der Kumpel uns großzügigerweise vermittelt hatte.  

 

Himmlisches Marketing 

Letzten Endes bekamen wir nur sehr wenig positive Antworten , geschweige denn richtige Hilfe. Aber nichtsdestotrotz meine ich, erkannt zu haben, weshalb wir diese Adressen bekommen haben…

Es war eine liebevolle Geste, ein Augenzwinkern des himmlischen Papa, um mir zu zeigen, dass er mich neulich in der Nacht im Wald sehr wohl gehört hatte. Dadurch möchte Er mir klar machen, dass Er wertschätzt, was ich Ihm sage, auch wenn Er in Wirklichkeit meine klugen Ratschläge in puncto Marketing überhaupt nicht braucht, um Wunder zu vollbringen !!
Ok, kein Problem, Herr, tue es auf Deine Art und Weise ! Mir soll es recht sein ! Und wer weiß, vielleicht können wir die ersten Kontakte mit den Stiftungen noch später gebrauchen ? 

Auf jeden Fall danke für deine liebe Zuvorkommenheit ! 

 

Wir verhalten uns wie Waisenkinder 

Ich vertraute mich christlichen Kumpels an und war erstaunt, wie viele Ratschläge sie mir gaben. Sie ermutigten mich zum Fundraising, weitere Hilfsverbände zu kontaktieren, weitere Werbemaßnahmen zu unternehmen, einen Spagat auf dem Marktplatz zu machen usw.  

Aber ich spürte, dass die anscheinend so geistlichen Ratschläge eigentlich von Angst inspiriert waren und nicht auf meine Situation zutrafen. Denn jedes Mal, wenn ich einen Rat bekam, hörte ich den Herrn sagen :  „Nein, lass es sein !“ 

Man könnte meinen, selbst als Christen verhalten wir uns immer noch wie Waisenkinder. Wie solche, die sich selbst überlassen sind und ohne Papa zurechtkommen müssen. 

Also, mein Entschluss steht fest, ich gebe dir die Kontrolle ab: „Einverstanden, Herr, ich lass dich machen, du wirst mir schon zeigen, was ich tun soll.“ 

Fortsetzung folgt… 

 

 


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De la série: Le choix du creuset 10/13

Episode précédent:  https://www.auderset.com/blog/le-dernier-tresor-de-pirate-913

Explication de la série: https://www.auderset.com/blog/ecrivez

Cette histoire a lieu en 2022

 

Nos bonnes idées inutiles

 

Les chemins de la nuit

C’est la nuit, je marche dans la forêt. Dans le noir, ni les détails de la nature, (les belles fleurs, racines, nids d’oiseaux ou entrées de terriers,etc), ni mon propre chemin à venir ne se distinguent. Dans la vie, c’est parfois pareil, non?

Mais que l’avenir soit incertain ou non, ce qui compte, c’est de le traverser en bonne compagnie. Je suis ici pour parler avec Dieu alors… comment imaginer meilleur confident?!

 

La boîte à idées

Jésus n’a toujours rien répondu à ce que je viens de Lui partager (voir épisode précédent), mais je Le devine attentif à mes propos. Comme à chaque fois que je discute avec quelqu’un et qu’il y a des silences dans la conversation, j’ai cette manie de me sentir obligé de remplir les vides! (ah làlà! faut toujours que je la ramène, moa!). Alors je Lui suggère une super idée (au cas où Il n’y aurait pas pensé…😅):

- Les fondations! Seigneur, il existe des assos, qu’on appelle fondations, qui soutiennent des projets, non? Alors serais-Tu ok de me filer des adresses, s’il Te plaît?! 😀

 

Il ne répond rien…Hum, on dirait que le Seigneur n’est pas très causant ce soir… mais tranquille, je Le connais, je sais bien qu’Il n’en pense pas moins… Sacré Seigneur, va! Je t’aime Jésus, bonne nuit, je vais dormir, mais please, viens à mon aide!! A+.

 

Réponse

Le lendemain matin, après m’être longuement étiré pour mieux émerger d’un sommeil réparateur, je me lève. Baillant et les yeux pas en face des trous, je sors de ma chambre pour me saisir de mon smartphone et voir le temps qu’il y fait (c’est déconseillé de dormir avec, vous le saviez?!) et là: Wow!

Je découvre qu’un pote, leader d’une œuvre chrétienne, et qui ne m’écrit pas souvent, m'a laissé plein de messages! Tous disaient la même chose:

- Alain, faut que je t'envoie des adresses de fondations! J'aimerais venir t’expliquer comment faire pour recevoir de l’aide!

 

J'hallucine! Je crois bien que c’est la première fois que je reçois ce genre de message! A le lire, on dirait même que c’est urgent! 

 

C’est ainsi qu’avec l’équipe administrative de l’atelier, sur les précieux conseils de ce pote, nous avons créé des dossiers de présentation et les avons envoyés à toutes ces adresses qu’il nous a si généreusement données.

 

Marketing divin

En définitive, très peu d'entre elles nous ont répondu positivement (et encore moins nous ont aidés). Mais je crois que j’ai néanmoins compris pourquoi nous avons reçu ces adresses…

C’était un geste affectueux, un clin d'œil de Papa céleste qui voulait juste me montrer qu’Il m’avait bien entendu l’autre nuit en forêt. Une manière de me montrer qu’Il considère ce que je lui dis, même si, en réalité, Il n’a aucun besoin de mes conseils avisés en matière de marketing pour accomplir des miracles!! 😂 - Ok, pas de souci, fais à Ta manière Seigneur! Ça me va. Et qui sait…? Ce premier contact avec les fondations servira peut-être plus tard….?

En tout cas… Merci pour la délicate attention!

 

Nos attitudes d’orphelins!

Lorsque je m’en ouvrais à des potes chrétiens, j’ai été étonné du nombre de conseils que j’ai reçus de leur part. Ils m’ont encouragé à faire une recherche de fonds, à contacter encore plus d’assos d’entraide, à mettre en place des combines, faire le grand écart sur la place publique,etc, etc.

Mais je ressentais que leurs conseils d’apparence spirituelle étaient inspirés par la peur, et qu’ils n’étaient pas pour mon cas particulier. Car à chaque fois que je les recevais, j’entendais le Seigneur me dire: 

- non, ne fais pas ça!

C’est à croire que, bien que chrétiens, nous nous conduisons encore et toujours en orphelins. Comme si nous étions des enfants laissés à eux-mêmes , condamnés à se débrouiller sans leur Papa.

Alors c’est décidé, je lâche le contrôle:

- Seigneur, okay, je Te laisse faire et merci, car Tu me montreras quelle sera ma part.

 

A suivre…

 


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[:de] Diese Geschichte geschah 2022. Unsere guten unnützen Ideen    Die Wege in der Nacht Es ist Nacht und ich gehe durch den Wald. In der Dunkelheit kann man weder die Details der Natur (schöne Blumen, Wurzeln, Vogelnester, Höhleneingänge usw. ) noch den kommenden Weg unterscheiden. Ist es in unserem Leben nicht manchmal auch so ?  Aber egal, ob die Zukunft ungewiss ist oder nicht, was zählt ist, in guter Begleitung zu sein. Also bin ich hier, um mit Gott zu reden…Kann man sich wohl einen besseren Vertrauten wünschen ?    Die Ideenbox       Jesus hat mir noch immer keine Antwort auf meine Anliegen  (siehe Serie 9/13) gegeben, aber ich errate, dass Er aufmerksam meine Sache verfolgt. Wie immer, wenn ich mich mit jemandem unterhalte und es entsteht eine Stille im Gespräch, meine ich, ich müsse die kleinen Pausen überbrücken ! (Ach, wie blöd, ich muss immer meinen Senf dazugeben !) So weise ich Ihn auf eine gute Idee hin, nur falls Er nicht daran gedacht hätte…  « Stiftungen!! …  Herr, es gibt doch solche Organisationen, sogenannte Stiftungen, die Projekte unterstützen, wenn ich mich nicht irre, oder !? - - -Also, könntest du mir bitte vielleicht einige Adressen abtreten ?     Keine Antwort… Ähm, scheint so, als wäre der Herr heute Abend  nicht so gesprächig… aber kein Stress, ich kenne Ihn, Er denkt sich seinen Teil…Was bist du doch für ein Schlingel, Herr! Jesus, ich hab‘ dich lieb, und jetzt, gute Nacht, ich gehe schlafen, aber bitte bitte, hilf mir !! Bis dann !     Die Antwort  Am nächsten Morgen strecke ich mich nach dem Aufwachen, um aus meinem Tiefschlaf rauszukommen, und stehe dann auf. Gähnend und noch schlaftrunken gehe ich aus meinem Schlafzimmer, greife nach meinem Smartphone und schaue nach dem Wetter (ihr wisst wohl, dass man nicht mit dem Smartphone schlafen soll, oder ?) …und da : Wow !!  Ich entdecke, dass ein Kumpel, übrigens Leiter von einem christlichen Werk, der sich nur selten bei mir meldet, mir viele Nachrichten geschickt hat, alle mit dem gleichen Inhalt :  Alain, ich muss dir unbedingt die Adressliste von Stiftungen schicken! Ich würde gerne vorbeikommen und dir erklären, wie du finanzielle Unterstützung kriegen kannst !“ Ich glaub’, ich spinne ! Ich hab' wohl noch niemals solche Nachrichten bekommen ! Scheint ja recht eilig zu sein !  So kommt es, dass das Verwaltungsteam vom Atelier dank der wertvollen Ratschläge meines Kumpels eine Präsentationsmappe zusammengestellt hat, die wir an alle Adressen geschickt haben, die der Kumpel uns großzügigerweise vermittelt hatte.     Himmlisches Marketing  Letzten Endes bekamen wir nur sehr wenig positive Antworten , geschweige denn richtige Hilfe. Aber nichtsdestotrotz meine ich, erkannt zu haben, weshalb wir diese Adressen bekommen haben… Es war eine liebevolle Geste, ein Augenzwinkern des himmlischen Papa, um mir zu zeigen, dass er mich neulich in der Nacht im Wald sehr wohl gehört hatte. Dadurch möchte Er mir klar machen, dass Er wertschätzt, was ich Ihm sage, auch wenn Er in Wirklichkeit meine klugen Ratschläge in puncto Marketing überhaupt nicht braucht, um Wunder zu vollbringen !! Ok, kein Problem, Herr, tue es auf Deine Art und Weise ! Mir soll es recht sein ! Und wer weiß, vielleicht können wir die ersten Kontakte mit den Stiftungen noch später gebrauchen ?  Auf jeden Fall danke für deine liebe Zuvorkommenheit !    Wir verhalten uns wie Waisenkinder  Ich vertraute mich christlichen Kumpels an und war erstaunt, wie viele Ratschläge sie mir gaben. Sie ermutigten mich zum Fundraising, weitere Hilfsverbände zu kontaktieren, weitere Werbemaßnahmen zu unternehmen, einen Spagat auf dem Marktplatz zu machen usw.   Aber ich spürte, dass die anscheinend so geistlichen Ratschläge eigentlich von Angst inspiriert waren und nicht auf meine Situation zutrafen. Denn jedes Mal, wenn ich einen Rat bekam, hörte ich den Herrn sagen :  „Nein, lass es sein !“  Man könnte meinen, selbst als Christen verhalten wir uns immer noch wie Waisenkinder. Wie solche, die sich selbst überlassen sind und ohne Papa zurechtkommen müssen.  Also, mein Entschluss steht fest, ich gebe dir die Kontrolle ab: „Einverstanden, Herr, ich lass dich machen, du wirst mir schon zeigen, was ich tun soll.“  Fortsetzung folgt…     
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Aus dem Glauben leben (10/13)

Diese Geschichte geschah 2022. Unsere guten unnützen Ideen    Die Wege in der Nacht Es ist Nacht und ich gehe durch den Wald. In der Dunkelheit kann man weder die Details der Natur (schöne Blumen, Wurzeln, Vogelnester, Höhleneingänge usw. ) … More… More…

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Aus der Serie : Jedem sein Schmelztigel

Diese Geschichte geschah 2022.

 

Schlagzeile : Ende vom Zyklus     

Ende Oktober 2022. 

Christine und ich untersuchen die Lage vom „Schiff Atelier Auderset“. Der Herr hat mich darüber informiert, dass es im Laderaum an Geld fehlen und Wasser ins Schiff laufen würde, aber als Christine mir dann ankündigt, dass wir innerhalb von zwei Monaten 200.000.- CHF auftreiben müssen, um das Jahr beenden zu können… ! Und das , nur um nicht unterzugehen ! Da fange ich an auszuflippen !   

Mensch, das geht dann aber doch zu weit, oder ?! Es gibt Unternehmen, die für ein Bruchteil von dem Bankrott gegangen sind !

Alarm !

Ich versuche, mich mit der Arbeit  abzulenken, doch der Abend kommt und es wird mir als 2. Kapitän des Schiffes immer schwerer, die Alarmsignale, die überall in meinem Kopf läuten und blinken, zu überhören ! 

Als ich es dann nicht mehr aushalten kann, suche ich Kapitän Jesus in seinen Wohnungen, nämlich den Wald, auf.

 

Im Kapitänsbüro  

Es ist abends 22 Uhr 30, und wie gewöhnlich ist Jesus verfügbar, um mir zuzuhören.  

Also Herr, es geht dem Jahresende zu und es hat sich alles so zugetragen, wie du es mir vorausgesagt hast. Wir haben eine wie nie zuvor dagewesene finanzielle Durststrecke durchlebt, die uns innerlich allerdings bereichert hat. Ich freue mich über die inneren Schätze, die uns dadurch zuteil geworden sind, aber meinst du nicht, wir haben jetzt genug Schätze gesammelt ? Könnten wir uns nicht darüber einigen, die Prüfung sei bestanden?“ 

Der Herr antwortet nichts, hört mir aber weiterhin aufmerksam zu.

 

Die letzte Opfergabe     

Ich mache mir aus Seiner Stille nichts. Vielleicht gilt es, Ihm noch irgendeinen Schatz zu bringen ? 

Ich schaue tief in mein Herz, überlege eine Weile und fange dann umso kräftiger wieder an :

Herr, wenn du nichts unternimmst, dann muss ich, um den  Schuldenberg zu tilgen, alle meine Mitarbeiter entlassen ! …Das wird recht schlimm, denn es hieße, alle diese wichtigen, von mir jahrelang ausgebildeten Helfer zu verlieren, die dann gezwungen wären, sich eine neue Arbeit zu suchen. Wo ich doch so gerne jeden Tag durch unsere Zusammenarbeit meine Kinder treffe ! …Nichts wird wie vorher sein …

Aber gut, ich weiß sehr wohl, egal, wie die Sache sich entwickelt, es wird was . Denn so wie du entscheiden wirst, egal, wie schrecklich es auch aussehen mag, es ist im Endeffekt immer das Beste für uns. Also, wenn du es so möchtest, ich werde es akzeptieren … Keine Sorge, ich werde dir nichts übel nehmen.“

 

Notfallplan    

« Herr, nach dem, was du mir vor zwei Jahren schon gesagt hast, möchtest du gerne, dass ich umfangreiche Werke schreibe,  die man dann verfilmen könnte.  Nun, wenn das deine Lösung ist, bin ich bereit, im Alleingang weiterzumachen. Das bedeutet aber einen starken Rückgang der „Fruchterzeugung“ fürs Atelier. Anstatt eines Buchs pro Jahr gäbe es nur alle drei bis vier Jahre eins. Höchstwahrscheinlich gäbe es auch weniger Präsenz im Internet (Videos, Animationsfilme, Zeichnungen , usw.) und auch weniger Aufführungen. 

Aber ich bin auch damit einverstanden. Ich stehe ja nicht im Dienst meiner Arbeit, sondern in Deinem Dienst. Du bist Mein Gott und Mein bester Freund und dank deiner Gnade können all diese Umwälzungen  zwischen uns nichts ändern.

 

Der Schatz vom Kapitän   

Diese zwei Gebete waren mein letzter innerer Schatz, den ich in dieser Nacht offiziell zu Jesu Füßen gelegt habe. Wieder einmal lege ich « mein Atelier », meine Pläne, meine Auffassungen und meine Träume  auf Gottes Altar … wie ich hoffe, als wohlriechendes Opfer !

Ich habe keine Ahnung, was die Zukunft mir bringen wird. Aber nachdem ich alles an Jesus abgegeben habe, fühle ich mich erleichtert, frei und glücklich. Was auch immer kommen wird, ich habe Vertrauen. Ich bin Ihm wirklich dankbar für das friedlich erlebte Jahr, und das unabhängig von den Umständen.

Ist das vielleicht wahres Glück ? 

Fortsetzung folgt !

   
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De la série: Le choix du creuset

Episode précédent: https://www.auderset.com/blog/le-fruit-du-desert-713

Explication de la série: https://www.auderset.com/blog/ecrivez

Cette histoire a lieu en 2022

 

La fin d’un cycle

Fin octobre 2022. 

Avec Christine, nous examinons la situation du navire de l’atelier Auderset. Je sais que le Seigneur m’a averti que l’on manquerait de finances dans nos cales, que l’on prendrait l’eau, https://www.auderset.com/blog/le-choix-du-creuset-113, mais quand elle m’annonce qu’il nous faut trouver 200’000.- Euros d’ici deux mois pour pouvoir finir l’année…! 

Et ce, seulement pour ne pas couler, j’ai flippé! Oulàlà ça va trop loin, non? J’ai connu des entreprises qui ont coulé pour moins que ça!!.

 

Alarme!

Je me feins moi-même pour ne pas trop y penser en continuant mes activités. Mais le soir vient, et cela devient de plus en plus difficile d’ignorer les alarmes de danger qui clignotent et sifflent de toute part dans ma tête de second en chef de cette embarcation!

Alors n’y tenant plus, je pars consulter Capitaine Jésus dans ses appartements: en forêt. 

 

Le bureau du Capitaine

Il est 22h30, il fait nuit, mais comme à son habitude, Jésus est dispo pour m’écouter.

- Voilà Seigneur, on arrive à la fin de l’année et tout s’est déroulé comme Tu me l’as annoncé. Nous avons traversé un désert financier sans précédent, et il nous a enrichis intérieurement. Je me réjouis des trésors intérieurs que nous avons acquis, mais n'en avons nous pas assez trouvés maintenant? Est-ce que l’on pourrait dire que l’épreuve est accomplie…?

Jésus ne répond rien, mais Il continue de m’écouter attentivement.

 

La dernière offrande

J'accueille Son silence sereinement. Peut-être reste-t-il encore un trésor à Lui offrir?

Je regarde encore au fond de moi, réfléchis et le relance de plus belle:

- Seigneur, si Tu ne fais rien, je vais devoir licencier tout le monde pour arrêter l’endettement! Ça sera dur, car nous perdrons toutes ces précieuses aides qui ont pris des années à se former avec moi, et elles seront contraintes de chercher du travail ailleurs. Moi qui aime tellement voir mes enfants tous les jours grâce à ce travail… Rien ne sera plus pareil...

Mais bon, je sais pertinemment que, quel que soit le tournant que nous devrons prendre, ça ira. Car si c’est celui que Tu décides, même s’il prend de terribles apparences, il restera toujours le meilleur pour nous. Alors ok, si tel est Ton désir, je l’accepterai, et tkt, je ne T'en voudrai pas. 

 

Plan B

- Seigneur, selon ce que Tu m’as déjà dit il y 2 ans, Tu aimerais que j'écrive des œuvres majeures que l’on peut adapter à l’écran. Alors, si c’est Ta solution, je suis d’accord de continuer en solo. Ça signifie une diminution brutale de production de fruits pour l’atelier. Au lieu d’un livre par année, il n’y en aura plus qu’un tous les 3-4 ans. Il y aura probablement aussi moins de présence sur le net (vidéos, animes, dessins…) moins de spectacles aussi.

 

Mais ça aussi je l’accepte. Je ne suis pas au service de mon œuvre, mais de la Tienne. C’est Toi mon Dieu, ainsi que mon meilleur Ami, et par Ta grâce, aucun de tous ces chamboulements ne pourra changer cela entre nous.

 

Le trésor du Capitaine

Ces deux prières étaient le dernier trésor que j’avais en moi, et je l’ai officiellement posé aux pieds de Jésus cette nuit. Une fois de plus, je pose “mon” atelier, mes projets, mes façons de voir, mes rêves sur l’autel en offrande que j’espère d’une bonne odeur.

 

Je ne sais toujours pas ce que l’avenir me réserve. Mais maintenant que j’ai déchargé cela, je me sens léger, libre et heureux. Quoi qu’il nous arrive, je suis en confiance. Je Lui suis vraiment reconnaissant d’avoir pu vivre une si paisible année, et cela indépendamment des circonstances.

 

C’est peut-être ça le bonheur?

 

A suivre….

 

 

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[:de] Aus der Serie : Jedem sein Schmelztigel

Diese Geschichte geschah 2022.

 

Schlagzeile : Ende vom Zyklus     

Ende Oktober 2022. 

Christine und ich untersuchen die Lage vom „Schiff Atelier Auderset“. Der Herr hat mich darüber informiert, dass es im Laderaum an Geld fehlen und Wasser ins Schiff laufen würde, aber als Christine mir dann ankündigt, dass wir innerhalb von zwei Monaten 200.000.- CHF auftreiben müssen, um das Jahr beenden zu können… ! Und das , nur um nicht unterzugehen ! Da fange ich an auszuflippen !   

Mensch, das geht dann aber doch zu weit, oder ?! Es gibt Unternehmen, die für ein Bruchteil von dem Bankrott gegangen sind !

Alarm !

Ich versuche, mich mit der Arbeit  abzulenken, doch der Abend kommt und es wird mir als 2. Kapitän des Schiffes immer schwerer, die Alarmsignale, die überall in meinem Kopf läuten und blinken, zu überhören ! 

Als ich es dann nicht mehr aushalten kann, suche ich Kapitän Jesus in seinen Wohnungen, nämlich den Wald, auf.

 

Im Kapitänsbüro  

Es ist abends 22 Uhr 30, und wie gewöhnlich ist Jesus verfügbar, um mir zuzuhören.  

Also Herr, es geht dem Jahresende zu und es hat sich alles so zugetragen, wie du es mir vorausgesagt hast. Wir haben eine wie nie zuvor dagewesene finanzielle Durststrecke durchlebt, die uns innerlich allerdings bereichert hat. Ich freue mich über die inneren Schätze, die uns dadurch zuteil geworden sind, aber meinst du nicht, wir haben jetzt genug Schätze gesammelt ? Könnten wir uns nicht darüber einigen, die Prüfung sei bestanden?“ 

Der Herr antwortet nichts, hört mir aber weiterhin aufmerksam zu.

 

Die letzte Opfergabe     

Ich mache mir aus Seiner Stille nichts. Vielleicht gilt es, Ihm noch irgendeinen Schatz zu bringen ? 

Ich schaue tief in mein Herz, überlege eine Weile und fange dann umso kräftiger wieder an :

Herr, wenn du nichts unternimmst, dann muss ich, um den  Schuldenberg zu tilgen, alle meine Mitarbeiter entlassen ! …Das wird recht schlimm, denn es hieße, alle diese wichtigen, von mir jahrelang ausgebildeten Helfer zu verlieren, die dann gezwungen wären, sich eine neue Arbeit zu suchen. Wo ich doch so gerne jeden Tag durch unsere Zusammenarbeit meine Kinder treffe ! …Nichts wird wie vorher sein …

Aber gut, ich weiß sehr wohl, egal, wie die Sache sich entwickelt, es wird was . Denn so wie du entscheiden wirst, egal, wie schrecklich es auch aussehen mag, es ist im Endeffekt immer das Beste für uns. Also, wenn du es so möchtest, ich werde es akzeptieren … Keine Sorge, ich werde dir nichts übel nehmen.“

 

Notfallplan    

« Herr, nach dem, was du mir vor zwei Jahren schon gesagt hast, möchtest du gerne, dass ich umfangreiche Werke schreibe,  die man dann verfilmen könnte.  Nun, wenn das deine Lösung ist, bin ich bereit, im Alleingang weiterzumachen. Das bedeutet aber einen starken Rückgang der „Fruchterzeugung“ fürs Atelier. Anstatt eines Buchs pro Jahr gäbe es nur alle drei bis vier Jahre eins. Höchstwahrscheinlich gäbe es auch weniger Präsenz im Internet (Videos, Animationsfilme, Zeichnungen , usw.) und auch weniger Aufführungen. 

Aber ich bin auch damit einverstanden. Ich stehe ja nicht im Dienst meiner Arbeit, sondern in Deinem Dienst. Du bist Mein Gott und Mein bester Freund und dank deiner Gnade können all diese Umwälzungen  zwischen uns nichts ändern.

 

Der Schatz vom Kapitän   

Diese zwei Gebete waren mein letzter innerer Schatz, den ich in dieser Nacht offiziell zu Jesu Füßen gelegt habe. Wieder einmal lege ich « mein Atelier », meine Pläne, meine Auffassungen und meine Träume  auf Gottes Altar … wie ich hoffe, als wohlriechendes Opfer !

Ich habe keine Ahnung, was die Zukunft mir bringen wird. Aber nachdem ich alles an Jesus abgegeben habe, fühle ich mich erleichtert, frei und glücklich. Was auch immer kommen wird, ich habe Vertrauen. Ich bin Ihm wirklich dankbar für das friedlich erlebte Jahr, und das unabhängig von den Umständen.

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Fortsetzung folgt !

   
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Aus dem Glauben leben (9/13)

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Die Glaubenskreuzfahrt   8/13      

Diese Geschichte spielt 2022.       

 

„Ich bin frei, endlich befreit…“  🎶

So, ich schildere euch nun seit einigen Wochen die Durststrecke in meinem Atelier. Vielleicht sagt ihr euch, das muss aber mühselig sein ! Da muss ich euch leider eines Besseren belehren, außer ein oder zwei Rückfällen (siehe Folge 5 /13), war es nämlich eine aüßerst gemütliche Kreuzfahrt ! (Doch, ganz ehrlich ! )

 

Zweifeln verboten         

Ich hab nur die Worte Jesus angewandt, mehr nicht, und mir bewusst verweigert, Zeit zu verlieren, indem ich mir auf irgend eine Art und Weise über die Finanzen Sorgen gemacht habe.

 Das half mir,  Sein Interesse zuerst zu suchen, dann das meiner Seele und zuletzt das Interesse meines Nächsten. Wie ich es in der Folge 2/13 in meinem Blog erzähle. Im Grunde genommen war das  einfach. Anstatt zu zweifeln, habe ich mich auf das konzentriert, was ich zu tun hatte ! (Gut, ich gebe zu, um es zu schaffen, war es ein jahrelanger Lernprozess !) 

 

Frieden war der erste große Gewinn für dieses Vertrauen. 

Der zweite Gewinn war der befreite Blick auf die Anderen. Die Anderen sind kein „Mittel mehr zum Zweck“ oder einfach nur Kunden, denn das einzige Hilfsmittel ist Gott. Dadurch kann man zu allererst ihre Seele sehen.

 

Die Gefahr mit dem Glauben     

Vielleicht bist du schon seit langem gläubig, aber welchen Platz nehmen bei dir die Sorgen (selbst legitime) ein ? 

Die Welt ist so gemacht, dass man wohl an Gott glauben mag, doch  mit diesem Glauben an der Oberfläche bleibt. Es ist so leicht, sich selbst zu betrügen, indem man sich mit dem Titel „Gläubiger“ zufriedengibt, und dabei die gleichen Prioritäten wie die Ungläubigen hat. 

 

Wechselt den Treueid !  

 

Fortsetzung folgt … 🙏❤️

 

  


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La croisière de la foi 8/13

Cette histoire a lieu en 2022  

Libéré, délivré… 🎶

Voilà quelques semaines que je vous décris la traversée du désert de mon atelier. Peut-être vous dites-vous que ça doit être pénible? Détrompez-vous, à part une ou deux rechutes d'inquiétude  (https://www.auderset.com/blog/le-peche-des-autres-513) Ça a été une croisière des plus paisibles! (Si!Si! Vraiment!)

 

Doute interdit

J’ai juste appliqué la parole de Jésus, rien de plus (https://saintebible.com/matthew/6-33.htm) et me suis interdit de perdre du temps à m’inquiéter d’une manière ou d'une autre avec les soucis financiers. 

 

J’ai pu ainsi chercher d’abord Son intérêt, celui de mon âme et celle de mon prochain. Comme dit dans mon courrier (https://www.auderset.com/blog/lart-de-vivre-par-la-foi-213), ça a été facile dans le fond. Plutôt que de douter, je me suis concentré sur ce que j’avais à faire! (bon, j’avoue: ça a été des années d’apprentissage pour y arriver!)

 

La paix est le premier grand avantage de cette confiance. 

Le second est que ça libère ton regard sur les autres. Ils ne sont plus un “moyen” pour parvenir quelque part, ou juste des clients, puisque ton seul moyen de t’en sortir: c’est Dieu. Grâce à cela, tu peux d’abord voir leur âme.

 

Le danger avec la foi

Vous êtes peut-être croyant depuis longtemps, mais quelle place prennent vos inquiétudes ? (même légitimes)

Le monde est ainsi fait que l’on peut croire en Dieu et rester en surface de Lui, sans profondeur. C’est si facile de se tromper soi-même en se contentant du titre de “Croyant”, tout en ayant la même priorité que ceux qui ne croient pas.

 

Changez d’allégeance 🙏❤️

 

A suivre…

 

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[:de] Die Glaubenskreuzfahrt   8/13       Diese Geschichte spielt 2022.          „Ich bin frei, endlich befreit…“  🎶 So, ich schildere euch nun seit einigen Wochen die Durststrecke in meinem Atelier. Vielleicht sagt ihr euch, das muss aber mühselig sein ! Da muss ich euch leider eines Besseren belehren, außer ein oder zwei Rückfällen (siehe Folge 5 /13), war es nämlich eine aüßerst gemütliche Kreuzfahrt ! (Doch, ganz ehrlich ! )   Zweifeln verboten          Ich hab nur die Worte Jesus angewandt, mehr nicht, und mir bewusst verweigert, Zeit zu verlieren, indem ich mir auf irgend eine Art und Weise über die Finanzen Sorgen gemacht habe.  Das half mir,  Sein Interesse zuerst zu suchen, dann das meiner Seele und zuletzt das Interesse meines Nächsten. Wie ich es in der Folge 2/13 in meinem Blog erzähle. Im Grunde genommen war das  einfach. Anstatt zu zweifeln, habe ich mich auf das konzentriert, was ich zu tun hatte ! (Gut, ich gebe zu, um es zu schaffen, war es ein jahrelanger Lernprozess !)    Frieden war der erste große Gewinn für dieses Vertrauen.  Der zweite Gewinn war der befreite Blick auf die Anderen. Die Anderen sind kein „Mittel mehr zum Zweck“ oder einfach nur Kunden, denn das einzige Hilfsmittel ist Gott. Dadurch kann man zu allererst ihre Seele sehen.   Die Gefahr mit dem Glauben      Vielleicht bist du schon seit langem gläubig, aber welchen Platz nehmen bei dir die Sorgen (selbst legitime) ein ?  Die Welt ist so gemacht, dass man wohl an Gott glauben mag, doch  mit diesem Glauben an der Oberfläche bleibt. Es ist so leicht, sich selbst zu betrügen, indem man sich mit dem Titel „Gläubiger“ zufriedengibt, und dabei die gleichen Prioritäten wie die Ungläubigen hat.    Wechselt den Treueid !     Fortsetzung folgt … 🙏❤️    
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Aus dem Glauben leben (8/13)

Die Glaubenskreuzfahrt   8/13       Diese Geschichte spielt 2022.          „Ich bin frei, endlich befreit…“  🎶 So, ich schildere euch nun seit einigen Wochen die Durststrecke in meinem Atelier. Vielleicht sagt ihr euch, das muss aber mühselig sein … More… More…

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